Skip Navigation Links  

[Konya]


KONYA      



Im Norden befindet sich Ankara und Eskişehir, in Osten Aksaray und Niğde, im Süden Karaman und Antalya und im Westen Isparta und Afyon. Der Regierungsbezirk befindet sich in der Mittelanatolienregion auf hohen breiten Ebenen. Konya ist der Regierungsbezirk, der die größte Fläche in der Türkei hat. Da sie auf der Route der historischen Seidenstraße lag, war sie immer ein bevorzugtes Handels-und Unterkunftszentrum. Nach der Mythologie hat Perseus die Medusa, die ständig in die Stadt kam, hier enthauptet. Die Darstellung dieses Ereignisses nannte man (Ikonion). Deshalb bezeicheneten die Römer den Ort als “Ikonium”. Zur Zeit des Kalifen Omar wurde die Stadt von den arabischen Moslems “Kuniyye” genannt. Die Türken, die das Land eroberten, machten die Stadt zu einem prachtvollen Ort und nannten sie “Konya”.

In den prähistorischen Zeitabschnitten, sowie auch während des Neolithikum, des Kalkolithikum und der alten Bronzenzeit war die Gegend ein wichtiger Siedlungsort. In den darauffolgenden Zeitaltern ist die Stadt, von Hethitern, Phrygiern und Lydern bevölkert worden. Im. 6. Jahrhundert v. Chr. wurde die Stadt von den Persern beherrscht, im 4. Jh. V. Chr. von Alexander dem Großen, anschließend von den Salewkoschen, vom Königreich Pergamon, Rom regierte die Stadt Anfang des 7. Jhs., dann die Sasaniden. Bis ins 10. Jahrhundert wurde sie von den Byzantinern beherrscht. In dieser Zeit war sie zahlreichen Raubzügen moslemischer Araber ausgesetzt. Bis sie schließlich 1071 von den Seldschuken erobert wurde. Von 1097 bis 1277 blieb sie die Hauptstadt der Anatolischen Seldschuken. Nach dieser Periode fiel die Stadt unter die Herrschaft der Karaman Dynastie bis sie schließlich von den Osmanen erobert wurde. Konya weist zahlreiche und sehr wertvolle historische, kulturelle und naturliche Schönheiten auf.

Kreise von Konya; Karatay, Meram, Selçuklu, Ahırlı, Akören, Akşehir, Altınekin, Beyşehir, Bozkır, Cihanbeyli, Çeltik, Çumra, Derbent, Derebucak, Doğanhisar, Emirgazi, Ereğli, Güneysınır, Hadım, Kulu, Sarayönü, Seydişehir, Taşkent, Tuzlukçu, Yalıhöyük und Yunak.


MOSCHEEN


Mit den Bauarnbeiten der Alaeddin Moschee wurde erstmals Mitte des 12. Jahrhunderts begonnen. Vervollständigt wurde sie 1221 von Alaeddin Keykubat und hat denselben Plan wie die Ulu Moschee. Die Maße der Moschee sind 86x57m. Die seitlichen Außenwände der Moschee sind hochgelegen. Außerhalb der Gebetnischekuppel ist das Überzugssystem, über der Veränderungssäule die Veränderungskopfhaube und das Flachholz, das die Ziegelsteinbögen trägt. In der Kuppel und dem Pendetif befinden sich Kacheln aus der seldschuken Epoche. An der Vorderseite der Moschee sieht man geometrische Steinverzierungen. Muster der Anatolischen Seldschuken. Die Iplikci Moschee und Medresse in der Alaaddin Straße wurde nach 1201 gebaut. 1332 wurde sie von Haci Ebu Bekir erweitert und erneuert. Die Kachelgebetsnische ist einer der ältesten Beispiele dieser Art in Anatolien. Da Hz. Mevlana Celaleddin Rumi hier unterrichtete, wurde dieser Bau noch wichtiger. Die Sahip Ata Moschee (1258) wurde durch den Seldschuken Wesir Sahip Ata von dem Architekt Köluk bin Abdullah gebaut. Das Grabmal und das große Derwischkloster, das im Jahr 1283 fertiggestellt wurde, wurde in einen Komplex verwandelt. Von der Moschee zurückgebliebende Mosaike der Kachelgebetsnische sind geometrische Motive, Sterne, gekräuselte Zweige und von den Derwischen kreirte Kompositionen, die den allgemeinen beherrschen. Der Rumpf des Minaretts, die Grüfte des Grabmals und die Ajourfassung der Fenster sind mit ausgezeichneten Mustern der seldschuken Kacheln bedeckt. Bei der auf 1274 datierte Sadrettin Konevi Moschee und deren Grabmal Achitektur, die sich im Şeyh Sadrettin Stadtviertel befinden, zieht das Grabmal besondere Aufmerksamkeit auf sich. Das Grabmal, das sich im Hof östlich der Moschee befindet, ist das einzige Grabmalexemplar, das bis heute stehengeblieben ist. Die Grabmalsweise gleicht, die der Seldschuken.

