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[Malatya]


MALATYA       



Malatya befindet sich im oberen Ostanatolien, durch die geographische Lage mit dem berühmten Königsweg, der Seidenstraße und den Besitz reicher Wasserquellen wurde die Stadt von Menschen seit dem Neolithikum als Niederlassungsort bevorzugt.

Malatya besteht im Allgemeinen aus Hochebenen und Bergen. im Stadtzentrum und in den Dörfern, befinden sich reiche Obstgärten, in denen Aprikosenbäume am reichlichsten vertreten sind. Es herrscht Kontinentalklima; die Sommer sind warm und trocken, die Winter kalt und niederschlagsreich. Der meiste Niederschlag ist im Frühling und Herbst.

Nach Forschungen und archäologischen Grabungen stellte sich heraus, dass in Malatya, dessen historische Vergangenheit bis in die Altsteinzeit zurückgeht, die erste Besiedlung bis auf 7000 v. Chr. zurückreicht.


KREISE


Die Kreise von Malatya sind Akçadağ, Arapgir, Arguvan, Battalgazi, Darende, Doğanşehir, Doğanyol, Hekimhan, Kale, Kuluncak, Pötürge, Yazıhan und Yeşilyurt.

Akçadağ


Im Sultan Suyu Zuchthof, das sich innerhalb des Kreises befindet, züchtet man die berühmteste Rennpferde der Türkei. Das Levent Tal bildet den wichtigsten Touristischen Wert des Kreises. Im Tal, das aus verschiedenen großen Höhlen besteht, wurden Felsenreliefs gefunden, von denen angenommen wird, dass sie in die späte Hethiter Zeit gehören.

Arapgir


Hier befinden sich viele historische Werke wie die Ulu Moschee, Cafer Paşa Moschee, Mirliva Ahmet Paşa Moschee, Molla Eyüp kleine Moschee, Gümrükçü Osman Paşa Moschee, sowie die Hamam und Çobanoğlu Herbergen.

Arguvan


Außer dem Hügelgrab Morhamam der Dörfer Karahöyük, Isa Tarlacık, die sich im früheren Horumhan befinden, gibt es im Dorf Kızık einen heiligen kleine Stadt befindet, befindet sich auch in dem Kızık Dorf die sog. Parkanlage der heiligen Fische.

Battalgazi


Ist das alte Stadtzentrum von Malatya. Unter der Bevölkerung wird es “Alt Malatya” genannt. Von der Römischen Epoche bis 1838 hat die Bevölkerung von Malatya den heutigen Kreis Battalgazi als Stadtzentrum gewählt. Die heutige Malatya die “Aspuzu Gärten” genannt wurde im Sommer benutzt. Der Interessenmittelpunkt des Malatya Tourismus sind die historischen Werke im Kreis Battalgazi. Im Kreis gibt es viele Moscheen und Grabmäler. Der Karakaya Stausee, der sich in der Nähe des Kreises befindet, hat dem Tourismus in der Region zahlreiche Vorzüge verschafft. Man kann im Stausee Wassersportarten betreiben und Angeln. Man kann auch mit der Fähre eine Stauseetour machen.

Darende


Ist sehr reich an historischen und touristischen Werten. Die Moscheen und historische Komplexe sowie der Günpınar Staudamm sind sehenswürdig. Mehmet Paşa Halk Bibliothek, Somuncubaba Bibliothek, In Es Seyyid Osman Hulusi Efendi Sonderbücherei und Balaban Şeyh Abdurrahman Erzincani Bücherei gibt es seltene handschriftliche Werke. Außerdem gibt es den Tohma Bach entlang natürliche Schönheiten und Vergnügungssorte.

Doğanşehir


Hier befinden sich viele historische Bauten und Vergnügungssorte, im Zentrum gibt es historische Burgreste. Reste vom Sürgü Hügelgrab sind seit 2000- 4000 v. Chr. vorhanden. Der Staudamm und die Vergnügungssorte, die sich im Erkenek Tal befinden, und Pınarbaşı, das sich im Sürgü Landkreis befindet, lockt viele Besucher an.

Pötürge


Ist 74 km von Malatya entfernt in der Peries (Dilbersen) Burg, die sich im Uzuntaş Dorf befindet und 450 n. Chr. gebaut worden ist, befinden sich an der Grenze der östlichen Seite zum Nemrut Berg die Gerar Festung und die Besuchsstätte Battalgazi. Allesamt besondere Sehenswürdigkeiten der Region.

