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[Karabük]


KARABÜK      



Karabük befindet sich im Westen des Schwarzmeergebiets und ist mit seinen historischen Safranbolu Häusern und antiken Ortschaften wie ein touristisches Paradies.

Karabük hat in der Geschichte der Türkischen Nation eine wichtige Stelle, welche die Industrialisierung der Stadt symbolisiert. In den anfänglichen Jahren der Republik ist Karabük aufgrund der Erzkohlebecken, seiner Küstenlage, der Nähe zur Eisenbahnstrecke und der allgemein strategischen Eignung seiner Lage als der erste Produktionsort für Eisen und Stahl bestimmt worden.

Karabük ist benachbart mit den Städten Bartın, Kastamonu, Çankırı, Bolu und Zonguldak.

Trotz der 270 m Höhe der Stadt vom Meeresspiegel, befinden sich bis in 2000 Meter Höhe Gipfel und Hochebenen. Die Yenice Wälder, die eines der wichtigsten Waldgebiete der Türkei sind, wurden zum „Freiluft Waldmuseum“ ernannt.

Karabük liegt im Inland des Schwarzmeergebiets und weist deshalb nur teilweise die Besonderheiten des regionalen Klimas auf und da die Stadt nicht an der Küste liegt und weniger von der Luftfeuchtigkeit betroffen ist, herrschen hier überwiegend kontinentale Klimabesonderheiten.

Nach archäologischen Untersuchungen der Oberfläche in den Kreisen Ovacık und Eskipazar stellte sich heraus, dass das heutige Dorf Yazıboy und die Umgebung von Karabük das älteste Siedlungsgebiet im Kreis Eskipazar ist. Das hier gefundene Hügelgrab aus der ersten Bronze Zeit (2500 vor Christus) steigert die Bedeutung von Eskipazar.

In der ersten Phase wurde Karabük von den Hethitern, Frigen, dem hellenistischen Königsreich und zur Zeit der Römer als ein sich stets vergrößernder Siedlungsort genutzt. Eflani ist ein Ort in Karabük, der zur Zeit der Hethiter am dichtesten besiedelt war. Zur Zeit der Frigen war auch das heutige Dorf Kışla in Ovacık eine dicht besiedelte Gegend. Es wird angenommen, dass das historische Gebäude Hesem Değirmen Kapısı (Mühlentor) aus der Zeit der Frigen ist. Im Hellenistischen Königsreich, besonders zur Zeit des Eflani, war dies eine dicht besiedelte Gegend. Safranbolu, das eines von den wichtigsten historischen Städten von Karabük ist, wurde zur Zeit der Seldschuken von Muhiddin Mesud, dem Sohn von Kılıç Arslan II., der Landesfürst von Ankara war, im Jahr 1196 von Byzanz zurückgenommen. Später wurde Karabük und seine Umgebung im Jahr 1416 in der Zeit des Osmanischen Sultans Çelebi Mehmet endgültig an das Land der Osmanen angeschlossen. Die historischen Belege beweisen, dass besonders Safranbolu im Byzanz eine wichtige Festung war und seine Bedeutung bei den Osmanen bewahrt hatte.

Karabük verdankt sein Dasein der Republik. Karabük gehörte im Jahr 1927 noch zu einem der Kreise von Zonguldak und war ein kleines Dorf mit 13 Wohnsitzen. Nach der Eröffnung der Eisenbahnlinie Ankara – Zonguldak im Juni 1934 wurde ein Name für eine Station benötigt, wofür der Name dieses kleinen Dorfes mit 13 Wohnsitzen sich gut anbot. Somit wurde Karabük die erste offizielle Station in der Eisenbahnlinie Ankara – Zonguldak. Während Karabük bis 1937 noch ein kleines Dorf mit 13 Wohnsitzen war, wurde es durch die Gründung der Eisen und Stahl Fabrik am 3. April 1937 in der Türkei und auf der ganzen Welt in Kürze immer bekannter.


KREISE


Die Kreise der Stadt Karabük sind Eflani, Eskipazar, Ovacık, Safranbolu und Yenice.

Safranbolu


Diese Ortschaft, die noch sämtliche Besonderheiten des traditionellen Türkischen Vokslebens aufweist und das Kulturgut ihrer früheren Vergangenheit erhalten hat, wurde von UNESCO in die „Welterbschaftsliste“ aufgenommen.

