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[Ardahan]


ARDAHAN      



Die Provinz Ardahan liegt in im ostanatolischen Teil der Türkei und ist eine der Grenzstädte. Die Winter hier sind lang, hart und mit viel Schnee, der Sommer ist kurz und kühl.

Forschungen in der Ardahan Burg brachten Überreste der Bronzezeit ans Licht. Ihr alter Name ist Artan. Die Ardahan Burg hat das Osmanische Land lange Jahre gegen die Angriffe des Kaukasiens geschützt. Die Region wurde 1878 mit dem Ayastefanos (San Stefano) Abkommen Russland übergeben, 1918 wurde sie mit dem Brest-Listovsk Abkommen wieder zurückgenommen. Später, am 26. April 1919 wurde sie von den Georgiern besetzt und am 23. Februar 1921 wurde sie wieder Türkisches Land. Die Stadt Ardahan wurde durch das Gesetz vom 27. Mai 1992 zur 75. Provinz der Türkei erklärt.

Die Landkreise von Ardahan (Zentrum) sind wie folgt: Çıldır, Damal, Göle, Hanak und Posof. Die hier im Kreis lebenden Nicht-Moslems haben Kirchen in Form von kleinen Kappelen erbaut. Weiterhin befinden sich hier historische Moscheen, Häuser, türkische Bäder und Brunnen, die der Architektur von Ardahan und dieser Region eigen sind. Es gibt auch Statuen und Figuren aus den verschiedensten Epochen.

Die Silhouette Atatürks

Dieses Naturwunder – die Silhouette Atatürks, die sich an den Damal-Bergen wiederspiegelt – ist eine der Schönheiten Ardahans, die am meisten Interesse findet. Jedes Jahr zwischen dem 15. Juni und dem 15. Juli entsteht dieses interessante Naturwunder im Kreis von Damal im Dorf Yukarı Gündeş.

Auch die Küche dieser Gegend bietet für Menschen, die offen für neue Spezialitäten sind, hervorragende Gerichte. Der Schafskäse und der Honig von Ardahan sind in der ganzen Türkei berühmt. Weitere Spezialitäten sind: Elma dolması (gefüllter Apfel), evelik aşı, pişi, bozbaş, kuymak, ekmek aşı und der Halva (Süßigkeit aus Sesam).

Man kann in dieser Gegend Teppiche und handgemachte Silbergegenstände kaufen. Silberne Gürtel, die mit Motiven dieser Gegend geschmückt sind, sowie Kopfschmuck und weitere Schmuckstücke als Geschenkartikel wecken das Interesse der Touristen.

www.ardahan.gov.tr
www.ardahan.bel.tr


Die Ruinenstätten und Festungen


Die Überreste der Akçakale-Inselstadt


Die Akçakale Insel, die sich im Çıldır See befindet, ist neben ihren Naturschönheiten ein archäologisches Schutzgebiet ersten Grades. Man konnte die Ruinen, die sich auf der 2200 Quadratmeter großen Insel befinden, nicht ganz korrekt zu ihren jeweiligen Epochen einordnen. Doch die ersten Angaben bei den Flächenuntersuchungen ergaben, dass es hier Siedlungen gab, die bis in das neolitische Zeitalter (4000 v. Chr.) hineinreichen. Gegenwärtig ist man sich sicher, dass die Ruinen auf der Insel einer Burg, Kappelle und einem Turm angehören. Die Inselstadt, die ca. 27 km südöstlich vom Zentrum des Kreises Çıldır liegt und im Frühling einen Platz für verschiedene Vogelarten bietet, ist eine sehr sehenswürdige Gegend.

Die Çıldır / Taşköprü Inschriften


Man vermutet, dass diese Inschrift auf den Felsen in dieser Gegend dem König Sarduri dem 2. des Urartu-Reichs gehört. Der Felsen mit der Inschrift befindet sich ca. 30 km südlich vom Zentrum Çıldır in dem Taşköprü Dorf.