Yazıhan


Ist 40 km von Malatya entfernt. Als historische Werke kann man die Hasan Basri Moschee im Fethiye Dorf, das Fethiye Hügelgrab, die Ansur (Buzluk) Höhlen, das Hacı Hügelgrab, das Iriağaç Dorf und die Kleinstadt Ünür aufzählen.


HISTORISCHE WERKE


Malatya Museum


Im Museum werden besonders Versteinerungen von Sandherden und Sandfelsen in Malatya und der Umgebung; Funde aus dem Neolithikum, Kalkolithikum und der Bronze Zeit; sowie Werke aus den Epochen der Hethiter, Urartu, Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen ausgestellt.

Die Flächen, die innerhalb der Grenzen des Regierungsbezirkes Malatya liegen und vom Wasser des Staudamms überflutet sein werden sind Pirot, Caferhöyük, Köşkerbaba, İmamoğlu, Değirmentepe und der Arslantepe Tumulus. Bei den Rettungsausgrabungen wurden wichtige Werke wie neolitische Statuen (8000 v. Chr.), Messer aus Vulkanglas, Sichel, Pfeilspitzen, Beile, Bohrer, Schwerter und Lanzenspitzen (3200-3000 v. Chr.), Gräber (4000 v. Chr.), Druckstempeln (3200-3000 v. Chr), Runen (1200-1700 v. Chr.), Statuen und Felseninschriften gefunden.

Alte Malatya Burg


Die Burg nimmt eine große Fläche ein. Mit dem Bau wurde in der Zeit Titus I. begonnen. In der Zeit des Byzantinischen Kaisers Justinianus (522-565) gewann sie ihre letzte Form.

Alte Arapgir Burg


Die Burg ist auf harten Felsen errichtet und das Hauptstück ist aus Blöcken, die anderen Seiten aus Schnittsteinen gemacht worden. Es gehört ins 14. Jahrhundert und hat nur Spuren auf der Wand aus dieser Zeit.

Doğanşehir Festung


Die Festung, befindet sich im Doğanşehir Kreis und hat eine fünfeckige Form. Sie wurde in der römischen Zeit gebaut.

Namazgah Moschee (Battalgazi)


Sie befindet sich außerhalb der Stadmauern vom Kreis Battalgazi auf einem rechteckigen Platz und ist im Jahr 1243 von den Seldschuken errichtet worden. Die Gebetsnische ist mit originalen Seldschuken Mustern verziert.

Yeni Moschee


Diese Moschee ist im Jahr 1912-1913 errichtet worden und ist das letzte Werk der osmanischen Epoche. Die Moschee, die immer noch in Gebrauch ist, hat einen quadratischen Plan, eine Kuppel und besteht aus Schnittsteinen. Sie verfügt über drei Minarette, von denen zwei innerhalb der Moschee und die andere im Osthof stehen.

Yusuf Ziya Pasa Moschee


Es steht auf der Inschrift, dass sie im Jahr 1792 errichtet worden ist. Die Moschee ist von Sadi Pascha gebaut worden. Die Wände der Moschee, die einen rechteckigen Plan hat, bestehen aus Steinen und sie hat ein Holzdach. Das Minarett ist hinterdrein gestrickt. Anliegend an den Gemeinde Platzes gibt es zwei Grabmale und die Moschee ist noch aktiv.

Ulu Moschee (Arapkir)


Es wird vermutet, dass sie in dişe Zeit der Ilhanen gehört, die im Jahr 1334 Arapkir unter Herrschaft genommen hatten. Die Moschee verfügt über eine große Gebetsnische. Inschrift und Minarett sind eingestürzt.
Ulu Moschee (Arapgir): Man nimmt an, dass sie 1334 von Ilhaniden, die Arapkir erobert haben gebaut wurde. Sie hat eine große Gebetsnische.

Zu den wichtigen Moscheen von Malatya kann man auch die Ulu Moschee, Çarşı Moschee, Melik Sunullah Moschee (Battalgazi), Somuncu Baba Moschee (Darande), Molla Eyüp kleine Moschee (Arapkir) zählen, die alle sehenswürdig sind.