Die auf 1299 datierte Beyşehir, Eşrefoğlu Moschee verfügt über ein Abdeckungssystem, das von fünfundvierzig langen schlanken Holzsäulen getragen wird. An der Wand der Gebetsnische entlang, befinden sich sieben ausgehöhlte bogenartige Räume, die innen mit Kachelmosaiken bedeckten kleinen Kuppel versehen sind. Im Zentrum gibt es jedoch einen Bereich, der offen steht und den man als Hof bebennen kann. Die Steine, das Holz und Stil, Mosaike und Kachelverzierungen spiegeln die prächtigen Mustern von den Seldschuken wider. Die mit sattem Türkis, dunkelblauen und violetten Kachelmosaiken bedeckte Gebetsnische ist mit ihrer 6 m Höhe und 5.50 m Breite ein prächtiges Beispiel für gekachelte Gebetsnischen. Der Lala Mustafa Paşa Komplex in Ilgın besteht aus drei Teilen; Moschee, Armenküche und Herberge.

Die anderen Moscheen sind, die im 12. Jahrhundert von Şeyh Şerafettin gegründete und 1336 vollständig abgerissene und danach von neuem gegründete Şerafettin Moschee, die auf 1409 datierte Kadı Mürsel (Hacı Hasan) Moschee, die Şems-i Tebrizi Moschee mit Grabmal (1510), die Tursunoğlu (Tahir Paşa) Moschee, aus der klassisch osmanischen Architektur in Konya die Selimiye Moschee (1558-1567), die Kapı Moschee (Kapu Moschee) 1658, die Nakiboğlu Moschee (1766) mit quaratischem Plan und Holzdach, die erst 1676 gebaute, danach abgebrannte und 1874 von neuem gebaute Aziziye Moschee, die Piri Mehmet Paşa Moschee, die Hacı Fettah Moschee, die Ovalıoğlu (Çelik Paşa) Moschee, die Saray (Kışla) Moschee, die Sep Hevan Moschee, die Köprübaşi Moschee, die Namık Paşa Moschee und die Amber Reis Moschee.


KLEINERE MOSCHEEN


Ihmandar Hatun Moschee (1207), Beşarebey Moschee (1213), Taş Moschee (1215), Erdemşah Moschee (1220), Küçük Karatay Moschee (1248), Sırçalı Moschee, Güdük Minare Moschee (1226), Hasbey Darülhuffaz Moschee (1421), Meram (Hasbey) Moschee, Nasuh Bey Dar-ül Huffazı, Hoca Hasan Moschee, Beyhekim Moschee, Bulgur Dede Moschee, İçkaraaslan Moschee, Terceman Moschee kann man als zu den Exemplaren kleinerer Moscheen zählen.


MEDRESSEN


Die auf 1242 datierte Sırçalı Medresse, die ihren Namen von den Kachelmosaikverzierungen erhalten hat, verfügt über einen symetrischen Plan. Eine Säulenhalle mit Gewölbe und zwei Räume, die nebenan liegen, sind mit Kuppeln bedeckt. Auf der Kuppel der Medresse mit den dünnen Minaretten, auf den Pandantifen, die man im Eingang verwendet hat sowie auf drei Seiten der Kuppelfläche sind geometrisch geschmückte Kacheln montiert. Die Kranztür, die aus Felsstein und Ziegelstein besteht, ist von außen mit drei gemeinen und zwei dekorative Friesen umfasst. Das Drittel, das von der beiden Seite der Tür anfängt geht als Bande weiter.

Die auf 1251 datierte Karatay Medresse, die nach der Renovierung ein Museum, indem Kachelwerke ausgestellt werden, geworden ist, besitzt einen mit einer Kuppel bedeckten Mittelraum, eine Säulenhalle mit acht Wandvertiefungen und vier Winkeln, die aus vier Räumen mit Kuppel gestaltet sind. Dadurch hat die Medresse einen abgewogenen symetrischen Plan. Der Bau, der besonders mit seinen Kacheln wichtig ist, zieht Besucher auch durch seine Kranztür mit den doppelten Minaretten und Steinverzierungen an.

Die Tas Medresse (1250) ist auch eine von den Beispielen der Medressen mit offenen Höfen in Aksehir. Die andere Medressen sind: Altûn-Aba (İplikçi) Medresse, Lala Ruzbe Medresse und das große Derwischkloster, Gühertaş (Molla-i Atik) Medresse, Tacü'l -Vezir Komplex- Medresse, kleine Moschee und ihr Grabmal, die Şeref Mesud Medresse und das große Derwischkloster, Kadı Hürremşalı Dam'l-hadisi, Kemaliye (Küçük Karatay) Medresse, Seyfiye (Bukalası) Medresse, Nizamiye (Nalıncı) Medresse, Atabekiyye (Atabey-Ağazade) Medresse, Pamukçular (Pembe Fumşan) Medresse, Ali Gav Klosterzelle und ihr Grabmal.


GRABMALE


Das älteste Grabehrenmal, das von den Seldschuken erhalten geblieben ist, ist das zehneckige II.Kiliçarslan Grabehrenmal, das sich im Hof der Konya Aleaddin Moschee befindet und auf das 12. Jahrhundert datiert ist. Im Grabmal, dessen Hauptteil mit Schnittsteinen als zehneckiges Prisma angelegt ist und mit einer zehneckigen Pyramide, die aus Ziegelstein besteht, bedeckt ist, gibt es acht gekachelte Kisten, die den seldschuken Sultanen gehören.