Die Ardahan Burg


Die Forschungen in der Ardahan Burg und ihrer Umgebung ergaben, dass diese Gegend ein Siedlungsgebiet der alten Bronze Zeit (3500-2000 v. Chr.) war. Die Ardahan Burg wurde zu der osmanischen Zeit (Mitte des 16. Jh.) auf Befehl des Großen Sultan Süleymans erbaut. Sie hat es geschafft bis heute noch zu bestehen. Die Ausgrabungen auf der Ardahan Burg, die eine weite Vergangenheit hat, zeigen, dass dieses Gebiet unter der Herrschaft von verschiedenen Regenten war.

Der Haupteingang der Burg, die einen klassischen osmanischen Bau zu erkennen gibt, befindet sich westlich, und hat eine hohe gewölbte Arkade. Auf der Eingangstür befindet sich eine Bau-Inschrift, die das Jahr 963 zeigt (nach dem islamischen Kalender). Die Grundlinien der Mauer, die einen rechteckigen Plan bilden, sind von ihrem Anfang bis Ende Quadratisch und mit zahlreichen Türmen unterstützt.

Die Savaşır (Cancah) Burg


Die Savaşır Burg befindet sich südöstlich vom Dorf Savaşır (Cancah), das zum Landkreis Posof gehört. Von drei Seiten ist sie mit einem Tal umgeben und ist auf einem steilen Hügel, der die Form einer Zunge besitzt, gebaut. Das genaue Baudatum ist zwar unbekannt, doch es geht hervor, dass die Burg im Mittelalter gebaut worden ist.

Die Kinzi Burg


Die Kinzi Burg befindet sich 30 km westlich von Ardahan, nördlich des Dorfes Bağdeşen. Das Baujahr der Burg ist nicht bekannt, doch da es sich auf einem sehr wichtigen Durchgangspunkt befindet, vermutet man, dass sie eine sehr alte Vergangenheit haben muss. Ihre Position, sowie die Besonderheiten der Infrastruktur der Burg ähneln den Urartu Burgen, doch mit ihrer ca. 130 Meter Höhe erinnert sie an die Burgen des Mittelalters.

Die Sevimli Burg


Die Sevimli Burg befindet sich auf dem Tal des Kura Flusses vom Sevimli Dorf, das ungefähr18 km südöstlich vom Zentrum der Stadt Hanak liegt. Die Burg ist auf einem steilen, einem Halbinsel ähnlichen Hügel gebaut. Das genaue Baujahr ist unbekannt, ihre Architektur hat sich im wesentlichen Stil geändert. Sie erinnert an die Urartu Burgen.

Die Kalecik Burg


Die Kalecik Burg befindet sich 450-500 m südlich des Kalecik Dorfes, die dem Landkreis Göle angehört. Die Burg ist auf einem steilen Gebiet gebaut, das sich am Schneidepunkt des Kura Tales und eines Tales, das von einem Bach, der vom Kalecik Dorf aus fließt, entstanden ist. Man vermutet, dass die Burg von den Urartu gebaut ist. Sie ähnelt den Burgen dieser Region. Die Burg ist von drei Seiten mit sehr steilen Felsen umgeben.

Die Şeytan (Teufelsburg) Burg


Diese Burg befindet sich in der Umgebung des Yıldırımtepe Dorfes, die dem Kreis Çıldır angehört. Man vermutet, dass sie im Mittelalter erbaut worden ist. Die Burg ist auf einem ziemlich steilen Gebiet gebaut. In die Geschichtsquellen geht sie mit folgenden Namen ein: Çıldıran Burg, Kal'a-ı Şeytan Burg, Kaçiş Burg, und Iblis Burg. Sie ist auf einer steilen Halbinsel gebaut, die von drei Seiten vom tiefen Karaçay Fluss umgeben ist. Aufgrund ihrer Lage ist sie eine Burg, die nicht leicht zu erobern war. Die vierte Seite, die sich an den Felsen lehnt, ist mit einer 2 m hohe Mauer umgeben. In der Mauer befinden sich eine Kapelle und eine Wasserzisterne. Die Şeytan Burg ist eine der wichtigsten Burgen dieser Gegend. Die Burg war ein Siedlungsgebiet von verschiedenen Zivilisationen wie das Reich der Meder, Perser, Römer, Sasaniden, der Seldschuken, der Ilhane (Hülägü und seine Nachfolger), der Safawiden und der Osmanen. In diesen Epochen hat die Burg einige Reparaturen hinter sich gebracht, sowie einige Zusätze erhalten.