Außerdem sind die wichtigen Hügelgräber dieser Gegend; das Emir Ömer Mausoleum, das Siddi Zeynep Hügelgrab und das Kanlı Hügelgrab (Battalgazi).


Karawansereien


Silahtar Mustafa Paşa Karawanensarei


Der Silahtar Mustafa Paşa Karawanensarei befindet sich im alten Malatya und ist auf einem rechteckigen Platz gebaut worden. Es wurde von dem bosnischen Mustafa Pascha, der Waffenträger des IV. Murat Khans ist, gebaut worden. Der Bau, der einen Sommer- und einen Winterteil hat, ist aus Schnittstein.

Taşhan


Taşhan liegt im Kreis Hekimhan auf der Landstraße Malatya-Sivas bei Eski Darende. Die Tradition der seldschukischen Sultane wurde hier weitergeführt. Einer in drei Sprachen verfassten Inschrift nach wurde sie nach Hidschra im Jahr 615 und nach dem gregorianischen Kalender 1218 gebaut. Demnach wurde sie von Ebu Salim Bin Ebul Hasan im Namen von Izettin Keykavuş I. zur Zeit der Seldschuken gebaut. Der Karawanserei wurde in der osmanischen Zeit intensiv restauriert. Er hat einen rechteckigen Plan und hat eine Halle und gehört somit zur Gruppe der Säulenhallenbauwerke.
Der Silahtar Mustafa Paşa Karawanensarei befindet sich im alten Malatya und ist auf einem rechteckigen Platz gebaut worden. Es wurde von dem bosnischen Mustafa Pascha, der Waffenträger des IV. Murat Khans ist, gebaut worden. Der Bau, der einen Sommer- und einen Winterteil hat, ist aus Schnittstein.

Taşhan liegt im Kreis Hekimhan auf der Landstraße Malatya-Sivas bei Eski Darende. Die Tradition der seldschukischen Sultane wurde hier weitergeführt. Einer in drei Sprachen verfassten Inschrift nach wurde sie nach Hidschra im Jahr 615 und nach dem gregorianischen Kalender 1218 gebaut. Demnach wurde sie von Ebu Salim Bin Ebul Hasan im Namen von Izettin Keykavuş I. zur Zeit der Seldschuken gebaut. Der Karawanserei wurde in der osmanischen Zeit intensiv restauriert. Er hat einen rechteckigen Plan und hat eine Halle und gehört somit zur Gruppe der Säulenhallenbauwerke.

Bedesten


Es ist ein rechteckiges Bauwerk und befindet sich im alten Darende Kreis. Es ist ein Werk der osmanischen Epoche. Sein Plan ist der gleiche wie die rechteckigen klassischen Osmanen großen Basare. In der Mitte um den großen Hof werden Zimmer in Reihen aufgestellt. Die Trägerwände des Gebäudes sind aus Schnittsteinen, die anderen Seiten sind mit Schuttsteinen bedeckt. Über den Raum sind Wiegegewölbe.


Zivile Architektur Beispiele


Die als Beş Konaklar bekannten Gebäuden sind Beispiele ziviler Architektur. In derselben Straße befinden sich 13 Häuser dieser Art. Im Niyazi Stadtviertel befinden sich das Karakaş Quartier und das Istanbulluoğlu Quartier, welches sich hinter der Merkez Tekke Moschee befindet. Im Merkez Mustafa Paşa Stadtviertel gib es auch ein Haus. Das Gebäude Şerafettin Arpacı Haus ist von dem Eigentümer renoviert worden. Insgesamt gibt es 16 Gebäude, die alle zwischen 1930-1940 errichtet wurden und stellen schöne Beispiele der Volksarchitektur dar.


Aslantepe Tumulus


Er befindet sich in Orduzu, 6 km. nordöstlich von Malatya entfernt, und ist einer von den zehn Hügelgräbern, die aus Aufhäufungen der Erde entstehen. Es handelt sich bei der Stätte um einen Wohnort der Hethiter, die zwischen 1900-1200 v. Chr. dort angesiedelt waren. In der Gegend wurden Ausgrabungen gemacht. Bei diesen Grabungen wurden viele verschiedene Kulturschichten aus der alten Bronze-Zeit, der Kaiserzeit der Hethiter, der hellenistischen, römischen und Byzantinischen Zeit gefunden. Hier wurden vor allem Schlossreste, Reliefe, Löwenkolosse und geschmückte Vasen gefunden worden, die auf die Hethiter und Assyrer zugeordnet werden können. Viele von diesen Werken werden im Ankara Archäologie Museum ausgestellt.