Im Jahr 1230 wurde für Mevlanas Vater ein einfaches Grabmal Namens Hz. Mevlana Grabmal erricht, das nach 1273 mit religiösen und sozialen Ansätzen in ein Derwischkloster umfunktioniert wurde. Hz. Mevlana, der der Gründer des tanzenden Derwischordens ist, sagte "sucht unser Grab, nach unerem Tode, nicht auf dieser Welt, unser Grab ist im Herzen derjenigen, die um uns wissen und uns kennen". Mevlana war ein großer Humanist, einer, der den Freiden über alles liebte und den Menschen versuchte den rechten Weg zu weisen.

Die Kubbe-i Harda (Yesil Türbe) steht auf vier Elephantenbeinen. Unter der Kuppel, die mit Motiven und Schriften geschmückt ist, liegen Hz. Mevlana und Sultan Veled. Hz. Mevlana, der einst sagte: "kann es ein besseres Grabmal als die Himmelkuppel geben?", hat einen Grabmal, das nachdem Wunsch seines Sohnes Sultan Veled gegründet wurde. Das innere Grabmal ist mit Gibsreliefs, Farbstiftsarbeit, Stickerei und Schriften geschmückt. Hz. Mevlanas Truhe ist ein hervorragendes Beispiel für die Holzarbeit dieser Epoche.

Das Gömec Hatun Grabmal, das sich im Musalla Friedhof befindet und aus Ziegelstein und Schnittstein besteht, sieht von außen wie eine Burg aus. Der Keller hat eine Säulenhalle mit spitzem Gewölbe, die mit Mosaiken geschmückt ist. Kesikbas Grabmal, das sich im Stadtviertel Kalenderhane befindet, ist mit dem achteckigen Hauptbestandteil und der achteckigen Pyramide ein Beispiel für bedeckte klassische seldschuken Grabmale.

Das Emir Sultan Grabmal ist auf einem achteckigen Plan und mit Schnittsteinen errichtet worden. Der obere Teil ist mit einer achteckigen Haube bedeckt.

Das Tac-ül Vezir Grabmal, das sich in der Gegend von Dede Bahcesi befindet, ist von Tac-ül Vezir, einem der Anatolischen Emirate gegründet worden und verfügt über einen achteckigen Hauptteil, das von außen mit einer achteckigen Ziegelsteinhaube und von innen mit Kuppel bedeckt ist.

Das Tahir und Zühre Grabmal, das sich im Stadtviertel Beyhekim befindet und mit Gibseliefen geschmückt ist, gehörte Zühre und Tahir, die in der Volksgeschichte sehr bekannt sind.

Die Ali Gav Klosterzelle und das dazugehörige Grabmal befinden sich im Stadtviertel Tarla und sind im 14. Jahrhundert gebaut worden. Sie haben eine Säulenhalle und vier Räume.

Das auf 1454 datierte Burhaneddin Fakih Grabmal, das sich im Stadtviertel Burhandede befindet, hat auf einem quadratischen Plan einen achteckigen Hauptteil und ist von innen mit Ziegelsteinkuppel bedeckt. Es hat eine Grabschrift und Truhe aus Marmor.

Das Tavusbaba Grabmal, das sich in Meram, einem Vergnügungsort von Konya, befindet, hat einen einfachen Bau, der aus Stein und Ziegelstein besteht.

Von dem Nasreddin Hoca Grabmal, das sich östlich von der Stadtburg von Akşehir befindet, ist nur das Hauptgrabmal, das in der Mitte steht, zurückgeblieben. Auf der Marmortruhe des bekannten Lustspielmeister der Türken, ist das Todesdatum statt nach der Hidschra 683 (1284) umgekehrt als 386 geschrieben worden. Das Grabmal hat nach der Restauration 1905 seine heutige Form gefunden.

Die anderen Grabmale, die sich in Konya befinden sind das Şeyh Osman-ı Rumî Grabmal mit Seldschuken Kuppeln, das Ateş-Baz Veli Grabmal, das sich auf dem Yeni Meram Weg befindet, in Beyşehir das Eşrefoğlu Grabmal, mit beeindruckenden Steinverzierungen, das berühmte Akşehir Emir Yavtaş Grabmal (1256), Ulaş Baba Grabmal, Fakih Dede Grabmal, Emir Nureddin Kuppel, Hürrem Paşa Grabmal, Murad Paşa Kızı Grabmal, Sinan Paşa Grabmal, Kalender Baba Grabmal, Siyavus Veli Grabmal, Turgutoğulları Grabmal, Cemal Ali Dede Grabmal, Gühertaş Grabmal, Karasungur Grabmal, Akıncı Grabmal, Kara Arslan Grabmal, Şeker Füruş Grabmal, Seyfeddin Sungur Grabmal, Şeyh Aliman Grabmal und Klosterzelle, Hoca Cihan Grabmal, Nalıncı Baba Grabmal, Şems-i Tebrizi Grabmal und Şems kleiner Moschee, Şeyh Hasan-ı Rumi Grabmal und Klosterzelle, Şeyh Sadaka Grabmal und Klosterzelle, Zahrüddin Ali Grabmal, Şeyh Şerefeddin Grabmal.


SCHLÖSSER, HERBERGEN UND HAMAME


Von der Aleaddin Villa (Ende des 12.Jahrhunderts), die durch einer Verbreitung von einer der Inneren Burgen durch II.Kılıçarslan aus Ziegelstein errichtet worden war, ist heutzutage nur die ostliche Wand zurückgeblieben. Das Gebäude, das mit Balkonen umfasst war, stand über sehr großen Konsolen, die auch herausstanden. Innen und Aussen wurde die Villa mit Kacheln und mit Gips verziert worden.

