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MALEREI IN DER TÜRKEI


Türkische Malerei in der Verwestlichungs Epoche


Die Zeitspanne, in der die Osmanen westliche Kenntnisse und Technologien benötigten und dafür einen Schritt von Anfang des ersten 18. Jahrhundert, bis zum zweiten konstitutionellen Regime, beschreibt man allgemein als die 'Verwestlichungsepoche’.

In der Verwestlichungsepoche ,wurde in der osmanischen Kultur und Kunst in allen Bereiche wichtige Vernderungen erlebt, und von westlichen Modellen Beispiel nehmend neue gestaltliche und inhaltliche Lösungen erlangt. Der Wesstil, das perspektivische Malereiverständnis an der traditionelle osmanische Darstellungsstelle tritt, und jedoch erste türkische Malereien reifen, konnte ungefähr nach eine halbe Jahrhundert Vorbereitungsphase verwirklicht.

In der Epoche,als sich der osmanische Palast an die westliche Kultur und Lesestil gewöhnt hatte, hatte der osmanische Palast viel mehr im 19. Jahrhundert durch Ausländer und nichtmoslemichen Künstler die westliche Malerei kennengelernt und Interresse gefunden.

Der Osmanisches Palast hatte es begriffen, dass es mehr als nur Intellektuelle Interesse ist und in einem Sinne dass das Malereiverstandnis insbesonders im militärischem und pädagogischem Bereich ein naturlicher Vorgang ist. In der westlichen Malereikunst werden Figure und Objekte die Reflexionen nutzt, dessen zweidimensionale Fläche mit Volumswerten reflektiert wird. Ebenso werden perspektive Anwendungen benutzt, die den Raum, das die Figuren und Objekte umfasst, zweidimensionale Fläche Vertiefungsgefühle geben. So eine Art von Bild, hat im mehreren Bereiche anschauliche Darlegungsmoglichkeiten, die nützlich sein können.

Sowohl als die natürliche Verlä,ngerung der osmanischen Kulturveränderungszeitspanne als auch erst im 19. Jahrhundert sieht man, dass das neue Malereiverstandnis in der Schule der Militär teilnimmt. Demgeamess sind die ersten Vertreters der türkischen Malerei, die in dieser Schule ausgebildeten Soldaten. Ferik İbrahim Paşa, Ferik Tevfik Paşa und Hüsnü Yusuf ,deren Kunstwerke bis heute kaum oder garnicht erreicht sind und deren Entstehungsjahr etwa kurz vor 1820 sind, werden als erste Generation der turkischen Malereikunst akzeptiert.

Noch später als Beschaffenheit und Zahl der türkische Malerei in der Tatsache, sind die ersten genannte Künstler, wie Osman Hamdi Şeker, Ahmet Paşa und Süleyman Seyyid ihre Geburtsjahre 1840 betreffende zweite Generation Künstler sind in ihrer klassischen akademischen Linien Malereien mehr Stilleben und Anblick wichtig genommen. Figuren haben im Anblick als klein teilgenommen. Osman Hamdi Bey, einer von denen, die 1860 ihre Kunstausbildung in Paris fortführenden Malern, kommt nicht aus einer militärischen Schule und durch Hervorheben der Figuren hat er Kunstwerke als Antworteigenschaft des Blickes der westlichen Orientalisten in Hinsicht auf anderen Kulturen und Osmanen erschaffen. Sein "aus harem" genannte Bild, spiegelt, im Gegensatz zu den westlichen Orientalisten, die das weibliche in einer mistigen Atmosphäre als sexuelles Objekt erniedrigt, die ganze Wahrheit von Harem. Osman Hamdi Bey hat gleichzeitig als ein Archäeolog alte Kunstfortschriften hervorgebracht, durch den Gabungen hat er Iskenderiye Friedhof gefunden und eine Archäologie Museum gegründet.. Sein wichtigster Beitrag fur die Kunst ist die Akademie der Schönen Künste, die er gegründet hat. Diese Schule hatte ihre Besonderheit im Kunstbereich jahrelang in der Turkei als eine der wichtigsten Institute bewahrt.