Die Burg Kurtkale


Die Burg befindet sich 1 km südlich des Kurtkale Bezirkes, das ca. 36 km vom Zentrum des Landkreises Çıldır entfernt ist. Die Burg befindet sich an der Grenze von Georgien. Man kennt weder die Geschichte von der Burg Kurtkale, noch wovon sie ihren Namen erhalten hat. Doch das umliegende Dorf ist nach ihr benannt worden. Ihrer Lage und ihrer Architektur nach zeigt sie eine ähnliche Struktur wie die Şeytan Burg. Nach Angaben der Einwohner dieser Gegend hat die Burg ihren Namen aufgrund der Wolfsfigur erhalten, die sich am nördlichen Eingang befindet.

Es hat sich herausgestellt, dass die Burg aus einer Innen- und Außenburg besteht. Aufgrund ihrer Lage geht hervor, dass sie erbaut wurde, um die Grenze zu verteidigen und sie stellt sozusagen eine Art von Vorder- Wache dar. Es gibt eine versteckte Wasserstraße, die eine Verbindung zum Kura-Fluss herstellt. Außerdem befinden sich Ruinen einer Kapelle mit Abszisse, eine Wasserzisterne und ein türkisches Bad.

Die Kazan Burg


Die Burg befindet sich ca. 12-13 km nordöstlich von Ardahan, auf dem Kura Tal rechts des fließenden Flusses auf einem Hügel der in Form einer Zunge zum Tal grenzt. Das genaue Baujahr ist unbekannt, in seiner Umgebung befinden sich Zeichen, die auf eine alte Siedlung deuten.

Von der Burg ist lediglich ein Turm östlich der Burg bis heute erhalten geblieben. Er hat eine Höhe von 15 m und ist im 8.-9. Jh. n. Chr. von Türken erbaut worden, die aus dem Kazan Gebiet von Türkistan kamen und sich hier niedergelassen haben.

Die Altaş Ur Burg


Diese Burg ist auf einem steilen Hügel gebaut, der sich östlich des Dorfes Altaş (Ur) befindet. Das Dorf befindet sich am 18. km der Landstraße Ardahan-Hanak. In den Geschichtsbüchern ist nur ihr Name und ihr Standort angegeben, ihr erstes Baujahr ist nicht ganz gewiss. Aber seit dem 7.-8. Jh. ist ihre Existenz bekannt. In ihrer Umgebung fand man Spuren, die auf eine alte Siedlung deuten.

Die Kırnav Burg


Die Burg befindet sich am Rande des Hanak Baches westlich des Dorfes Çayağzı. Dieses Dorf ist 5 km südlich vom Kreis Hanak entfernt und liegt auf der Landstraße Ardahan-Hanak. Das Baujahr dieser Burg ist auch nicht gewiss. Doch die heutigen Überreste weisen daraufhin, dass sie mit der gleichen Mauertechnik gebaut wurde wie die Ardahan Burg, was sehr interessant ist. Sie ist auf einem niedrigen Hügel gebaut und hat sehr hohe Mauern. Auf den angereihten Hügeln südlich dieser Burg befinden sich Ruinen von 2-3 weiteren allerdings kleineren Burgen, die mit bestimmten Abständen gebaut sind.