Im als historische Stadt unter Denkmalschutz stehendem Stadtzentrum sind 1008 Stücke historische Werke registriert worden. Unter diesen Werken befinden sich 1 Sondermuseum, 25 Moscheen, 5 Grabmale, 8 historische Brunnen, 5 Türkische Hamams, 3 Herbergen, 1 historischer Uhrturm, 1 Sonnenuhr und tausende Häuser und Gasthäuser. Außer diesen gibt es Hügelgräber, historische Brücken und Felsengräber.

Die Museumsstadt Safranbolu, die den Menschen ein Leben in einer historischen Atmosphäre bietet, ist auch mit seinen natürlichen Schönheiten für die Besucher anziehend. Außerdem ist das Yörük Dorf ein wichtiger Aufenthaltsort, der bis heute seine historische Besonderheit bewahrt hat.

In Safranbolu werden jedes Jahr in der zweiten Woche des Monats August die „Uluyayla Feste“ und vom 20 – 24 September das „Goldene Safran Dokumentarfilm Festival – (Altın Safran Belgesel Film Festivali)“ organisiert.

Yenice


Yenice befindet sich 35 km von Karabük entfernt und ist seit den Seldschuken ein wichtiger Siedlungsort gewesen.

Eskipazar


Eskipazar befindet sich südlich von Karabük und ist vom Stadtzentrum 36 km entfernt. Hier sind mehrere Felsen- und Hügelgräber vorzufinden, die von den Proto – Hethitern zurückgeblieben sind. Die aus dieser Epoche zurückgebliebene und vom Kreis 3 km entfernte antike Stadt hat mindestens für 4 Zivilisationen als Siedlungsort gedient.

Die Asar Festung, wo sich viele Gebetsstätten und Grabschriften befinden, der auf dem Asar Gipfel liegende Felsentunnel, die aus der Römischen Zeit zurückgebliebenen Felsengräber, der mit seinen Wäldern und seinem kalten Wasser berühmte Çetiören Vergnügungsort, die Bayındır Heilquelle und der Soğanlı Kleinfluss lebende Süßwasserfisch sind weitere Sehenswürdigkeiten von Eskipazar.


Museen


Im Regierungsbezirk Karabük befinden sich keine offiziellen Museen. Ein „Eisen – Stahl Museum“, das Kardemir gehört, in Safranbolu das „Ahmet Demirezen Yemenicilik Museum“, und die durch die Unterstützung vom Kultur und Tourismus Ministerium, dem Landratsamt und anderen privaten Unterstützern nach einer Restauration zum Besuch geöffneten speziellen Safranbolu Häuser wie das Landrat Haus, Kileciler Haus, Karaüzümler Haus, Mümtazlar Herberge, die ebenfalls als Museum dienen.

Ahmet Demirezen Yemeniciler Museum


Es befindet sich in Safranbolu im Yemeniciler Marktlager im 3. Laden und ist vom Kopftuchhersteller Ahmet Demirezen ausgelegt worden. Das Museum, in dem die Geräte und Werkzeuge für die Herstellung von Halbschuhen ausgestellt sind, wurde im Jahr 1989 eröffnet.

Das Landrat Haus Museum


Es befindet sich in Safranbolu auf der Hıdırlık Yokuşu Straße und ist ein prächtiges, als Museum hergerichtetes Safranbolu Haus, das im Jahr 1979 vom Kultusministerium im Rahmen des „Ausrichten und Schützen der Stadt Safranbolu“ Projekts restauriert und der Öffentlichkeit in den Dienst gestellt wurde. Das Haus wird seit 1981 als Ausbildungszentrum und Museum genutzt und wird mit dem Spitznamen seines ersten Besitzers, der „Landrat“ lautete, benannt. Es ist jeden Tag während der Arbeitsstunden geöffnet.

Das Mümtazlar Haus


Es wurde im Jahr 1888 auf Anweisung des obersten Gelehrten der Gazi Seüleyman Paşa Medresse namens Ziya Efendi erbaut und trägt die gravierenden traditionellen Besonderheiten der Osmanisch–Türkischen Architektur. Mit dem Erdgeschoss und dem als Eingang fungierenden Teil ist es ein dreistöckiges Gebäude. Im Haus befindet sich auch ein Raum für den Harem.