Jedoch hat aus dieser Generation Şeker Ahmet Pasa, mit der Austellungen, die er im Jahr 1874 und 1875 organisierte und an der ausländische,nichtmuslime und türkische Malern dieser Epoche teilnahmen, nahm erste wichtige Anstrengungen für die Entwicklung der Kunst in der letzten Periode der Osmanen in Angriff.. Ausserdem hatte der Künstler für den Dolmabahçe Palast mehrere Werke gekauft, und somit die Sammlung des Palastes grundlegend geschafft. Süleyman Seyyid zieht die Aufmerksamkeit mit der Lichtempfindlichkeit auf seine Bilder. Suleyman Seyyid und Osman Hamdi Bey haben als Ausbilder bei der Reifung der neuen Generation beigetragen.

Die folgenden Maler, die in den 1860’er Jahren geborene dritte Generation,waren zahlreicher und hatten eine hohere Produktivität. Zwischen den Künstlern waren die folgenden Namen im Vordergrund, Hüseyin Zekai Pasa, Ahmet Ziya Akbulut, (Şehit) Hasan Riza,Halil Pasa und Hoca Ali Riza. Neben den Anblick und Stillebende Themen wurden von den Kunstlern dieser Generation, auch alltägliche,geschichtliche Themen und Porträts bearbeitet,indem, die Figuren Wichtigkeit gewannen. Halil Paşa, als er sich in den 1880’er Jahren im Paris aufhielt, ist als einer Maler, der die Lichtempfindlichkeit in die türkischen Malerei hinzugefügt hat, bekannt. Auch Hoca Ali Riza,der sich die Natur als Wegweiser nahm und gerne im Freien arbeitete,vervollständigte die Lichtempfindlichkeit mit kräftigen Mustern. Diese beiden Künstler haben zahlreiche Bilder auf hohen Niveau hervorgebracht und eine Brücke zwischen den klassischen, akademischen Verständnis und der impressionistischen Form aufgebaut.

In den Ausstellungen zwischen den Jahren 1901-1903 in Istanbul,nahmen Kunstwerke der Zweiten und Dritten Generation der turkischen Künstler teil.

Im türkisches Bild, die der impressionistische Form gebrachte Generation, jedoch die Geburtstage 1880 er Jahren begegneten und ihre reifende Zeitspannen durch die zweite konstitutionelle Periode ist, entsteht jedoch durch den Namen ähnlich wie von Ibrahim Çallı, Hikmet Onat, Nazmi Ziya, Namık Ismail, Feyhaman Duran, Avni Lifij, Sami Yetik, Mehmet Ali Laga. In einer Epoche, als sie alle in kurzer Zeit ihre Diplome erhalten hatten, auch mit der Wirkung der konstitutionelle Periode eines freiheitlichen Bereich enstehen hatte und auch selbst eine Malerei war, mit der von Şehzade Abdulmecid unterstützt wurde, hatten sie im Jahr 1909 die Osmanen Malereien Gemeinschaft genannte Verein gegründet. Die erste künstliche Gemeinschaft in der turkischen Kunst, wurde auch in der Republik Epoche mit den Namen Schöne Künste Verein weitergeführt. Diese Generations Künstler hatten sich gleichzeitig der osmanischen Malereien Gemeinschaft und Zeitung genannte Plastik Künste Bereich hinzugewendet, und die erste zeitliche Publikations herausgebracht. Die junge Maler der konstitutioellen Periode , die sich zwischen Jahren 1910-1914 reihenweise im Europa, besonders im Paris aufhielten , hatten in der Academie Julian die Cormon Werkstatt verfolgen können, und hatten dort ıhr impressionistisches Verständnis übernommen. Da sie am Anfang des 1.Weltkrieges 1914 zurückgekehrt waren, erwähnte man sie auch unter den Namen 14 Generation. Manche Künstler, die nach der Rückkehr, an die Front gingen, führten ihre Aktivitäten trotztdem weiter, hatten auch die erste ein Jahren lang dauernde Galatasaray Ausstellungen der Schöne Künstler Gemeinschaft im Jahr 1916 eröffnet. diese Ausstellung wurde auch nach der offentliche Bekanntmachung der Republik im Jahr 1923 in Ankara wiederholt, und ungefähr bis 1950’er Jahre eine sehr bemerkenswerte Aktiviteat geworden.