Die Ruinen der Dedeşen Köyü Burg


Die Ruinen dieser Burg befinden sich auf den flachen Hügeln nördlich des Dorfes Dedeşen, die zum Landkreis von Göle gehört. Es gibt wesentliche hinweise darauf, dass die Burg seit den Seldschuken ein Siedlungsgebiet der Türken ist. In der Burg befindet sich ein Mausoleum vom XV. Jh. Der Name des Dorfes Dedeşen stammt von Sultan Yavuz Selim während seinem Çaldıran Feldzug und ist seitdem nicht geändert worden.

Von der Fläche her, die sie einnimmt, ist die Dedeşen Köyü Burg die größte Burg dieser Gegend. Die Burgmauern reichen bis in das nördliche innere des gegenwärtigen Dorfes. In der Burg stieß man auf zerstörte horizontal liegende Widderstatuen. In der gleichen Gegend auf der Seite, die zum Dorf schaut, fand man ein Grabmal in Form eines Pferdes, dessen Kopf zerstört ist. Diese Funde zeigen, dass diese Gegend schon seit frühester Zeit ein Siedlungsgebiet der Turkmenen war.

Andere


Weiterhin gibt es in dieser Gegend folgende Burgen: Die Cak Burg, Mere Burg, Kol Burg, Ölçek Köyü Burg, und die Karakale Burg in der Nähe von Çıldır, sowie die Kışlahanak (Avcılar) Burg.

Außer diesen Burgen gibt es in Ardahan auch Türme. Die Meisten, die bis heute bestehen konnten, sind allerdings ziemlich verfallen. Der Ziyaretdere Turm, der Tepeler (Konk) Köyü Turm, der Yiğit Konağı Köyü Turm, der Çakıldere Köyü Turm, der Uğurlutaş (Dört Kilise/ Vier-Kirchen) Köyü Turm, der Uğuz (Mağlisa) Dağı Turm sind einige Türme dieser Gegend.


Die Moscheen und Kirchen


Die Ardahan Merkez Mevlit Efendi Moschee


Die Moschee befindet sich im Zentrum von der Stadt Ardahan ca. 200 m östlich der Burg. Die Inschrift auf der Eingangstür verlautet, dass sie im Jahre 1701 gebaut worden ist. Die Moschee hat allerdings in naher Vergangenheit eine Restauration hinter sich. Ein zylinderförmiges Minarett auf einer würfelförmigen Grundlage wurde während der letzten Reparatur zugefügt. Auf dem Hof der Moschee befindet sich ein Brunnen mit einer Inschrift, der von der Arap (Yanık) Moschee hergebracht worden ist. Die Inschrift auf dem Stein gibt das Jahr 1871 wieder.

Die Posof Merkez Moschee


Die Moschee ist im Zentrum von Posof. Aus der Inschrift der Moschee-Kanzel geht hervor, dass sie im Jahre 1868 gebaut worden ist. Die Moschee hat einen nahezu viereckigen Plan und besteht aus geschliffenen Steinen. Der Innenbau widerspiegelt die osmanische Architektur. Auf dem Sarkophag, der sich östlich der Moschee befindet, ist als Inschrift das Jahr 1771 wiedergegeben, deshalb geht man davon aus, dass die Moschee eine ältere Geschichte hat, als es aus der Kanzel hervorgeht. Die Beleuchtung der Moschee erfolgt aus 6 Fenstern.

Die Arap Yanık Moschee


Die Moschee befindet sich im Zentrum von Ardahan. Die Moschee stand bis 1915. Während des Massakers der Armenier gegen die Türken im Jahre 1915, wurde die Moschee mitsamt den in der Moschee betenden Moslems verbrannt. Bis zu dem damaligen Datum war der Name der Moschee Arap Moschee. Nachdem sie vernichtet wurde, wurde sie so gelassen. Heute bestehen ihre Eigenschaften als Moschee nicht mehr. Ein gewisser Teil wird heute als Park genutzt. Unter dem Volk ist die Moschee mit dem Namen Yanik Cami (Verbrannte Moschee) bekannt.