Ruinen


Bei archäologischen Untersuchungen in Karabük ist man innerhalb der Stadtgrenzen von Eskişehir auf antike Stadtruinen von Hadrianapolis aus römischer Zeit gestoßen, deren Gründungszeit auf 64 Jahre vor Christus geschätzt wird. In dieser Stadt ist ein anderer wichtiger Aufenthaltsort der Kimistene (Asar) Gipfel.

Im Dorf Akören von Karabük liegen 32 Tumulus und vier große Hügelgräber.

In diesem Gebiet trifft man auch auf Felsentunnel und Felsengräber. Eins von den Felsengräbern ist das Gerdek Boğazı Felsengrab und befindet sich im Kreis Ovacık, im Tal vom Soğanlı Çayı (Kleinfluss) im Karakoyunlu Stadtviertel des Pürçükören Dorfes. Es wird angenommen, dass dieses Felsengrab aus dem 7. Jh. n. Chr. aus der Byzantinischen Ära ist.


HISTORISCHE WERKE


Moscheen


Die im Kreis Safranbolu bei Karabük liegende Eski Moschee (Gazi Süleyman Pascha Moschee), Köprülü Mehmet Pascha Moschee, Hidayetullah Moschee, Taş Minarett Moschee, Dağdelen Moschee, İzzet Mehmet Pascha Moschee, Akçasu Moschee und im Kreis Eflani liegende Küre-i Hadit Moschee sind einige der sehenswerten Werke.

Eski Moschee (Gazi Süleyman Pascha Moschee)


Weil auf der im Cami-i Kebir Stadtviertel liegenden Eski Moschee/Gazi Süleyman Pascha Moschee keine Inschrift gefunden wurde, ist das Errichtungsdatum nicht genau festzusetzen. Gleich unterhalb der Moschee befindet sich die Gazi Süleyman Pascha Medresse. Es wird angenommen, dass dieses religiöse Gebäude auf Anweisung von Orhan Bey’s Sohn, Prinz Süleyman, oder in seinem Namen von seinen Angehörigen erbaut wurde.

Küre-i Hadid Moschee


Eflani ist die wichtigste Moschee in dieser Region. Aus der angebrachten Inschrift wird deutlich, dass diese Moschee im Jahr 1451 auf Anweisung von İsmail Bey, einer der İsfendiyar Söhne, erbaut wurde.

Köprülü Mehmet Pascha Moschee


Diese Moschee befindet sich im Stadtviertel Çeşme innerhalb des Safranbolu Bazars. Wie die anderen Werke, hat dieses Gebäude auch keine Inschrift. Aber es wird aus dem handschriftlichen Koran, der von Großwesir Köprülü Mehmet Pascha geschickt war und der dieses Gebäude hat bauen lassen, deutlich, dass die Moschee im Jahr 1661/1662 nach dem christlichen Kalender (1072 nach der Hedschra) zum Gebet geöffnet worden ist. Man tritt vom Bazar durch ein Tor mit großem gewölbte in den Hof ein. Außerdem gibt es auch ein anderes Tor, das sich zum Bazar öffnet.

İzzet Mehmet Pascha Moschee


Sie befindet sich im Bazar von Safranbolu. Aus der Marmor Inschrift über der Tür der Moschee, welche wie ein kleineres Modell der in İstanbul stehenden Nuruosmaniye Moschee ist, wird deutlich, dass sie auf Anweisung vom Großwesir İzzet Mehmet Pascha des Selim III. im Jahre 1796 (1211 nach der Hedschra; nach dem Mondkalender, Anm. d. Übs.) erbaut wurde. Eines der interessantesten Gebäude in Safranbolu aus dem Ende des 18. Jahrhunderts ist die İzzet Mehmet Pascha Moschee, die ausschließlich aus Schnittsteinen erbaut wurde.

Kıran (Sen Stefanos ) Kirche (Ulu Moschee)


Diese Kirche befindet sich im Stadtteil Kıranköy bei Safranbolu. Die Kirche ist im Jahr 1956 zur Moschee umgebaut und Ulu Moschee genannt worden. Wie aus den Schriften von Mehmet Behçet hervor geht, wurde diese Moschee im Jahr 515 gebaut. Die Kirche, die im Jahre 1872 renoviert wurde, wird seit 1956 als eine Moschee genutzt.