Nemrut Berg


Nemrut Berg, befindet sich an der Schnittstelle zwischen dem Kreis Kahta von Adıyaman und Pöturge von Malatya und ist ein 2150 m hoher Berg. Auf den ersten Blick ist die Spitze des Berges, schneebedeckt, ungefähr 50 Meter hoch und hat einen Durchmesser von 150 Metern und ist ein Hügelgrab. Östlich und westlich dieses Hügelgrabs befinden sich sehr interessante Kolosse und Heiligtümer, die vom Kommagena König I. Antiochos errcihtet wurden. Das Hügelgrab, das aus aufeinander gehäuften Steinen entstanden ist, ist ein seltener Schatz, der bis heute erhalten geblieben ist. Auf der westlichen Seite befinden sich Riesenkolosse, im Osten pyramidenförmige Teile des Thorns, im Norden und Süden verlaufen die niedrigeren Wände.

Die Höhe der Kolosse beträgt 8-10 Meter. Sie sind als Blöcke mit 8 Stichsteinen angelegt, die jeweils Throne darstellen, die aufeinander gelegen sind. Laut der Schrift geben sie auch heute noch über Götter die Befehle von König Antiochos, I. Kunde.

Nach den Schriften auf den Kolossen kann man eine Reihenfolge von links nach rechts verfolgen: 1. Apollon (der Sonnengott), 2. Fortuna (Göttin der Fruchtbarkeit), 3 Zeus (Göttervater, oberster Gott), 4. Herakles (Gott der Kraft), 5. der Erste König Antiochos (69-38 v. Chr.) an der nördlichen Seite von Kommagena. An den beiden Seiten dieser Gott und Göttinnen Kolosse sind östlich ein Adler und ein Löwen Koloss als Sumbol der Stärke und Macht aufgestellt. Der Nemrut Berg ist ein Objekt, das von dem Kommagena König Antiochos I. angelegt wurde.

Den Gipfel des Nemrut Bergs kann man im Mai und November besteigen. In den anderen Monaten, kann der Berg, wegen der klimatischen und geographischen Bedingungen nicht bestiegen werden. Der Nemrut Berg wird nicht nur wegen der Kolosse und beeindruckenden Reliefs besucht, sondern auch für seine besonderen Sonnenauf- und Untergänge, die ein reizvolles Naturschauspiel darbieten.


ANDERE TOURISTISCHE, NATÜRLICHE UND KULTURELLE WERTE


Vergnügunsplätze


Der Gegend um Malatya bietet viele Besuchsplätze. Im Sultansuyu werden nicht nur arabische Vollblutpferde gezüchtet, sondern Nahe des wunderbaren Platzes am Rande des Sees, am Sultansuyu Staudamm gibt den Menschen Gelegenheit Picknick zu machen. Der See, den der Karakaya Staudamm bildet, ist 15 km. von der Stadt entfernt und ist im Sommer für die Einwohner ein sehr beliebter Picknickplatz. In diesem See erteilt man keine Erlaubnis. Günpınar Wasserfall, der 10 km westlich von Darende entfernt ist, ist ein Platz, wo die Menschen die Naturschönheiten genießen und Picknick machen und sich erholen können.

Die anderen Erholungsplätze: Nahe der Stadt sind Gündüzbey Pınarbaşı, Orduzu Pınarbaşı, das Horata Wasser, die sich in den Yeşilyurt und Konak Ortschaften befinden. Yesilyurt und Gündüzbey sind mit ihren Kirschen berühmt. In der Erntezeit (Juni) der Kirschen wird in Yesilyurt das Kirsch Fest gefeiert.

Arguvan Kreis Kızık Dorf ist mit seiner Schönheit der Natur behaglich und die Fische in dem Teich bezaubern die Besucher. Hier befindet sich eine Wasserquelle mit Fischen von denen man annimmt, dass sie heilig sind. Deswegen ist es verboten die Fische zu Essen. Die Einwohner nannten die Fische Geschirrwäscher. Die

Sulu Höhle


Der Doğanşehir Kreis ist 6 km. vom Polat Dorf entfernt und in der Höhle befinden sich Stalaktit und Tropfsteinen. Es ist eine sehenswürdige Naturhöhle.

