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METALLARBEITEN      


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Verschiedene Metalle werden durch verschiedene Techniken bearbeitet, so das sie die Metallarbeit ergeben. Metalle wie Gold, Silber, Kupfer, Bronze, Messing, Blei, Zinn, Stahl und Quecksilber werden durch Schmelzen, Guß und Lötzinntechniken bearbeitet und damit brauchbar gemacht. Um die Metallarbeiten schmücken zu können werden verschiedene Techniken verwendet. Mit der Kratztechnik wird auf den Metalltiefen ein Strich mit Rillen beschmückt. Um auf den Metallen Reliefs zu machen , werden Stifte die verschiedene Spitzen haben und der Hammer benutzt. Somit ist die Relieftechnik angewendet worden. İn der Drahttechnik werden goldene und silberne Drähte so gebogen und gekrümmt das daraus Motive entstehen, die dann mit Lötzinn entweder aneinander oder auf den Metallgrund befestigt verden. Die auf dem Metall göffneten Reliefs und Nestchen werden mit einer aus Schwefel-Kupfer-Blei-Mischung erstellten schwarzen Paste vollgefüllt, so das damit eine Ziertechnik namens Savat erreicht wird. Löcherarbeit oder auch Ajur genannte Technik, werden aus Metall mit Löcherarbeit geschmückt. Mit der Punziertechnik werden auf den Metallrillen angewendet in denen andere Sorten von Metallen, Glas oder Glasur angebrachtwerden. Außer dem vergoldeten Belag und den weiteren Verzierungstechniken, im Zeitabschnitt der Osmanen wurde die vergoldetene Kupfertechnik Tombak genannt. Man sieht das die Türken in der Verzierungskunst ihre Kunst jeder Zeit beherrschten. Die damaligen Türken, die damals in Mittelasien als Normaden lebten, bemerkten die sehr reichen Metallquellen, bearbeiteten sie und verwendeten sie als Waffen. Besonders die Göktürken waren in der Stahlarbeit als Meister sehr berühmt.

Die Selçuk Türken hinterließen Spuren in der Metallarbeit ,so wie auch in Mittelasiatischer Normaden Kunst, aus Gold und Silber, Bronze, bis Messing verschiedener Metalle, Teller,

Tablet, Schalen, Mörser, Wasserkannen, Vasen, Rosenkannen, Weihrauchkannen, Kohlebecken, Vitrinen, Leuchter, Spiegel, Stiftfäßer, Tintenfäßer, so wie verschiedene Gegenstände wurden für den Gebrauch produziert wurden. Die Werke wurden, wie die Werke in Mittelasien, mit geometrischen, pflanzlischen, menschlischen und tierischen Motiven und mit Schrift beschmückt. İn diesem Zeitabschnitt war das Punzieren mit der Metall auf Metall Technik sehr fortgeschritten. İm anatolischen Selçuk Zeitalter wurde im allgemeinen Bronze und Messing Metallprodukte hergestellt. İn diese Ära konnten die Metallkünstler auf demselben Weg sehr verschiedene Verziehrungstechniken zur gleichen Zeit verwenden.

In der Osmanischen Zeit, neben der architektonischen Verwendung, gewann die Metalherstellung für militarische Zwecke wie Waffen, Helme, Schilder und Rüstung an Bedeutung. İm 16. Jahrhundert, in der Osmanischen Zeit, gibt es von der Metallkunst die schönsten Beispiele. Von den Sultanen Yavuz Sultan ;Selim und Kamuni Sultan Süleyman, wurdenGoldschmiede aus den Kunstherstellung ausgewählt und gingen in Trabzon in die Ausbildung .

Die kostbarsten Werke aus dieser Zeit waren die Metallarbeiten, die Murassa genannt wurden.Die Murassa Werke entstanden durch das Punzieren mit Gold und Silber verzierter Blumen und Blattmotiven, sowie kostbarer Steine und Korallen .Für das Schloss, den Schlüssel von der Kaaba wurden der Name vom Sultan und Gottes Zeichen vom Koran entweder mit goldener Schrift vergoldet, oder punziert. İm 17.Jahrhundert wurden Weihrauchkannen in Form von Zypressen und Moscheebrunnen in neuen Topfarten hergestellt.

In der Osmanischen Zeit waren die hauptsächlichen Metall Produktionszentren in Trabzon, Kastamonu, Tokat, Erzurum und İstanbul. Auch heute werden in diesen Städten Gebrauchsgegenstände hergestellt. Besonders Messerschmiedearbeiten werden sogar in kleinen Städtchen noch immer ausgeführt.