Herbergen und Türkische Hamams


Die Cinci Herberge


Befindet sich im Stadtviertel Çeşme bei Safranbolu im Zentrum des Bazars. Es ist ein prächtiges Gebäude, das ein vom Rumelian Heeresrichter Cinci Hodscha (Geistlicher Lehrer) genannter (der eigentliche Name ist Hüseyin) in seiner Heimatstadt Safranbolu hat bauen lassen, der zur Zeit des Sultans İbrahim mächtig und reich geworden war. Das Gebäude wurde renoviert und dient heute als ein Hotel. Außer der Cinci Herberge befinden sich im Safranbolu noch zwei Herbergen mit den Namen Pamukçu und Tuzcu. Außerdem befindet sich in Eflani die Katırcı Herberge aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts.

Das Alte Türkische Hamam


Befindet sich im Stadtviertel Çeşme bei Safranbolu und stammt aus der Epoche der Byzantiner.

Das Neue Türkische Hamam


Befindet sich im Stadtviertel Çeşme bei Safranbolu im Bazar. Es ist bekannt, dass dieses Hamam auch auf Anweisung von Cinci Hodscha erbaut wurde. Das Hamam, das aus zwei ähnlichen Räumen für Frauen und Männer besteht, wird heute noch genutzt.

Yazıköy Hamam


Befindet sich innerhalb der Stadtgrenzen von Safranbolu und es ist nicht bekannt, wann es errichtet wurde. Es wird angenommen, dass es Mitte 1800 erbaut wurde.

Bulak Hamam


Befindet sich im Kreis Karabük. Es ist nicht bekannt, wann es gebaut wurde. Es wird angenommen, dass es im Jahr 1780 errichtet worden ist.


Brunnen und Brücken


Im Kreis Safranbolu befinden sich mit und ohne Inschrift 93 Brunnen, die als kulturelles Vermögen registriert sind.

Taşköprü


Befindet sich östlich von Safranbolu und 200 Meter nördlich vom Dorf Konarı entfernt. Das Baudatum der auf dem Eflani Kleinfluss stehenden Brücke ist unbestimmt.

Die Tokatlı Brücke


Befindet sich im Stadtviertel Aşağı Tokatlı bei Safranbolu. Es wird vermutet, dass dieses Gebäude im 18. Jahrhundert gebaut worden ist.


Die Safranbolu Häuser


Im Rahmen des Kulturtourismus sind die Safranbolu Häuser, die in der traditionellen Türkischen Architektur gebaut wurden, die wichtigsten Elemente, welche die Stadt im In- und Ausland hervorheben. Im Zentrum des Landkreises befinden sich tausende solcher Türkischer Häuser aus dem Beginn des 18. und 19. Jahrhunderts. Diese Häuser in Safranbolu stehen in zwei Gruppen in der Stadt versammelt. Die erste Gruppe stellen die Winterhäuser auf dem Marktplatz dar und die zweite Gruppe sammelt sich auf dem Land, welches als „Bağlar“ bekannt ist und als Sommerhaus genutzt wurde.

Die überwiegend mit ihren Türkischen Häusern aus historischer Sicht bekannte Stadt hat auch Naturschönheiten zu bieten und findet immer mehr Interesse als ein Vorbild, das seine natürliche und historische Struktur schützt.


Der Uhrturm


Wurde auf Anweisung vom Großwesir des Osmanischen Padischahs Selim III., namens İzzet Mehmt Pascha aus Safranbolu, zwischen den Jahren 1794 – 1798 Jahren erbaut und ist noch heute in Betrieb.


Die Sonnenuhr


Die im Hof der Köprülü Mehmet Pascha Moschee in Safranbolu stehende Sonnenuhr ist eine der 95 Sonnenuhren aus der Osmanischen Epoche.


Das Yörük Dorf


Das von Safranbolu 11 km entfernt liegende Dorf ist als städtisches Schutzgebiet in Obhut genommen und wirkt wie ein „Wohnsitz Museum“, in dem die schönsten klassischen zivilen Exemplare der Osmanischen Architektur stehen. Das historische Türkische Haus namens Sipahioğlu Herberge steht zur Besichtigung offen. Die alte Wäscherei gleich daneben wurde nach der Restauration zu einer Kunstgalerie umfunktioniert.