Jedoch im Jahr 1917 in der 1. Weltkriegsatmospheare im allierte Staaten Ausstellungen arrangieren, und mit Absicht durch der Kunstpropaganda wurde in der Şişli Gegend eine Werkstatt eingerichtet, und an einer Gruppe Künstler, die mehr von 14 Generation Malereien entstehen, leasste sie von kriegsthemische Malereien machen. Diese als Şişli Werkstatt bekannte Interferenz hatte in der Folgezeit zahlreiche Malereien hervorgebracht, die den Krieg mit all seinen Seiten wiederspiegelten und die in Wien ausgestellt wurden. Jedoch die in Berlin geplante Ausstellung konnte nicht verwirklicht werden. Die 14 Generation Künstler, brachten das 1880 in Paris enstandene impressionistische Verständniss erst 1910 in die turkische Malerei ein. So wurde mit dieser Generation freies Arbeitsdisdisziplin und Lichtempfindlichkeit, die mit Süleyman Seyyid anfing und mit Hoca Ali Riza fortdauerte, als eine Kunstdisziplin geändert. Nebenbei hatten sie für alle Themen Bilder hervorgebracht. Innenstelle, Stilleben, Porträt und besonders Nu Bilder, die in den turkischen Malerei mit dieser Generation hineingekommen sind, wurden mit Erfolg bearbeitet.

Diese Generationskünstler, die sowohl im Konstitutionalismus, als auch in der Republik Epoche ihre Errungenschaften fortsetzten, hatten im türkisches Bild eine besondere Stelle, sie hatten in den ersten Jahren der Republik, für die Gestalt der darstellende Kunst Ansicht Beitrag geleistet, durch die Galatasaray Ausstellungen versuchten sie der Gesellschaft die Kunst beliebt zu machen, und mit der Platzeinnahme in der akademischen Belegschaft haben sie ermöglicht, dass die nachfolgende Kunstgeneration ausgebildet wurde.

Mit dieser Generation sind auch Frauen in der türkischen Malerei aktiv geworden, es ist bekannt, dass die ersten Frauenmaler,Müfide Kadri und Mihri Musfik, Tochter von wohlhabenden Familien, durch Privatunterricht mit der Malerei angefangen haben. Durch den Mut von Mihri Musfik, hatte sie 1914 eine Kunst Akademie fur Frauen ermöglicht und sie wurde die erste Direktorin der Schule. Die Inas Sanayi-i Nefise Schule hatte viele Frauen Malerinnen eine Ausbildung ermöglicht, und mit der Gründung der Republik, und der Gleichschstellung zwischen Mann und Frau wurde die Schule geschlossen.

Türkische Bildkunst in den ersten Jahren der Republik


Mit der Ausrufung der Republik wurde, durch die Führung von Atatürk erreicht, das die Regierungsangelegenheiten in allen Bereichen zu modernisieren. Jedoch war es ihnen klar, dass bei einer Auswertung der modernen Behörden und Technologien des Westens darauf zu achten ist nicht dabei zur Kolonie des Westens zu werden. Deshalb ist es notwendig eine kulturelle Identität vorzulegen. Das bedeutet, dass sie auch von der Kunst einschlägige Erwartungen hatten. Es wurde eine neue moderne aber zugleich eine nationale Kunst erwartet. Die Kunst wurde unterstützt, die Jungen Maler wurden ab dem Jahr 1924 ins Ausland geschickt. 1923 wurde ein Verein für die Künstler unter den Namen „Yeni Resim Cemiyeti“ gegründet, es wurden auch Ausstellungen durchgeführt, die Künstler erstrebten Ihre Kunst mit einer erweiterten Kunsteinstellung gegenüber zu der vorherigen Generation hervorzubringen. Jedoch wurde dieser Verein hinterher aufgelöst, weil die Künstler mit Beihilfe ins Ausland gegangen waren. Für die erste Generation der Kunsteinstellung in der Periode der Republik war es wichtig, dass sie die Atmosphäre und Belehrung im Ausland lebten um die Erwartungen der Ideale der Republik entgegenkommen zu können, während sie die künstlichen Innovationen hervorbrachten. Ali Çelebi und Zeki Kocamemi wurden in dem Atelier Hofmann in München belehrt. Cevat Dereli, Muhittin Sebati, Cemal Tollu, Nurullah Berk, Zeki Falk İzer wurden in Paris bei den Ateliers Lohte und Leger belehrt, sie fingen an im Jahre 1927 in die Heimat zurückzukehren. Diese Künstler wurden von den Stilrichtungen wie Kubismus, Expressionismus, Fovismus und Konstruktivismus beeinflusst. Diese Richtungen beherrschten damals die Kunst im Westen anfangs 20. Jahrhundert. Und noch dazu brachten die Künstler die Vorgehensweisen hervor welche von Lothe und Leger beeinflusst waren und wie eine Synthese dieser Stile der Künste waren.