Günpınar Wasserfall


Er befindet sich im Westen von Darende Kreis. Der Günpınar Bach macht einen ziemlich hohen Fall, nachdem er aus einem Fellsen quellt. Der Lauf des Wasserfalls, die Wassertropfen, die sich wie Stauben ausbreiten und auf den Felsen fließen sind sehenswürdige Landschaften. Die Bäume, die die Wasserfall Umgebung umkreisen, macht die Aussicht des Günpınar Wasserfalls umso prächtiger. Jedes Jahr kommen viele Menschen um den Wasserfall zu besuchen.

Somuncu Baba und die Umgebung: Somuncu Baba Moschee befindet sich im Darende Kreis, in der alten Darende Stätte und ist mit dem Fischteich vor der Moschee und dem Brunnen aus dem die Fische rauskommen, das Tal, indem der Tomha fließt, der gleich neben der Moschee ist und das Kudret Bad, das am Rande des Tomhas steht sind sehenswürdige Orte.


Sportliche Aktivitäten


Naturspaziergänge


Der Nemrut Berg, das Sultan Wasser Tal, das Levent Tal und der Pötürge Kreis sind ideale Orte für Naturliebhaber, die gerne wandern.

Der Wurfspeer


Das Werfen von Wurfspeeren, die Sportart der Vorfahren, ist bei den Malatya Festen eine von den Aktivitäten auf die man nicht verzichten kann. Dieser Sport, der mit speziell für diesen Sport gezüchteten Pferden betrieben wird, weckt die Interesse der lokaler und ausländischer Besucher und Touristen.

Angeln


Für Angel Liebhaber, die Angeln als Hobby betreiben, sind der Karakaya Staudamm See, der Sultansuyu Staudamm See und Sürgü Staudamm See bestens geeignete Orte. Die Erholungsanlagen, die sich in der Umgebung befinden, bieten den Besuchern die geeignete Umgebung.

Abhang Fallschirm


Die Inönü Universität Abteilung für Flugwesen organisiert Abhang-Fallschirm Unterricht und Sprungkurs.

In der Malatya Küche, die für ihren köstlichen Geschmack sehr bekannt ist, haben Fleisch und Weizen einen wichtigen Rang. Es gibt 70 Bouletten Arten, die meistens aus Weizen und anderen Zutaten vermischt entstehen. Weizen, Bohnenblätter, Kirschen, Quitten, Weintrauben- und Maulbeerblätter werden beim Krautwickeln benutzt.

Außerdem haben die Aprikosen und ihre Ernte, die von Rostfleisch bis zu Süßspeisen in vielen Speisen benutzt werden, für den Gaumen Genuss einen wichtigen Platz. Von den traditionell bevorzugten Speisen Kağıt Röstfleisch und Içli Boulette kann man nicht genug bekommen. Die Süßspeisen aus Aprikose, deren Erwähnung allein nicht ausreicht, müssen bei einer Malatya Reise unbedingt probiert werden.

Esstischtücher, Vorhänge, bedruckte Stoffe und mit Holzschablonen und Drucktechnik geschmückte Webereien; Teppiche, bunte Kilim, Cicim; Kupferküchensachen, die durch schlagen, ziehen und verbreiten hergestellt werden, "güm güm" genannte Butterfässer aus Holz, Spülrader, Löffel sind Geschenkartikel, die man von Malatya zur Erinnerung kaufen kann.
Die schönsten und schmackhaftesten Aprikosen der Welt wachsen in Malatya.
Neben trockenen Aprikosen mit verschiedenartigen Aprikose Ernten findet man hier eingefrorene Aprikosen, Aprikosenkonserven, -Gelee, -Marmelade und Sahne, grünes Aprikosenessiggemüse und auch der Mus ist sehr empfehlenswert.

Der Große Basar, der Şire Basar, der Bakırcılar Basar, der trockene Aprikosen Basar, die Atatürk, Inönü und Milli Egemenlik Straßen sind die Einkaufszentren, die sich im Stadtzentrum von Malatya befinden

www.malatya-bel.gov.tr
www.malatya.gov.tr