Das auf 1236 datierte Kubad-Abad Schloss wurde von Aleaddin Keykubad am Beyşehir See errichtet und hat mit den Maßen 50x35m neben dem eigentlichen Palast und den Räumen für Angestellte auch Stallung und Kaserne. Vorallem durch seine Kachel-, Glas- und Gipsverzierungen war es wichtiger Komplex. Der Hof, dessen Boden mit glatten Steinen ausgelegt ist, ist östlich und südlich mit Räumen umfasst. Von dem Hof, geht man durch den großen Saal und die mit Ziegelsteinen ausgelegte Holzsäulenhalle zum Gästezimmer und Harem, die sich im Schloss befinden. Unter dem Schloss an dem See wurde ein Arsenal und 16 Gebäudereste bei Ausgrabungen freigelegt. Im Hof des eigentlichen Schlosses befindet sich ein kleineres zweites Schloss, das einen symetrischen Plan hat, und dessen Wände und Gewölbe erhalten sind.

Die orientalische Herberge Zazadin befindet sich am 25. Kilometer der Konya-Aksaray Strecke und ist im Jahr 1236 gebaut worden. Die orientalische Horozlu Herberge mit Hof wurde aus der Kombination von Sommer und Winterherberge errichtet und ist 104 m lang. Sie wurde im Jahr 1248 gebaut.

Auf der Konya-Aksaray Strecke liegt die orientalische Sultan Herberge (1229), deren Eingangsportal aus Marmor Aufmerksamkeit erregend ist. Auch Obruk ist eine der orientalischen Seldschucken Herbergen, die sich auf der Strecke Konya-Aksaray befinden.

Der Sultan Hamam, der Şahip Ata Komplex, der Mahkeme Hamam, der sich zwischen der Şerafeddin Moschee und dem Şems-i Tebrizi befindet, der Meram Hamam, der in der Beylikler Epoche gebaut wurde und sich am Ausgang der alten Brücke von Meram befindet, der Meydan Hamam, der sich in Aksehir befindet und im Jahr 1329 von Subası Emir Şeraffeddin gebaut wurde, der Orta Hamam, der auf der Akşehir Ulu Moschee Strecke liegt und von den Seldschuken zuruckgeblieben ist, und der Alte Hamam, der eines der Werke der südlich von Eski Ulu Moschee liegenden Dynastie in Karaman ist und der mit Kühl-, Hitze und Raufbold ausgestattet ist sind manche der bedeutenden türkischen Bäder von Konya.


DIE MUSEEN


Das Mevlana Museum


Hz. Mevlana, der alle Menschen gleich behandelte, keinen Unterschied zwischen Religion, Sprache und Rasse kannte und ein Licht der Menschenliebe ist verfasste die Mesnevi, sein wichtigstes Werk, indem seine Gedanken zur Mystik, und Meinungen mit passenden Erzählungen dargelegt werden. Dieses Werk umfasst sechs Bände. Ebenso schrieb er „Fıhi Ma Fih“ nieder, was ungefähr „das ınnere ist in sich“ bedeutet. Die Themen umfassen das Paradies, die Hölle, das Diesseits und Jenseits, Führer – Schüler Beziehungen, göttliche Liebe und Himmel, von denen er in Sondersitzungen kündete. Ein weiteres wichtiges Werk ist der Divan-ı Kebir, indem sich sein ganzes dichterisches Werk sammelt. Im Mecalis-i Seba befinden sich seine sieben Predigten. Im Mektubat wiederum, gibt er seine Erkenntnisse weiter.

Das Hz.Mevlana Derwischkloster ist nach der Gründung der Republik in ein Museum umgewandelt worden. Die wichtigsten Kunstwerke der Mevlana Epoche, werden in diesem Museum ausgestellt.

In diesem Museum werden, wertvolle Handschriften von Hz. Mevlana und anderen tanzenden Derwischen, die auf verschiedene Weisen zum Derwichkloster gekommen sind, sowie Muster von Schriftkünstlern (Hattat) und Vergoldungen, Werke aus Mineralen, Glas und Holz sowie Instrumente der tanzenden Derwisch Musik, Teppiche und Kilims ausgestellt. Eine Bücherei, in der sich 9116 Druckkatune und 3705 Handabschriften befinden, gehört auch zum Museum. Jeden Dezember, zwischen dem 10. und 17. führt das Derwischkloster internationale Gedenkfeierlichkeiten für Mevlana durch. Mevlana betrachtete den Tod nicht als das Aufhören der Existenz, sondern als ein Wiedersehen mit dem geliebten Schöpfer. Aus diesem Grund werden die Todesgedenkfeierlichkeiten als Şeb-i Arus, das heißt Hochzeitsnacht, bezeichnet.

Das Archäologie Museum


In diesem Museum, das im Jahr 1962 dem öffentlich Besuch zur Verfügung gestellt wurde, werden die Werke des Neolithikum, der alten u. mitteren Bronzezeit, der Eisenzeit der Antike, des Hellenistischen, Römischen und Byzantinischen Zeitalters ausgestellt.