Diese ersten Künstler der Republik waren die vierte Generation der Türkischen Bildkunst und waren rund um die Jahre 1900 geboren. Als sie in die Heimat zurückkehrten, kamen sie unter einem Verein im Jahre 1929 zusammen, der Name dieses Vereins hieß: “Selbstständige Maler und Bildhauer Verein“(“Müstakil ressamlar ve Heykeltraslar Birliği”). Sie haben in verschiedenen Bezirken in Anatolien und Istanbul viele relevante Ausstellungen ausgestellt. Dieser Künstlerverein ist die erste Vertretung der Türkischen Bildkunst, die zusammen mit der Republik mitentwickelt wurde und eine neue und moderne Einstellung mit sich brachte.

Nach diesen Künstlern wurde von 6 jungen Künstlern eine D Gruppe im zehnten Jahr der Republik, in 1933 gegründet. Auch sie stellten den ähnlichen Stil hervor und die Kunst bekam eine neue Bewegung mit deren Ausstellungen.

Das zehnte Jahr der Republik war zugleich auch ein Wendepunkt der staatlichen Anstrebungen im Kunstbereich welche sich bemüht haben der Kunst eine systematische Unterstützung zu gewährleisten. Die Revolutionsausstellungen fingen im Jahre 1933 an und wurden im Jahre 1936 vier Mal wiederholt. Das die Werke nach der moderner Kunstart und zugleich anpassend zu der Republik und Unabhängigkeitskrieges gestaltet worden waren ist im Zusammenhang mit Erwartungen eine Ausdrucksweise des Staates. Während der Revolutionsausstellungen gab es manchmal jedoch Kunststücke die nicht mit diesem Inhalt identisch waren oder es gab auch Werke die nur aus Zwang angefertigt wurden, jedoch einige Werke waren davon richtige Meisterstücke.

Der Staat unterstützte die Kunst indem sie eine Veranstaltung jedes Jahr in die Hand nahm und eine bestimmte Anzahl der Künstler darauf hinwies in Anatolischen verschiedenen Regionen Bilder zu malen, welche das Aussehen und die Realitäten des Landes darstellten. Diese Veranstaltung wurde zwischen den Jahren 1938-1944 über die Gemeindezentren durchgeführt. Damit wurde die körperliche Unterstützung für die Künstler beabsichtigt und auch gleichzeitig angestrebt, lokale Faktoren in die moderne Kunst zu integrieren.

Außerdem würden somit die Künstler die in verschiedenen Regionen Anatoliens sich mit Kunst beschäftigen die Liebe zur Kunst dem Volk einprägen. Diese Veranstaltungen waren von dem Ausblick des Künstlers, des Staates und des Volkes aus zu bewerten und es wurde eine landweite thematische Kollektion erstellt. Die erste Kollektion ist durch die erste Landreise der Künstler im Jahre 1938 erstellt worden, jedes Jahr wurde eine Ausstellung zusammengestellt und die Werke wurden von verschiedenen Instituten z.B. wie die C.H.P. oder das Kultur Ministerium abgekauft. Die durch diese Organisationen erstellte Kollektion wurde nach dem die Gemeindezentren im Jahre 1952 geschlossen wurden verteilt und heute sind viele Bilder leider verloren gegangen.

