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[İçel (Mersin)]


IÇEL (MERSIN)      


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Mersin, ist eine wichtige Hafenstadt, die an der östlichen Küste des Mittelmeers liegt. Ihre Strände sind ungefähr 108 km lang. Mit Stränden wie; Kulakköy, Taşucu, Susanoğlu, Kuruçay, Lamas, Yemişkumu, Kızkalesi, Çeşmeli, Ören, Balıkova, İskele, Yenikaş, Ovacık, Büyükeceli, Anamur und modernen Hotels, Touristischen Anlagen und Historischen Orten, ist Mersin eines der wichtigsten Tourismuszentren der Türkei.

Bevor 1933 der Name zu İçel umgeändert wurde, hatte die Stadt den antiken Namen Zephyrium. Archäologische Dokumente und İnformationen zu der antiken Stadt Zephyrium, die als ein Siedlungsort Mersins angesehen wird, sind beschränkt. Der Name der Stadt kommt in den Quellen der westlichen Nomaden, die im 19. J.h. in die Stadt kamen, hervor. Man geht davon aus, das die Stadt ihren Namen Mersin von einem Baum aus dieser Region bekam. Die zweite Ansicht behauptet, dass die ursprünglichen turkmenischen Mersinoğulları hier ihr Dorf gründeten und der Name daher stammt.

Der wichtigste Beweis, dass die Geschichte von Mersin bis in die neolitische Epoche reicht, ist der 3 km im Nordwesten der Stadt liegende Yumuktepe Hügel. Die hier vorgefundenen Schichten gehen von der neolitischen Epoche bis zur islamischen Epoche ununterbrochen weiter. Neben den Angaben, die am Yumuktepe Hügel vorgefunden wurden, weißt auch die Geschichte des Mittelmeers, und die der Umgebung Mersins, auf die Geschichte der Stadt hin. Demnach durchlebte die Stadt der Reihe nach die Hethiten, Kilikyas, Azuren, Syennesier, Dor, Perser, Aleksander, Seleukhos Dynastie, Römer und Byzanz Epoche und wurden im 13. J.h. von den Anatolischen Seldschuken, Mongolen und den Mamelucken beherrscht. Während der Zeit des Anatolischen Fürstentums, wurde sie dann der Reihe nach von dem Karamanoğulları und Ramazanoğulları Fürstentum (1353-1378) beherrscht. 1516 wurde es dann endgültig von Yavuz Sultan Selim zu Ottomanischem Land. Anfang des 19. J.h. eroberte İbrahim Pascha, der Sohn des Kavalalı Mehmet Ali Paschas, die Stadt, musste sie aber 1839 durch den Kütahya Pakt, den Ottomanen wiedergeben werden. Mersin wurde im Jahre 1852 zum Kreis, 1864 zum Landkreis und 1888 zum Hafenzentrum. Zwischen den Jahren 1918-1922 wurde die Stadt von Franzosen und Armeniern besetzt.

Die Stadt Mersin und ihre Umgebung bietet Archäologen und Naturliebhabern eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Die Antike Stadt Pompeipolis liegt 10 km südöstlich von Mersin in der nähe des Vororts Mezitli. In der Stadtgeschichte erwähnt man vor den Römer, die Rhodoser, oder die Seleukhosen. Der erste Name der Stadt, die eine Zeitlang von Piraten besetzt wurde, war Soloi ( Sonne ). Pompeipolis, wurde im 1 J.h. vom Römischen Kommandanten Pompeus, anstelle der zerfallenen Stadt, erbaut. Demnach wurde der Stadt der Name Pompeipolis gegeben, der somit an den Gründer erinnerte. Pompeipolis wurde während der Byzanzischen Epoche zum Zentrum der Bischöfe, zerfiel dann aber 524 mit einem grossen Erdbeben und wurde vollkommen verlassen. Pompeipolis heisst heute Viranşehir. Aus den Überbresten der Stadt kamen Wasserwege, Türkische Bäder, Grabstätte, Tempel und Theater bis in die heutige Zeit.

Dikiltaş liegt nordöstlich von Mersin zwischen dem Dikiltaş Dorf und Mersin. Es wurde im 7. J.h. v. Chr. vom Azuren König Azurbanipal auf dem alten Rom Weg erbaut.

Türkische Bäder mit Mosaiken, eines liegt 4 km östlich von Mersin im Karaduvar Dorf, stammt aus der Römischen Zeit und besteht aus Überresten eines Türkischen Bades mit Mosaiken. Es sind darin sogar Stücke zu Marmorbecken zu finden. Überreste eines nächstes Türkisches Bad liegen in der Nähe von Narlıkuyu.