Das Ethnographische Museum


In diesem Museum, das im Jahr 1975 für Besucher geöffnet wurde, befinden sich im Kellergeschoss ein Bildersaal, ein Archiv und Werklager, eine Sketion für Teppiche und Kilims, im Grundgeschoss die Ausstellungs- und Konferenzsäale und im ersten Geschoss Büros und Werklager der Bücherei. Im Ausstellungssaal werden ethnographische Werke, die eingekauft oder als Geschenke von anderen Museen vergeben wurden und die mesitens aus Konya und Umgebung stammen, ausgestellt.

Das Atatürk Museum


Die Gebäude auf der Atatürk Straße, wurde im Jahr 1912 gebaut. In diesem Museum, das im Jahr 1964 dem Besuch geöffnet wurde, werden Kleidungen und Gegenstände von Atatürk sowie Dokumente, Photos und Zeitungausschnitte, die die Bedeutung der Teilnahme Konyas am Befreiungskrieg dokumentieren, ausgestellt.

Karatay Medrese (Kachelwerke Museum)


Die Seldschuken Medresse, die im Jahr 1251 von Emir Celaledin Karatay gebaut wurde, ist ein Museum, in dem seit 1955 Kachelwerke von Seldschuken und Osmanen ausgestellt werden. Im Museum, das außer Montags jeden Tag geöffnet ist, kann man Wandkacheln, Kacheln und Glasteller, die bei den Grabungen am Kubat-Abad Schloss am Beysehir See zutagekamen sowie Kacheln, Keramikteller, Öllämpchen, Gibse der Seldschuken und Osmanen Epochen aus Konya und Umgebung besichtigen.

İnce Minare Museum


In der Medresse, die im Jahr 1258 von dem Seldschuken Wezir Sahip Ata Fahrettin gebaut wurde, werden seit 1956 Stein- und Holzwerke der Seldschuken und Fürstentümer verschiedener Epochen, ausgestellt. Im Gebäude sind auf dem Pendentif, das im Eingang zur Kuppel benutzt wird mit geometrischen Motiven geschmückte Kacheln montiert. Die Kranztür, die aus Felsstein und Ziegelstein besteht, ist von außen mit drei einfachen und zwei dekorativen Friesen umfasst. Das Drittel, das von beiden Seiten der Tür angeht, läuft als Bande weiter. Die Minarette des Gebäudes, das aus Hof, Säulenhalle, Klassenraum und Schülerzellen besteht, ist im Fundament mit Ziegelsteinen, die mit Felsstein umfasst sind, angelegt und an der Vorderseite mit Akantblättern verziert.

Sırçalı Medresse (Friedhof Ehrenmal Museum)


Die Medresse, deren einzige Säulenhalle mit einem Gewölbe bedeckt ist, das im Jahr 1242 symetrisch geplant wurde. Die zwei Zimmer auf der anderen Seite sind jedoch mit Kuppeln bedeckt. Die Kranztür ist monumental und wunderbar. Das Gebäude, das eine Seldschucken Medresse mit Hof ist und im inneren mit Kacheln ausgelegt wurde, ist im Jahr 1960 als Museum eröffnet worden und empfängt seitdem Besucher. Im Museum werden Grabsteine der Fürstentümer der Seldschuken und Osmanen ausgestellt.

Koyunoğlu Museum


In der Bibliothek und im Museum, werden neben vorwiegend historische Werken, die von einer prominenten Familie von Konya, den Izzet Koyunluoglu (1900-1974) über Jahre hinweg gesammelt wurden, archäologische und ethnographische Werke ausgestellt. Das Izzet Koyunoglu Haus, das sich im Garten des Museums, das reich an Handschrift- und Druckkatunwerken ist, befindet, ist nach seiner Renovierung als typisches Besipiel für ein Konya Haus dem öffentlichen Besuch zur Verfügung gestellt worden.

Akşehir Archäologisches Museum (Taş Medresse)


In der Medresse, die zur Zeit des Sohn II.Keykubat des Sultan II.Keyhusrevs im Jahr 1250 gebaut wurde, befinden sich heute Werke aus der Epoche der Hethiter, Lyder, Phryger, Römer und Byzantiner.

Akşehir Atatürk Museum


Der historische Bau (1904-1905), der während des Unabhängigkeitskrieges als Stab der Westfront benutzt wurde, hat seine einstigen Besonderheiten bewahrt und ist heute das Atatürk Museum.

Ereğli Museum


Im Museum, das im Jahr 1968 gegründet wurde, sind in der ethnographischen Abteilung der Türkisch-islamischen Werke und in der archäologischen Abteilung Werke der Hethiter, Phrygen, Römer, Byzantiner, Seldschuken und Osmanen chronologisch ausgestellt.


RUINENSTÄTTEN


Çatalhöyük


Das Hügelgrab, das sich 12. Kilometer nördlich von Çumra Kreis befindet, hat die Form zweier Hügel in verschiedener Höhe. Das Hügelgrab, das wegen seiner Hügel den Namen Gabel bekommen hat, wurde im Jahr 1958 von J. Mellart entdeckt. Çatalhöyük ist ein Ortschaft aus dem frühen Neolithikum. Die Epoche, in der Nahrungsanbau und auch ansässiges Leben, das zähmen von Tieren erstmals betrieben wurde, wird als Neolithikum bezeichnet. Diese Epoche wird als ohne Topf und mit Topf in zwei hälften getrennt. Die Ära, in der man durch die Entdeckung des Tons, irdene Töpfe benutzte und die die spätere Zeit, in der man sie auch über dem Feuer formen konnte wird mit frühem und spätem Neolithikum bezeichnet. Es liegen Befunde vor, dass sich in Çatalcahöyük eine entwickelte Kultur gebildet haben muss. So beispielsweise für Ackerbau und Viehzucht günstige Ländereien, bewaldete und wasserreiche Gebiete, Obsidienschichten, die bei der Herrstellung von Geräten genuttzt wurden und 14 Baustöcke, die sich östlich vom Hügelgrab befinden und dem frühen Neolithikum zuzuordenen sind.

