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[Elazığ]


ELAZIĞ      



Die Geschichte von Elazığ, die für verschiedene Zivilisationen eine Wohnsiedlung war, wird als Harput Geschichte erforscht. Die Stadt Elazığ ist eine Folge von der Stadt Harput, von der man vermutet, dass sie vor Christus in den Jahren 3000 gegründet worden ist.

Das älteste Volk in der Geschichte dieser Region sind die Hurris und anschließend haben die Hattis, Urartus, Römer, Byzantiner, Sassaniten, Aserbaidschanische Türken und Araber in diesem Gebiet geherrscht. Nach dem Malazgirt Sieg ist Harput in die türkische Herrschergewalt eingetreten. Die Çubukoğulları, Artukoğulları, Selçuklular, Dulkadiroğulları und Akkoyunlular haben hier geherrscht. In 1515 wurde es von Yavuz Sultan Selim ins Osmanische Reich eingenommen. Die Stadt bekam den Namen El’azık, was Getreidelager, Reichtum und Segen bedeutet. Mit der Zeit wurde es der Syntax entsprechend und wegen der leichten Aussprache als Elazığ benuzt.
Elazığ liegt im Südwesten im Ostanatolischen Gebiet, über dem Fırat Becken. Die Stadt besteht mit dem Hauptbezirk aus 11 Bezirken, 537 Dörfern und 709 Weilern.


DIE KREISE


Die Bezirke von Elazığ sind: Ağın, Akçakaya, Arıcak, Baskil, Karakoçan, Keban, Kovancılar, Maden, Palu und Sivrice.

Ağın


Die Geschichte von diesem Bezirk geht bis zu den Hurris zurück. Der Fluss Karasu ist in der nähe von Keban und verbindet sich mit dem Fluss Murat und somit entsteht der ursprüngliche Euphrat. Der Bezirk ist wegen den Felsengräbern aus römischer Zeit und den gerösteten Kichererbsen, bekannt.

Alacakaya


In dem Bezirk, der eine natürliche Schönheit hat, gibt es einen sehenswerten Wasserfall und ein kleiner See, der Gölalan heißt. Im Bezirk gibt es ein historisches Gebäude, welches im Namen von Murat Han errichtet wurde.

Arıcak


Der größte Berg der Stadt ist der Haci Ali Berg, der 2517 Meter hoch ist und in den Grenzen des Bezirks liegt. Der Mirvan Fluss, der die Quelle des Flusses Tigris bildent, fließt durch das Bezirkszentrum. Außerdem gibt es im Bezirk, im Ort Erimli, einen sehr schönen Wasserfall, der von Atem beraubender Schönheit ist.

Baskil


Der Bezirk ist in einem bergigen Gebiet. Ausgrabungen deuten darauf hin, dass dieser Bezirk in der römischen und byzantinischen Zeit auch eine Wohnsiedlung war.

Karakoçan


Der Peri Fluss fließt bis zum inneren Teil des Bezirks. In dem Bezirk gibt es viele Naturschönheiten. Am Ufer des Peri Flusses befindet sich die Golan Quelle, die jedes Jahr tausende von Besucher aufsuchen.

Keban


Mit den Ausgrabungen, die wegen dem Bau von dem Keban Staudamm gemacht worden sind, hat sich herausgestellt, dass es hier eine Wohnsiedlung aus dem X. Jahrhundert gab. Als Murat IV. auf dem Weg nach Bagdat war, hat er dieses Gebiet besucht und in der Nähe von dem Dorf Denizli eine Karawanserei bauen lassen. In dem Bezirk befindet sich der größte Staudamm unseres Landes, der Keban Staudamm, die auf Anweisung von Yusuf Ziya Pascha erbaute und nach ihm benannte Moschee und ein historisches Mausoleum für seine Kinder.

Palu


Die Geschichte von diesem Bezirk ist sehr alt. In dem Gebiet gibt es Werke vom ersten Zeitalter und Mittelalter. Die Şimsat Burg, die in der Nähe von Palu ist, war in seinem Zeitabschnitt eine sehr wichtige Burg.

Sivrice


Die Geschichte der untergegangenen Stadt, die unter dem Hazar See liegt, konnte nicht herausgefunden werden. Der Hazar See ist das größe Vermögen vom Sivrice Bezirk. So einen See sieht man nur selten. Der Hazar See ist für den Tourismus wie auch für die Sportfischerei geeignet.