Die Ottomanischen Werke des 19. J.h. in Mersin kamen bis in unsere Gegenwart. Zwischen den Moscheen besitzt die älteste Moschee den Namen alte Moschee. Die Moschee aus dem Jahre 1870 wurde, Bezm-i Alem Valide Sultan, der Muter des Sultan Abdülmecid, gewidmet und zu verschiedenen Epochen restauriert. Es ist rechteckig geplant. Die Quelle Bezm-i Alem Valide Sultan liegt in der südwestlichen Ecke der Moschee, stammt aus dem Jahre 1861 und datiert die Epoche des Sultan Abdülaziz. Die Mufti Moschee, neben der Mufti Brücke, wurde 1884 als Moschee und Medrese erbaut. An dem Gebäude gehen Barock Beschmückungen aus der Zeit der Ottomanischen Architektur hervor. Die Ulu Moschee wurde in der Herrschaftszeit des Sultan Abdülhamit II. im Jahre 1898 erbaut. Später wurde die Moschee abgerissen und eine neue dreistöckige Moschee erbaut. Die 1898 erbaute Moschee mit dem Namen Avniye Moschee ist auch als Tahtalı Moschee bekannt. Das Türkische Bad Harda aus dem Jahre 1903 und das grosse Türkische Bad im Stadtzentrum, werden heutzutage nicht mehr benutzt.

Die Burgen aus der Region von Mersin Arslanköy, Belenkeşlik, Çandır, Dümbelek, Evciler, Gözne, Hebilli und Tırmıl wurden zwecks militärischer Garnison, Aufsichtsturm und Siedlungsort erbaut. Viele dieser Burgen stammen aus der Zeit der Königreiche Byzanz und Kilikyasarmenier.

Im Jahre 1853 wurde in der Stadt, auf Befehl des Sultan Abdülmecit ,die İtalienisch- Katholische Kathedral Kirche erbaut. Das Bauwerk, das auch den Uhrturm beinhaltet, wurde 1898 beendet. Das Gebäude war offen zum Beten. Die Arabisch-Orthodoxe Kirche stammt aus dem Jahre 1878 und ist auch offen zum Beten.

Das Mersin Museum ist die wichtigste Haltestelle auf der Mersin Tour. Archäologische und Ethnographische Werke werden in drei verschiedenen Räumen ausgestellt. Im ersten Raum werden Menschenköpfe aus Marmor, Statuen, Formen und Steinwerke aus Amphore der Römischen Zeit und Gräber aus Terrakotta die von der Antiken Stadt Pompeipolis stammen, ausgestellt. Im zweiten Raum werden historische Werke von Yumuktepe und Gözlükule Ausgrabungen aus der neolitischen, Kahlkulitischen und Alt Bronze Zeit ausgestellt. Ausserdem sind verschiedene Objekte aus der Hellenistischen, Römischen und Byzanzischen Epoche in diesem Salon. Die Ethnographischen Werke der Museum Kollektion, befinden sich im oberen Stockwerk im dritten Salon. İn dieser Abteilung sind Gegenstände wie; Silberne Verzierungsungsgegenstände, bearbeitete Frauen Kleider, Servietten, Holz und Kupfer Gegenstände, Teppiche, Talisman und Revolver, Keile und Pulverbehälter zu sehen. Im Garten des Museums sind Stein Werke aus verschiedenen Epoche zu finden.

Ausserdem, wurde ein Haus aus dem 19. J.h. 1997 restauriert und 2002 als İçel Staatliches Maler und Bildhauerei Museum eröffnet. Die Atatürk Statue in Mersin wurde 1944 von Bildhauer Kenan Yontuç errichtet.

Mersins, wichtigste Besonderheit neben ihren regelmässigen Fähr Reisen in die Türkische Republik Nord Zypern ist, dass sie im Export eine fortgeschrittene Handel und İndustrie Stadt ist. Heutzutage macht Mersin mit dem Frei Handel Gebiet Verfahren einen grossen Schritt, um eines der wichtigsten Städte des Mittelmeers zu werden. Jedes Jahr wird in den Monaten September – Oktober, das İnternationale Festival und die Messe Mersin, veranstaltet.

Wir empfehlen ihnen bei der Stadtbesichtigung von Mersin, das Cezerye ( Türkisches Dessert), das Pfeffer Brot und Tantuni zu schmecken. Ausserdem finden sie die frischen Fischarten zu einem sehr günstigen Preis. Das Gewürze Zahter, das auch zum Frühstück gegessen wird, ist ein spezielles Gewürze der Region. Auch die Handarbeitswerke und Teppiche, die in der Umgebung von Mersin gewebt werden, werden Touristen zur Verfügung gestellt. Der Ulu Basar neben der Ulu Moschee ist zweistockig und es befinden sich darin Juwelierläden und Einkaufszentren. Das Füttern der Tauben, die mit den Händlern in der Mitte des Ulu Basars miteinander leben, wird ihrer Mersin Tour einen Schwung geben.

Mit den historischen und natürlichen Schönheiten der Landkreise Silifke, Tarsus, Anamur, Aydıncık, Bozkaya, Çamlıyayla, Erdemli, Gülnar, und Mut leistet Mersin einen grossen Beitrag für die Tourismus der Türkei.

www.mersin.gov.tr
www.mersin.bel.tr