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FEDERARBEIT      


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Durch das Drehen von Fasern, oder durch Zusammenbringen, enthält man Fäden. Der Faden ist in der Weberei das Hauptmaterial. Wolle, Watte und aus Seide enthaltener Fäden, zeigen sich in verschieden Webearten. İn der Weberei werden die Fäden aufrecht und zueinander parallel gestellt, so das sie die Kette bestimmen, dann werden die senkrechten Fäden dazwischengelegt, so das der Stoff entsteht. Dieser Verlauf heisst Scharpe; Bezayağı, Dimi und Atlasweberei sind die Grundlagensorten, von denen die vielen Webereisorten emporisieren, die bei dem Teppich, Wandteppich und weitere Besonderheiten in der Weberei vorhanden sind.

İn Mittelasien, bei den als Nomaden lebenden Türken war die Weberei für das Leben sehr wichtig. Dem kalten Welter angepassten dicke Webereien, Teppiche und Wandteppiche sind Webereibeispiele. Der 5.-3.v.C. Zeitalter gefundene Pazırık Kurgan Teppich ist der älteste Teppich mit Türkischer Knotenarbeit.

Das heisst, das die Weberei in der Handarbeit die Hauptarbeit der Türken war. Pflanzen, Tiere und Reiterfiguren wurden mit jedem kleinsten Detail auf die Teppiche gewebt, dennoch war die Weberei und die Farbqualität sehr hoch. Wieder im selben Ort wurden verschiedene Wandteppichbeispiele gefunden. İm Zeitabschnitt der Türken die auf dem Seidenstrasse waren, konnte man sehen, das sie die Seidenweberei beherrschten.

İm Victoria und im Albert Museum in London, wird ein Seidenstoff aus dem 11.Jahrhundert beschützt, man kann dort sehen, wie sehr Selçuk Türken sich in der Seidenweberei fortgeschritten waren.

Aus dem 11.-14.Jahrhundert, im Zeitabschnitt von Anatolischen Selçuk Türken wurden sehr viele Teppichstücke gefunden. Die Türken in Mittelasien brachten die Traditionelle Weberei nach Anatoilien. Die wieder mit Türkischen Knoten gewebten Teppiche sind verständlicherweise, in sehr grossen Format hergestellt worden und werden in İstanbul Türkisches İslamisches Werk Museum ausgestellt.

Weiterhin zeigt das im Lyon Museum in Tissus ausgestellte Seidenstoffbeispiel, das in dieser Zeit die Seidenweberein sehr grosse Qualität herstellen konnten. Anatolien war immer das Zentrum der Weberei. İm 14.Jahrhundert wurden einerseits mit Tierfiguren gewebte Teppiche in die europäischen Länder exportiert, andererseits erzählt der berühmte Reisende İbni Babutta, das in Denizli Baubwollkleider mit goldener Verziehrungen gewebt worden. İn der Osmanischen Zeit wurden qualitäts Stoffe wie Çuha Samt, Çatma, Atlas, Kemha, Canfes, so wie Stoffe wie Seraser gewebt, sogar Gold und Silber wurde zu Garn verarbeitet und in der Weberei gesehen. Die schönsten Beispiele der Stoff und Kleidungsstücke der Osmanischen Zeit werden im Topkapı Schloss Museum ausgestellt.

Ausserdem wurden in Ankara Sof, İskenderun und Zypern Baumwolle, Diyarbakır Malatya farbige Lappen, Mardin Musul und Bagdat verschiedene Baumwollen, Tire, Bursa und Konya Belediye Weberei, Kastamonu Steinbrücke und Schwarzes Meer im den Mittel Westen Ansiedlungen Leinen und Hanf gewebt. İn der früheren Zeit Osmanischen Zeit wurden mit Türkischen Knoten gewebte Teppiche nach Europa exportiert, sogar Europäische Künstler wie Hans Holben und Lorenzo Lotto beschrieben diese Teppiche in ihren Zeichnungen. İn der Klassischen Epoche waren die Uşak Teppiche sehr berühmt. Mit der Zeit wurde bekannt, das die Seide in der Teppichherstellung bevorzugt wurde. Die im 19.Jahhundert errichtete Hereke Teppich Fabrik, ist auch heute noch in der Produktion aktif.

Die Zentren in Anatolien, die hauptsächlich in Uşak, Milas, Konya Ladik, Manisa,Gördes, Kula, Bergama, Çanakkale, Balıkesir, Antalya, Kırşehir, Mucur Konya, Karaman, Kayseri Bünyan, Sivas, İsparta und in diesen Städten kann man sehen, das die Weberei immernoch aktif ist. İn der geraden Weberei von Teppich, Wandteppich, Sumak, Cicim, Zili und Çarpana fast in jedem Ort in Anatolien gewebt.

Faden und Nadel und ausserdem Mittel wie Stricknadel und Reifen, mit Hilfe dieser Mittel wurden verschiedene Technische Verziehrungen hergestellt. Anteparbeit, Löcherarbeit, ciğerdeldi, so wie Zierarbeiten wie Sarma wurden mit antikischen Namen benannt, wurden auf weissen Stoff mit weissen Fäden, mit der Hilfe von Nadel, gerade Nadel, schiefe Nadel, Türkische Arbeit, farbige umwickelte Nadel, diese Arbeiten sehen von beiden Seiten gleich aus. Sarmaarbeit, Reifenarbeit, Çinnadel, Fischrücken und Zerdüz, bei diesen Techniken wird zuerst das Motiv auf den Stoff gezeichnet, dann mit der Nadel, oder der Sticknadel in den Reifen gefüllt. İn der Technik Aplike, wird der Stoff dem Muster entsprechend geschnitten und auf einen anderen Stoff genäht. Beim Sticken oder Stricken mit der Stricknadel, werden mit Perlen bestickt, die man Perlenarbeit nennt. Ausserdem gibt es viele Strick und Zierspitzentechnicken. Die Schloss Strickerein werden allgemein auf Atlas oder Siede gefertigt. İn den İstanbul Stickerein werden Tulpe, Nelke, Rose, Frühlingsblüten als Villas, Strandvillas stilisiert. İm Agäischen Raum werden meistens Früchte und geomethrische Verziehrungenen weiss mit rotfarbigen Fäden in der Hesaparbeit Technik angefertigt. Die mit der Chinesischen Nadel Konyaarbeiten, in Malatya kreuzförmige Nadel, in Gaziantep Anteparbeit, in Kahramanmaraş wird mit Divaltechnik bearbeitet. Nach der Tradition wird der Braut für die Ehe eine Aussteuer bereitgestellt und in dieser Aussteuer befinden sich am meisten Strickarbeiten, Stickereien und Zierspitzenarbeiten. Durch diese Tradition wird die Stickerei vom Volk weitergeführt.