MUSEEN UND RUINENSTÄTTEN


Das Archäologie und Ethnographie Museum


Das Archäologie und Ethnographie Museum besteht aus 2 Sälen. Der Saal für archäologische Werke und Münzen und der Saal für Teppiche, Wandteppiche und Ethnographie, sowie ein Lagerplatz, in dem verschiedene Werke aufbewahrte werden.

In dem Saal für archäologische Funde und Münzen befinden sich Fundstücke, die während des Baus der Keban und Karakaya Staudämme geborgen wurden und von Tülin Tepe (Hügel), Tepecik Ruinen, Değirmen Hügel, Haraba Höyük (der Teil zwischen zwei Hügeln), Norşun Hügel, Aşvan, Sakyol (Pulur), Ağın Kalaycık Höyük, Pagnik Ören Platz, Han İbrahim Şah, Semsiye Tepe sind und aus den Yeniköy Ausgrabungen wurden der Karataş Kayaaltı Sığınağı (Unterschlupf) ans Tageslicht gebracht und die Küllünün İni (Höhle) wurde bei der Aktaş und der Oberflächenuntersuchung gefunden. Werke aus der Älteren, Jüngeren und Kupfer Steinzeit, der Bronze (Protto-Hurri-Hattit) Zeit, Eisen Zeit, Hellenistische, Römische, Byzantinische, Seldschukische und viele Werke von der osmanischen Zeit werden hier ausgestellt.

In dem Saal für Teppiche, Wandteppiche und Ethnographie werden handgemachte Gebetsteppiche und ethnographische Fundstücke ausgestellt.

Das Harput Museum: Das Museum ist voll mit regionalen Kunsthandwerksstücken und völkerkundlichen Gegenständen. Außerdem werden in dem Museum die Inschriften einiger historischer Bauwerke von Harput aufbewahrt.

Das Harput Museum


Das Museum ist voll mit regionalen Kunsthandwerksstücken und völkerkundlichen Gegenständen. Außerdem werden in dem Museum die Inschriften einiger historischer Bauwerke von Harput aufbewahrt.

Harput


Die ersten Spuren wurden in der Innenburg von Harput gefunden. Von der Urartu Zeit bis zur Gegenwart gab es Ansiedlungen in Harput. Es hat in der Geschichte für verschiedene Zivilisationen als Siedlungsort gedient.

Die in jedem Zeitabschnitt als eine Verteidigungssitz benutzte Harput Burg, hat auch für die Çubukoğulları und Harput Artuks als Hauptstadt gedient und wurde im Jahre 1910 verlassen.
Sogar heute noch steht die Harput Burg mit seiner historischen Herrlichkeit auf den Beinen und trägt die Spuren von der Urartu Zeit. Auf der Burg gibt es Treppen, die in die Felsen gemeißelt sind, Tunnel und Wasserwege mit Kammern wurden gefunden. Die Stadt Harput, die seit dem 9. Jahrhundert vor Christus mit seiner Burg einen fester Siedlungsort ist, hat eine Vergangenheit von mindestens 4000 Jahren.

Die erste Silbe von Harput, bedeutet Har-Stein (Felsen), die letzte Silbe put (Berd) bedeutet Burg.
In Harput gibt es sehr viele Werke, die von verschiedenen Zeitabschnitten bis zu unserer Zeit erhalten sind. Die wichtigsten sind: Meryem Ana (Jungfrau Maria Kirche), İç (Süt) Burg, Ulu Camii (Moschee), Esediye Camii, Alacalı Mescid (kleinere Moschee), Fatih Ahmet Baba Mescit und Mausoleum, Mansur Baba Mescit, Ahi Musa Mescit und Mausoleum, Arap Baba Mescit und Mausoleum, Sara Hatun Moschee, Meydan Moschee, Kurşunlu Moschee, Aga Moschee, Ahmet Bey Moschee, Kale Hamam (türkisches Bad), Hoca Hamam und Cemşit Bey Hamam.