Bei den Grabungsarbeiten ging hervor, dass über tausende Wohnungen und Landbesitze einer Bevölkerung von fast zehntausenden einer bestimmten Ordnung angelegt wurden und auf das Jahr 7000 vor Christus zu datieren sind. Die Häuser mit rechteckigem Plan, die alle gleich sind, und in der Gegend des Hofes anliegen, sind einsstöckig, ohne Steingrund und haben glatte Dächer. Die Wände der Häuser, die aus Ziegelholz und Schilf bestehen und anliegen, stehen trotzdem auseinander. Über den Bäumen liegende Kantholze, die zwischen den Wänden stehen, tragen die flache Decke. Die Außenseite der Häuser sind für die Verteidigung ohne Türen angelegt und haben einfache Wände. Die Innenordnung der Häuser, mit dem 25 Quadratmeter großen Wohnzimmer, Küche und Lager, sind alle gleich.

In den Zimmern, die im Allgemeinen keine Tür haben, befinden sich Backofen, Herd und Ziegelzeichnungen, die an den Wänden zum Sitzen und Schlafen benutzt wurden. Das innere der Wandnischen, die weiß gefärbt sind, sind rot gefärbt. Der Eingang und der Ausgang aus den Häusern wird durch eine Treppe, die vom Dach hinuterführt gewährleistet. Da die Dächer anliegend sind gibt es keine Straßen und daher wird der Verkehr durch die Dächer geleistet. Ungefahr 50 von den Häusern in Çatalhöyük, sind als ein kleiner Tempel eingerichtet. Steingeräte, irdene Gefäße, Statuen der Muttergöttin, Wandbilder und Reliefe, Schmuckgegenstände und Obsidienspiegel sind bei den Ausgrabung in Çatalhöyük gefunden worden und werden im Archäologie Museum von Konya und im Musuem für Anatolische Kultur ausgestellt. Çatalhöyük, das in der Anatolischen Zivilisation und allgemein in der Welt Zivilisationen eine wichtige Rolle spielt, wird von der ganzen Welt als Ursprung des Ackerbaus, der Viehzucht und seiner Architektur aus dem Neolithikum weegen bewundert.

Karahöyük


Als bemerkt wurde, dass im Hügelgrab, das 3000 vor Christus (Alte Bronze Zeit 2000 vor Christus Asur Handelkolonien Zeit) entstand und 15 km südöstlich von Konya liegt, besiedelt war, wurden bei Grabungen 27 Ortschaftstöcke freigelegt.

Karahöyük ist ein wichtiges Zentrum, indem sich Funde aus dem Hethitischen Kaissereich aus der alten Bronzezeit und der Siegelkunst im südlichen Teil Zentralanatoliens befinden. Manche Siegel sind bei der Untersuchung der Schrift in der Frühzeit Anatoliens behilflich. Schnabelförmige Tonkrüge, Tassen, Kleeförmige Tonkrüge, Weintraubenförmige kleine Öllampchen, Hufeisenförmige Halstücher, die im Archäologie Museum ausgestellt und aufbewahrt werden, sind Werke, die die Besonderheiten dieser Epoche aufweisen.

Ivriz Felsen Denkmal


Das Relief, das sich im Ivriz Dorf im Halkpinar Kreis befindet, ist auf einem Felsen errichtet und gut erhalten. Auf dem 4.5 m hohen Relief, das 740-710 vor Christus von den derzeitigen Königen errichtet wurde und den Gott Tarhunzas beschreibt, sind Hethiter Hieroglyphe zu sehen. Während der König seine Faust hochhält und dabei seine Dankbarkeit preist, hält die Gottheit in einer Hand eine Weintraube und mit der anderen Hand Kornähre. Auf der Inschrift des Denkmals vom König steht, "als ich ein Kind war, hatte ich hierhin Rebenspößlinge angepflanzt. Gott hat es bewahrt und jetzt geben sie Weintrauben".

Platon Denkmal


Das Hethiter Denkmal, das 22 km. von Beysehir entfernt ist, beschreibt die Götter, die den Himmel tragen und stellt die Verbindung zwischen Erde und Himmel dar. Das Platon Denkmal ist neben einer Wasserquelle in Beysehir auf 14 großen rechteckigen Blöcken. Auf den Blocken, die in beiden Seiten der Götter stehen, sind aufeinanderstehende zweiköpfige Löwen-Dämonen, die die Sonnenscheibe mit hochgehaltenen Armen tragen. Die gleichen Figuren stehen daneben auf größeren Blöcken. In der Mitte stehen senkrecht zwei Blöcke, von denen einer eine Frauen- und der andere eine Männerfigur darstellt.