Die Müderris Ibrahim Efendi Moschee


Die Moschee im Zentrum von Ardahn wurde im Jahre 1711 gebaut. Die Moschee besitzt 7 Fenster. Auf der westlichen Wand und an der südwestlichen Ecke unter dem Fenster befindet sich eine Tafel, aus der herausgeht, dass die Moschee im Jahre 1897 restauriert wurde. Nach der Dedeşen Köyü Moschee ist sie die älteste, besterhaltene zweite Moschee dieser Gegend.

Weiteren Moscheen und Kirchen dieser Gegend sind folgenden


Die Derviş (Derwisch) Bey Moschee, die Ölçek Köyü Moschee, die Dedeşen Köyü Moschee, die Gölbelen (Urta) Kirche – Moschee, die Kayabeyi (Yerli Çayıs) Kirche – Moschee. In Ardahan und Umgebung gibt es auch zahlreiche Kirchen. Einige davon sind die Ölçek Köyü Kirche, die Övündü (Vaşlop) Kloster- Kirche und Kapelle.


ANDERE ORTE VON TOURISTISCHEM UND KULTURELLEM INTERESSE


Ardahan besitzt die Besonderheiten der Natur der Ostanatolischen Region, sowie die Topographie der östlichen Schwarz-Meer Region. Mit ihrem Klima und ihrer Pflanzenwelt verbirgt sie verschiedene Schönheiten in sich. Mit ihren hohen Ebenen, ihren zahlreichen Blumenarten, ihren Almen und den beiden Seen ist Ardahan ein entdeckungswürdiges Naturgebiet.

Die Höhlen



Die Övündü Höhlen


Diese Höhlen befinden sich in der Nähe des Dorfes Övündü, das ca. 1 km östlich von Kurtkale liegt. Kurtkale wiederum gehört zum Landkreis von Çıldır. Die Höhlen sind zwei Siedlungsgebiete, die durch Aushöhlung der Kalksteinfelsen entstanden sind.

Die Ortakent Höhlen


Es gibt zahlreiche Höhlensiedlungen und eine große aus Felsen bestehende Kirche auf der felsigen Fläche des Tales des Kura Flusses, das sich ca. 10 km östlich von der Stadt Hanak entfernt im Ort Ortakent (Büyük Nakala) befindet. Es gibt Spuren der älteren Steinzeit in den Höhlensiedlungen, die auch in die Geschichte eingegangen sind. Ebenso wurden in den Höhlen, Tahtalı, Vaşlop, Ampur und Colit Spuren der älteren Steinzeit festgestellt.

Die Yalnızçam Alm


Die Yalnızçam Alm ist 15 km von Ardahan entfernt. Die Bülbülan und die Botanik Alm sind mindestens genauso bezaubernd wie die Yalnızçam Alm. Die Göle Okçuoğlu Alm ist mit ihrer Natur – den Tieren und der Wildnis – eine interessante Gegend.

Der Çıldır See


Dieser See befindet sich 45 km östlich des Provinzzentrums und liegt 1959 m vom Meeresspiegel hoch. Mit 123 Quadratkilometer Fläche ist er nach dem Van See der größte See des Ostanatolischen Gebietes. Der Çıldır See ist mit seiner Insel, seinen Vögeln und Fischen ein wundervoller, sehenswürdiger See. Mit seinen historischen Stätten und seinen Naturschönheiten stellt der See ein wichtiges Potential für den Tourismus dar. In dem See leben 16 verschiedene Fischarten. Die Oberfläche des Sees ist im Winter vereist. Die Menschen hier fahren dann mit Pferdeschlitten auf dem See und gehen Angeln, indem sie die vereisten Oberflächen aufbrechen, welches wiederum interessante Ansichten bietet.

Außer dem Çıldır See sind die Aktaş und Aygır Seen weitere Naturschönheiten dieser Gegend.