Palu


Genauso wie Harput wurde auch Palu seit der Urartu Zeit ununterbrochen besiedelt. In der Palu Burg gibt es außer der Keilschrift-Inschriften, die zur Zeit des Königs Menua von Urartu gehören, die Gebäude von der osmanischen Zeit: Alacalı Mescit (kleinere Moschee), Cemşit Bey Mescit und Mausoleum, Merkez Moschee, Ulu Moschee, Küçük Moschee, Anonymes Hamam, die Mittelalter Kirche, das Gebäude von den Artuks und die alte Palu Brücke sind die wichtigsten Gebäude, die bis heute erhalten blieben.

Pertek


Die ehemalige Stadt Pertek, die in verschiedenen Zeitabschnitten besiedelt wurde, befindet sich heutzutage unter dem Wasser des Keban-Stausees. Nur die Pertek-Burg, die wie eine Insel aus dem Wasser ragt, ist zurückgeblieben.

Unter dem Stausee sind Gebäude wie eine Kirche, ein Palast, ein Mescit (Kleine Moschee), Mausoleum, Hamam (türkisches Bad), eine Armenküche und ein Eichamt. Diese Gebäude zeigen, dass Pertek in Seldschukischer und Osmanischer Zeit eine spezielle Bedeutung hatte.


MUSEEN, KIRCHEN UND TÜRKISCHE BÄDER


Ulu Moschee


Die auf Anweisung von Fürst Fahrettin Karaaslan aus Artuk in den Jahren 1156-1157 in Harput gemachte Moschee ist der älteste und wichtigste Bau in Anatolien. Die Moschee ist rechteckig geplant und hat eine geschlossene Aussicht in die Außenseite. Sie ist sehr interessant, weil die Minarette schief ist und Ziegel als Schmuckobjekt benutzt wurden.

Kurşunlu Moschee


Sie ist das schönste Beispiel der Moscheen aus der Osmanischen Zeit. Es wurde in den Jahren 1738-1739 gebaut. Die Moschee ist quadratisch gebaut und ist mit einer großen Kuppel bedeckt. Ein weiterer Raum hat 3 Kuppeln. Die Kuppeln sind mit Blei bedeckt. Die Minarette ist aus geschliffenen Steinen gemacht.

Sara Hatun Moschee


Sie wurde auf Anweisung von Sara Hatun, der Mutter des Fürsten Bahadır Han (Uzun Hasan) aus Akkoyun, im 15. Jahrhundert gebaut. Sie ist eine der schönen Beispielen der Steinarbeiten an der Minber (Predigtkanzel). Obwohl sie als Komplex erbaut worden ist, ist heute nur noch der Moschee Teil vorhanden. Die Moschee ist quadratisch geplant und der mittlere Teil hat eine Kuppel, die von 4 dicke Säulen gestützt wird und die Seiten sind mit Gewölben bedeckt. Das Minarett ist aus 2 farbigen geschliffenen Steinen gemacht.

Kirche der Jungfrau Maria


Sie liegt auf der linken Seite der Harput Burg. Es wurde im Jahre 179 nach Christus gebaut. Diese Kirche wird auch Kızıl oder Süryani Kirche und Yakubi Kirche genannt. Außer diesen historischen Bauwerken gibt es auch die Alacalı Camii (Moschee), Ağa Camii, Merkez Camii, Arap Baba Mescidi ve Türbesi (kleine Moschee und Mausoleum), Fetih Ahmet Baba Türbesi und Mansur Baba Mausoleum.

Das Hoca Hassan Hamam (Türkisches Bad)


Das Hamam ist ein klassisches Osmanisches Bad, welches bis zu unserer Zeit überliefert wurde. Es hat 2 Eingänge, obwohl die westliche Tür schlicht ist, hat die östliche Tür eine Kuppel, die sehr interessant zu betrachten ist. Der Umkleideraum ist quadratisch geplant und mit einer Kuppel bedeckt. Der Badesaal hat 4 Einzelkabinen, deren Mittelraum mit einer großen Kuppel überdeckt ist und die Ecken bestehen aus mit Kuppeln überdachten und Halvet genannten kleinen abgeschlossenen Waschräumen.

Cimşit Bey Hamam


Es liegt neben der Sara Hatun Moschee in klassisch Osmanischem Bautyp. Der Umkleidungsraum ist quadratisch geplant und mit einer Kuppel abgedeckt. Es hat 2 Türen. Dieses Gebäude wurde auf Anweisung von Cimşit Bey, dem Kavallerist Führer von Yavuz Sultan Selim, in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts erbaut. Es wurde restauriert und wieder zum Gebrauch geöffnet.