Fasıllar Denkmal


Ein Musterexemplar hethitischer Denkmalskunst. Es befindet sich südöstlich vom Beysehir See. Im Museum für anatolische Zivilisationen in Ankara steht das größte Denkmal der Welt. Es zeigt einen Gott in einem Berggotteshaus zwischen zwei Löwen.

Bolat Ören Platz


Der Bolat Ören Platz, der sich im Hadım Kreis, Bolat Dorf befindet und der früher Astra benannt wurde, war zu Hellenischen und Römischen Zeiten ein Aufstellungsort gewesen. Die wichtigen Reste sind der Bereich der Nekropole, der sich südlich der Stadt befindet, das Bouleteion, das sich westlich der Stadt befindet, sowie die Kirche und das große Gebäude. In der Nekropole befinden sich Stierköpfe, Reben, Weintrauben und Medusaköpfe, die im Grab stehen. Außerdem sind Sarkophagstücke zu sehen, die ins 3. Jahrhundert gehören. Von Bouleterionda Cavea, das auf einem hohen Platz gebaut ist, ist nur ein kleiner Teil intakt.

Ausgehöhlte unterirdische Städte


In der unterirdischen Stadt, die 30 km von Karapınar entfernt ist, befinden sich Stall, Nahrungsmittellager, Kirchen, Traubensaftstellen, Mahlsteine und Friedhofbereiche. Die Stadt ist in der byzantinischen Epoche ab dem 7.Jahrhundert benutzt worden.

Sille (Siyata)


Hier handelt es sich um einen Bereich, der 8 km nordwestlich von Konya liegt, und ist ein wichtiges Zentrum des Christentums. Das Ak Kloster (Hagios Khariton), das von den Mönchen erbaut wurde und zu den ersten Klöstern der Welt gehören, sind im Jahr 274 auf Felsen gegründet worden. Sie verfügen über ausgehöhlte Zimmer mit umgekehrtem Bauplan, eine höhlenartige Kirche, 6-7 Schapellen und mehrere Wandnischen. Die Grabsteine von Mikael Hommenos und seinem Sohn Abrahams befinden sich in diesem Kloster und werden im Konya Archäologie Museum ausgestellt. Die Aya Elena Kirche, die eine von den ersten Christlichen Kirchen in Anatolien ist, befindet sich 8 km von Şille und ist 327 vor Christus in der Konstantinus Epoche gebaut worden. Die mit Jesus und Apostel Bildern verzierte und mit gleichmässigen Steinen gebaute Kirche hat nach zahlreichen Restaurationen unsere heutige Zeit erreicht. Man kann von den nördlichen Zimmern der Kirche, von Außen in den Nartex eintreten, der sich im Hof, an einem aus der Wand gehöhlten Zimmer befindet. Die Hauptkuppel der Kirche mit drei Schiffen, zieht sich über vier dicke Ränge entlang. Die Predigtkanzel ist aus Holz und mit Gibs verziert. Ein Käfig aus Holzgibs, der die Apside von der Hauptstelle trennt, ist ein hochwertiges Kunstwerk.

Kilistra (Lystra)


Kilistra, die sich in Gökyurt, in der Nähe von Hatunsaray, südwestlich von Konya befindet, ist im 3. Jh. v. Chr. zu einem Siedlungsort geworden. Zur Zeit des Römischen Kaisers Agustus (6. Jh. v. Chr.) war es noch ein Teil der Nykaoline Kolonialstaaten, doch wurde es mit dem Christentum ein wichtiges Zentrum. Mit St. Paul Barnabas kamen die Christen nach Lystra auf dem Königsweg und predigten. Im 7.Jahrhundert, als die weichen Felsen, wie die in Kappadozien, ausgehöhlt wurden, wurden Kapellen, Kirchen und Wohnungen gebaut. Kapellen mit dem Kreuzplan des 8. Jhs., die Sümbül Kirche, die doppelte Traubensaftanlage, die große Wasserzisterne wurden ans Tageslicht gefördert und Restaurationsarbeiten durchgeführt.


ANDERE KULTURELLE UND TOURISTISCHE WERTE


Die Höhlen


Die Yerkoprü Höhle, die sich im Tuff des Travertins im Göksu Tal, in der Nähe vom Hadim Kreis, befindet, und der Wasserfall, von dem geglaubt wird, dass er bei der Linderung mancher Krankheiten hilft, sind besondere Sehenswürdigkeiten. Zu weiteren wertvollen Höhlen gehören die Balatini Höhle in der Nähe der Çamlik Stadtverwaltung, 3 km nordwestlich von dieser Höhle befindet sich die Höhle Körükini und Suluin. Die Sakaltutan Höhle, die sich im Seydişehir Kreis befindet und 303 m tief ist, die Susuz Höhle, die sich im Susuz Dorf befindet und in der ein Flusstrom beobachtet werden kann, ist 2000 m. lang. Die Tınaztepe Höhle, die von Seydişehir 35 km. entfernt ist, die Pınarbaşı Höhle, die sich südlich vom Beyşehir See befindet, die grosse Düden Höhle, die sich im Derebucak befindet und 714 m. lang ist, sind einige der wichtigen Höhlen von Konya.