Die Vogelhäuschen


In Safranbolu sind neben den Medressen, kleineren Moscheen, Bibliotheken, Hamams auch die Vogelhäuschen interessante Bauten. Von den Vogelhäusern ist das wichtigste das im Jahr 1884 an der Kileciler Häuserfront angebaute Vogelhäuschen.


Andere wichtige touristische, natürliche und kulturelle Sehenswertigkeiten


Höhlen und Schluchten



Bulak (Mencilis) Höhle


Die vom Zentrum des Dorfes Bulak 8,5 km entfernt liegende Höhle ist mit ihrer 6,5 km Länge die 4. größte Höhle unsres Landes. Sie ist außerdem mit ihren Stalagmiten, Stalaktiten, Sinterterrassen, Weihern und unterirdischen Flüssen ein Naturwunder.

Die andere wichtige Höhle der Stadt, ist die im Kreis Safranbolu im Sipahiler Dorf liegende Hızar Höhle, die mit 61 Stufen Aufstieg zu erreichen ist.

Unter den Sehenswürdigkeiten von Karabük nehmen die Schluchten eine besondere Stellung ein. In Safranbolu entstanden die Schluchten überwiegend wegen den Kalksteinschichten, die sich tief gespaltet haben. Eine der wichtigsten Schluchten, die der Geländestruktur des Gebietes ein interessantes Aussehen verleihen, ist die Ince Kaya Schlucht. Die Schlucht, worauf sich die İnce Kaya Wasserarkade befindet, weist ziemlich steile und tiefe Wände auf.

Die Şeker Schlucht


Die auf dem 3. Kilometer des Karabük-Yenice Landwegs an der Ortschaft Şeker beginnende Schlucht ist insgesamt 6.5 Kilometer lang. Auf dem 2. Kilometer wird die Schlucht von einer Straße überquert und danach folgt ein insgesamt 4.5 km langer Abschnitt, der zum Kanyoning geeignet ist. In diesem Abschnitt befinden sich gelegentlich schwierige Überfahrts- und Engstellen, manche Stellen können nur durch Schwimmen durchquert werden. Die Tiefe der Schlucht beginnt bei 100 Metern und steigt bis zu 250 Meter. Die Schluchtfelsen haben auch für Felsenaufstiege eine günstige Struktur. Der Canyon ist mit seinen schwierigen Überfahrtsstellen eine anziehende Schlucht für die Profis.

Die ungewöhnliche Länge der Düzce Schlucht in derselben Region verzaubert seine Besucher geradezu. Weitere Canyons der Region, die alle ein Naturwunder darstellen sind die Tokatlı, Sakaralan und Sırçalı Schluchten.


Sportliche Aktivitäten


Da Karabük zu 60 % mit Wäldern bedeckt ist, befindet sich sehr günstige Plätze zum Jagen und Angeln in der Region. Es sind fast alle Arten von Jagtieren vorhanden und der Jägerverein organisiert des Öfteren eine Treibjagd. Im kleinen See, der im Kreis Eflani liegt, wird gerne geangelt. Weil die geographische Struktur der Umgebung der Stadt gebirgig ist, bildet ergeben sich zahlreiche ideale natürliche Routen zum Trekking. In der Sorkun Hochebene, Ulu Hochebene, Sarıçiçek Hochebene, Boduroğlu Hochebene, Advan Hochebenen und innerhalb von Safranbolu werden Trekking Aktivitäten organisiert, bei denen auch die Tokatlı und Düzce Schluchten überquert werden.


Die Hochebenen


Die Sorkun Hochebene


Die zwischen den Karabük – Yenice – Eskipazar Grenzen gelegen Sorkun Hochebene befindet sich in ungefähr 1650 m Höhe. Wegen der sich weit ausstreckenden Fläche dieser Hochebene steht die Wanderung in der Natur hier im Vordergrund.

Die Ulu Hochebene


Sie befindet sich nördlich von Safranbolu und erstreckt sich in einer üppigen Waldfläche mit weiten Wiesenflächen. Die aus Holz angefertigten Sommerhäuser und die Wälder drumherum lassen ein paradiesisches Bild entstehen. In der Hochebene kann man campen und Wanderungen machen.

www.karabuk.bel.tr
www.karabuk.gov.tr

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