ANDERE KULTURELLE UND TOURISTISCHE SEHENSWÜRDIGKEITEN


Elazığ verdient neben seinen historischen Werken auch mit seinen Naturschönheiten ein Lob. Mit den Seen, Staudämmen, Heilquellen und Bergen gibt es viele Möglichkeiten für touristische Aktivitäten.

Buzluk Höhle


Sie befindet sich im Bezirk Harput bei Elazığ, 12 km von Elazığ entfernt. Man kann den Keban Stausee von diesem Hügel aus sehen. In der Höhle gibt es im Sommer natürlichen Stalaktit und Stalagmite, woraus Eis entsteht, und im Winter ist es umgekehrt. Das Eis ist weg und die warme Luft ist innen. Es ist allgemein bekannt, dass das Datum von der Buzluk Höhle viel älter ist als die Gründung von Harput, dass historisch bis zu den Urartus zurück zu verfolgen ist.


Heilquellen


Karakoçan-Golan Heilquelle


Die Golan Heilquelle ist 18 km vom Bezirk Karakoçan entfernt und liegt auf der südlichen Seite vom kleinen Fluss Peri. Es wird als Heilquelle und Badeort genutzt.

Harput-Dabakhane Wasser


Hat 3 Kurna (Marmorbecken im türkischen Bad). Das Wasser in den Kurna Becken fließt immer frisch nach. Die Temperatur des Wassers ist 50 C’, farblos, kristallklar, geruchlos und hat die Eigenschaft von Trinkwasser.


Die Seen


Der Hazar See


Ist 22 km von Elazığ entfernt, ist ein tektonischer See, der zwischen den Hazar Baba und Astar Bergen liegt. Es ist ein Urlaubsort in Ost- und Südostanatolien, der seine besonderen Badestrände hat. Man kann dort Wassersport machen und fischen. Es ist der wichtigste See, der von für die zwei Badestrände blaue Fahnen bekommen hat.

Der See sieht zu jeder Tageszeit anderes aus und umhüllt sich in alle Töne von blau und grün. Er ist 22 km lang und 5-6 km breit, das Wasser ist klar und beinhaltet keine Kohlenstoffe und kein Salz.

In der Umgebung gibt es 25 öffentliche Institutionen zur Erziehung und Erholung, außerdem gibt es auch Hotels, Motels, Restaurants und Picknickplätze, die vom Tourismus Ministerium bestätigt sind, außerdem gibt es auch privat betriebene Fischhäuser. Am Ufer des Hazar Sees in den für alle freigegebenen Plätzen erhöht sich die Camperzahl in den Monaten Juni, Juli und August. Für die Urlauber werden verschiedene Dienste angeboten.

Zur Sommerzeit erhöht sich die Anzahl der Gäste in der Umgebung des Sees. Bei einer Untersuchung im Jahr 1990 wurde festgestellt, dass sich im Inneren des Sees eine versunkene Stadt befindet, was ihm eine geheimnisvolle Note verleiht. Es wurde festgestellt, dass der Hazar See in der Nähe der Kilise (Kirche) Insel anfängt und bis zum Sivrice Bezirk von der versunkenen Stadt entlang geht.

Keban Stausee


Ist der größte künstliche See der Türkei. Der Stausee geht am Murat Tal entlang und ist 125 km lang. Die Breite ändert sich von Ort zu Ort. Im Kebanstausee wird neben der Stromproduktion aus Fische gezüchtet und gefischt. Es ist die erste größte Investierung der Türkei in Energie. Mit dem Bau wurde im Jahr 1965 begonnen.

Am Ufer des Keban Stausees gibt es viele Picknickplätze und Fischhäuser (Restaurants), wo sich die Bevölkerung ausruhen kann. Der Wasserfall, der während des Baus des Keban Stausees entstanden ist, wird Çırçır Şelalesi (Wasserfall) genannt. Die Umgebung des Sees wurde zu einem natürlichen Park und Ausflugsort. Es gibt Camping Möglichkeiten am Ufer des Sees. Es sind sehr viele Fischrestaurants in Betrieb, besonders da, wo es Übergänge mit der Fähre zu drei Bezirken gibt, an den Landbrücken vom See und auf dem Landweg Elazığ-Bingöl.