Beysehir See National Park


Der Beysehir See ist 94 km von Konya und 105 km von Isparta entfernt und ist der drittgrößte See der Türkei. Karpfen, Forellen, Blumenfische, Goldfische und Flussbarsche, sind die vorwiegenden Fische des Sees, der alkalische Besonderheiten aufweist. Die Inseln, die sich im See befinden, sind für die Hörste der Wasservögel sehr wichtig. Die hochwertige Schönheit der Landschaft stellt einen guten Zufluchtsort für zugvögel dar. Zudem verfügt der See über Strände, die für Wassersport geeignet sind. Eine weitere Besonderheit des Nationalparkes sind die Relikte kulturellen Ursprungs aus der Zeit der Seldschuken. Daneben bietet der Park auch Möglichkeiten für eintägige Reisen und Camping. Der Kreis Beyşehir ist zudem zum Übernachten geeignet, da er zahlreiche Möglichkeiten bietet.

Zahlreiche Vogelarten können außer dem Beyşehir See auch an den Aksehir, Eber, Cavuscu, Samsam, Aslanapa, Hirfanli, Mamasun, May ,Tersakan; Sugla, Kozanli Gökgöl und Kulu Seen erkundet und beobachtet werden.

Kocakoru Wald Natur Park


In diesem Wald, der sich in den Grenzen der Tarascı Stadtverwaltung befindet und eine sehr reiche Flora aufweist, befinden sich manche Bäume wie die anatolische Schwarztanne, der Taurische Weißtanne, Eiche und Arten des Wacholder.

Akgöl Natur Schutzbereich


Dieser Bereich befindet sich im Kreis Ereğli und ist mit seinem Reichtum an Art und Menge der Wasservögel bekannt.

Bozkır- Sarıot Alm, Harmanpınar Alm, Sorkun Alm, Üçpınar Alm, Bolat Alm, Kulu- Sinek Alm und die Seydişehir- Susuz Alm sind die wichtigen Almen von Konya.

Der Meke Krater See, 8 km entfernt von Karapınar, hat durch die Explosion der doppelten Vulkane ein beeindruckendes Aussehen. Im Kratersee, der gleichzeitig ein Vogelparadies ist, gibt es kleine Inselchen. Außerdem gibt es in diesem Gebiet den Krater Namens Acıgol, sowie die Cirak und Meyil Seen.

Der Beysehir See Nationpark, Meke Krater See und Umgebung, Aksehir See und Umgebung, Seydisehir und Bolat Ebenen sind für Berg- und Naturwanderungen geeignet.

Der Fossil Wacholder, der 500 Jahre alt ist und 4.5 m Durchmesser aufweist, ist ein sehenswürdiges Naturereignis.

Der Apa See und der Aksehir See sind für Sportangelfischen und der Beyşehir See für das Unterwasserschwimmen geeignet. Die Seydişehir Almen und Anamas Berge sind Gebiete, die zum Reiten geeignet sind. Konya und ihre Umgebung sind wegen ihrer geografischen Struktur für den Fahrrad Sport sher geeignet und hat sich daher auch in dieser Richtung entwickelt. Zwischen dem 5. und 9. Sebtember werden in der Stadt unter dem Namen Mevlana Fahrrad Rundreise, verschiedene Rennen veranstaltet.

Östlich von der Stadt Ilgın, außerhalb der Stadtverwaltung, befinden sich die Köşk und İsmil Thermalbäder und das Aşağı Çığıl Quellenwasser, das sich in Aşağı Çığıl Dorf in Ilgın befindet. Sie sind alle für die Heilung zahlreicher Krankheiten bekannt.

Die berühmtesten regionalen Speisen sind besonders Fleischbrot und Kohlenbecken. Zudem sind Patlıcan Bayıltan, Lahana Kapaması, Patlıcan Böğürmesi, von den Pasteten; Käse- und Hackfleisch Pastete, Kohlenbeckenblech, Wasser, Polsterbänke, und Tatar Pastete Spezialitäten, die die Region zu bieten hat. In Konya finden sich auch Zuckerhelva, Maulbeersirup oder Mehltraubensafthelva, Helva Arten mit Sesam, Walnuss und sesamöl Helva. Auch die Süßspeise Höşmerim, die aus Sahne besteht, ist sehr berühmt.

In Konya sind Weberei, Baumzucht, Lederhandel, Kupferhandel, Löffelhandel und Juweliergewerbe, Handkünste, die mit den Seldschuken begangen und mit der Zeit entwickelt wurden. Löffeln, die aus dem Holz der Buche oder des Birnbaum, der Erle und Pappeln enstehen, können nach der Lackierung jahrelang in der Küche benutzt werden. Das sog. Mevlana Bonbon, das etwas schwer zu beißen ist, schmeckt vorzüglich. Teppiche und Kilims, sowie Souveniers vobn Hz. Mevlana und Konya kann man hier von Geschenkwarengeschäften kaufen.

In Konya gibt es viele Aktivitäten. Diejenigen, die zu diesen Zeitpunkten hier sein sollten, werden viele schöne Attraktionen vorfinden, die unbedingt sehenswert sind.

Die Düdengölü Kultur- und Kunst Festspiele am 30 Juni, die Nasreddin Hodja Feier vom 5. bis 10. Juli, die Konya Messe zwischen dem 20. Juli und 15. August, das Liebesfest 25. – 28. September, die Mevlana Gedenkfeierlichkeiten, die zwischen dem 10. und 17. Dezember geführt werden, sind nennenswerte Kulturereignisse.

www.konya.bel.tr
www.konya.gov.tr