Kurz nach diesen Organisationen wobei die Künstler die Möglichkeit hatten, dass ganze Land umreisen zu können, wurde die “öffentliche Kunst und Statuen Ausstellung” zum Thema gebracht und hat als eine wichtige Veranstaltung im Kunstbereich nach den Kriegsjahren einen Schwung gebracht. Diese Ausstellungen waren gegenüber zu den anderen dauerhafte und konsequente Organisationen. Es wurde geplant, dass diese Ausstellungen jedes Jahr bei dem Republikfest erstellt werden sollten und die erste begann im Jahre 1939. Bis zu 1950 führten die Ausstellungen bedeutend fort, anschließend verringerte sich die Lebendigkeit und kam bis heute an. Jedoch besonders in den Kriegsjahren wurde damit eine große Lücke ausgefüllt und war sehr relevant. Die öffentlichen Kunst und Statuen Ausstellungen war die einzige Veranstaltung wobei Künstler von allen Generationen und Auffassungen anwesend waren, die Möglichkeit hatten ihre Werke auszustellen und ihre Produkte an die öffentlichen Institute zu präsentieren und deren Interessen zu erwecken, die sich an der ersten Stelle als Käufer befanden.

1937 wurde in İstanbul im Palast Dolmabahçe eines der zusätzlichen Gebäude als Kunst und Statuen Museum ungestellt und dieses ist eine weitere wichtige Staatsinvestierung für die Kunst.

Die Türkische Bildkunst in den Jahren des zweiten Weltkrieges und nach dem Krieg


Am Ende der dreißiger Jahre hat sich eine wichtige und direkte Entwicklung im Kunstbereich gezeigt. Im Jahre 1938 starb der große Führer Atatürk. In seiner Zeit wurde die Kunst auf einer Staat-Künstler Beziehung basiert, in allen bereichen der jungen Republik versäumte man die Prinzipien von ihm und seinen Charaktereffekt welche eine Wirkung auf allen Gebieten der Republik ausstrahlten. Es wird von nun an auch immer und ewig gespürt werden. Atatürk hat sich direkt selbst als Quelle dafür eingestellt, dass der Kunstbereich entwickelt wird und diesbezüglich eine Grundlage vorbereitet und das die Unterstützung der Kunst auf einer besonderen Sensibilität gestaltet wird. Die Türken vermissten ihn aufgrund der großen Leere die durch seinen Tod entstanden war, gerade dann begann der 2.Weltkrieg.

Unter diesen Umständen begannen für die Künstler schwierige Zeiten und es entstand keine Entwicklungsmöglichkeit der Aktionen mit welchen erzielt wurde die Kunst dem Volk anzueignen. Die steigenden Verteidigungskosten, die der Staat tragen musste waren ein Hindernis für die Unterstützung der Kunst.

Wie zu sehen ist, sind die Kriegsjahre für die Künstler und die Anschaffung der Materialien für die Kunstherstellungen eine Qual gewesen. Nur diese Tatsache ist schon ein Grund für die Verringerung der künstlichen Wesen. Obwohl ein Teil davon von dem Staat abgekauft wurde, konnten die Meister trotzdem für eine Erzeugung mit ihren Gehältern keine notwendigen Materialien einkaufen.

In den Kriegsjahren wurden ein Teil der Künstler als Soldaten eingezogen, der Mangel an Materialien und die hohe Inflation waren grosse Probleme für die Kunst Produktionen, die staatlichen Aufträge wurden beschränkt und unter diesen Umständen änderte sich die Grundlage der Kunst bezogen auf die Relation Künstler- Staat und ein neuer Prozess begann.