Cip Staudammsee


Der 10 km westlich von Elazığ liegende Cip Stausee ist über der Cip Talsperre, die am Fluss Murat gebaut wurde. Mit dem Seewasser, das aus dem Bau des Staudamms angesammelt werden konnte, wird ein Bereich von 800 Hektar bewässert. Die Umgebung vom See wird als Ausflugsort benutzt. Im Ausflugsort der Cip Sperre gibt es Camp Möglichkeiten.

Die Plätze, die sich zum Campen und für Wohnwagen eignen, sind folgende: Der Sivrice Bezirk, das Dorf Güney, im Ort Hacıbey gibt es eine Anlage für Touristen, die vom Ministerium für Tourismus eine Betriebsurkunde hat. Tur-Pol hat eine Kapazität für 300 Fahrzeuge, davon 50 mit Wohnwagen und 200 Zelte, das zur Stadtverwaltung gehörende Plajköy Casino und die Erholungsanlagen haben eine Kapazität von 20 Fahrzeugen und viele Plätze zum Campen. Bei dem Campingplatz der Elazığ Stadtverwaltung ist Platz für 200 Fahrzeuge und 100 Zelte.

Jagdtourismus: In Elazığ werden in der Jagdsaison vom Jäger Clup Jagd Parties organisiert. Rebhuhn, Hase, Wachtel, Fuchs und ähnliche Tiere können gejagt werden. Am Keban Staudammsee am Fluss Euphrat kann auch geangelt werden.


Jagdtourismus


In Elazığ werden in der Jagdsaison vom Jäger Clup Jagd Parties organisiert. Rebhuhn, Hase, Wachtel, Fuchs und ähnliche Tiere können gejagt werden. Am Keban Staudammsee am Fluss Euphrat kann auch geangelt werden.


Das Ski-Zentrum


Elazığ-Sivrice Hazarbaba


Die in Elazığ innerhalb der Grenzen vom Bezirk Sivrice, in den Hazar Baba Bergen angelegte Ski Anlage, wurde im Jahr 1999 zum Dienst eröffnet.

Das Hazarbaba Ski-Zentrum ist 25 km von Elazığ und 6 km vom Bezirk Sivrice entfernt. Es hat einen Gipfel von 2347 m. Bei normalen Winterbedingungen ist die Schneeschicht ungefähr 100-200 cm dick. Die Ski-Saison fängt im Dezember an und endet im März. Im Gebiet herrscht kontinentales Klima.

Im Hazarbaba Ski-Zentrum gibt es zwei Gebäude, ein Ski Haus und eine Cafeteria. Die mechanischen Anlagen und Pisten: Die Skianlage wurde im Jahr 2000 vergrößert und zu 1.700 m erhöht. Die Skipiste wurde ausgebaut, um für Amateure und Professionelle Skifahrer eine angenehmere Fahrt bieten zu können. Die ortseigene Küche von Elazığ–Harput hat reichhaltige Gerichte. Die Stadt hat viele Gerichte, die mit eigentümlichen Namen benannt wurden: Kellecoş, İşgene, Harput Köfte, Tas ekmeği (Brot), Peynir-Ekmek (Käse Brot), Fodula, Gömme, Ufalama, Sögürtme, Işkın, Pirpirim, Hesüde, Gaygana, Pestilli yumurta, Dolangel, Kalbur hurması, Dilber dudağı sind ein Paar Beispiele von den Gerichten und den Süßspeisen. Aus den Trauben und Walnüssen dieses Bezirks werden Orcik und Pestil gemacht, Dut unu (Maulberen Mehl), Orcik Şekeri (Zucker), Çeden Kahvesi (Kaffee). Aus dem Traubenanbau der Region werden schmackhafte Bozbağ Weine hergestellt. Auch Handarbeit, gehäkelte Zierspitzen, örtliche Teppiche, Wandteppiche, Kupfer oder Kopftuch Produktionen bietet die Region. Man sollte ohne die Sachen gesehen zu haben oder besser gesagt, ohne etwas davon gekauft zu haben, lieber nicht zurückkehren.

www.elazig.bel.tr
www.elazig.gov.tr