Dagegen wurde von jungen Künstlern, die von der Akademie neu ausgebildet waren ein Unternehmen im Bereich der Kunst als Schrittmacher ausgeübt. Die zweite Generation der Republik: Nuri İyem, Avni Arbaş, Selim Turan, Ferruh Başağa, Fetih Karakaş, Agop Arad, Mümtaz Yener, Turgut Atalay und Haşmet Akat, eine Gruppe, mit Mitgliedern die ca. 20 Jahre alt waren, hatten sich unter dem Ziel und der Betrachtung in den Salons des Druckerei Direktorates von Istanbul Beyoğlu (Istanbul Beyoğlu Matbuat Müdürlüğü) zusammengesetzt und eine Ausstellung organisiert. Diese Künstler hatten die Absicht, sich unter den Publikum zu mischen und deren Gedanken und Lebensweisen zu teilen und hierdurch neue künstliche Werke darzustellen. In der elenden Kriegszeit stellten sie ihre Werke in der Stilrichtung der allgemeinen Realität dar. Ihre erste Ausstellung war in der Hafenstadt Istanbul, wobei sie mit den Matrosen zusammen arbeiteten . Somit wurden Bilder mit Bevölkerungs Inhalten gegen den Formalismus der D Gruppe ausgestellt und die junge Generation hatte somit ihre erste Ausstellung verwirklicht und wie zu erkennen ist, hatten sie ihr Ziel erreicht.

Es wurde als Hafenausstellung bezeichnet und nach dieser Veranstaltung vereinigten sich einige Künstler unter den Namen „die Neuen“ (Yeniler), besonders wurden sie von Schriftstellern und Künstlern unterstützt, die nicht aus dem akademischen Kreis waren. Die Neuen versuchten einen neuen Weg in der Kunst zu finden, indem sie zwischen Kunsteinsichten und Bevölkerungs Realität einen Weg gestalteten. Es war sozusagen ein Gedanke, dass eben nicht die künstliche Einsicht der vorherigen Generation auferlegt wird, sondern dass aus dem Publikum die Auffassung herauswächst und somit eine identische Art dargelegt wird.

1945 endete der Krieg. Die ganze Welt und vor allen Dingen Europa wurde durch diesen Krieg sehr beeinflusst, ein verheerender Kampf war vorbei. Es war eine Periode, wo die Menschen Ihre Wunden behandelten, wo sie die schrecklichen Erlebnisse noch einmal durchdachten und ihre eigene Abrechnung durchmachten. Auf der anderen Seite war der Druck des Kampfes nun beendet und es kam eine Luft des Friedens.

Diese sozialpsychologische Atmosphäre wirkte auch auf die Künstler. Die sozialen und ökonomischen Bedingungen nach dem Krieg waren auch ein Grund dafür, dass der Kampf der Künstler für ihre Existenz etwas mehr organsiert wurde. Nach 1945 tritt eine wichtige Veränderung gegenüber den vorherigen Perioden hervor, die persönlichen Ausstellungen vermehrten sich immer mehr. Es war schon eine allgemeine Identität der ersten Periode der Republik und teilweise während des zweiten Weltkrieges, dass die Künstler gemeinsam ihre Tätigkeiten anstrebten und Ausstellungen durchführten, jedoch nach der Periode des Krieges war es deutlich zu erkennen, dass sich die individuellen Anstrebungen dagegen ausgebreitet hatten. Das Kunstgemeinde, die Gruppe, der „Yeniler“ und der Verein der Türkischen Maler und Bildhauer führten fort mit den Ausstellungen, dabei erhöhten sich auch die persönlichen Ausstellungen, welches ein Variationsanzeiger für die Kunstatmosphäre war.

Die Künstler-Staat Beziehung war in den ersten Jahren der Republik ein wichtiges Thema, welches nach den Kriegsjahren in der Kunstatmosphäre leider deutlich aufzulösen begann. Dagegen wuchsen Künstler aus der neuen Generation heran, die die Möglichkeit hatten mit der Unterstützung ihrer Lehrer und der vorhandenen Bedingungen ihre Kunsteinstellung zu formen.

Einige davon wurden in der Akademie und im Ateliers des Künstlers Bedri Rahmi Eyüboğlu ausgebildet, sie gründeten die Gemeinde als die „Onlar“ Gruppe und fingen an ihre Werke auszustellen. Sie waren von Bedri Rahmi Eyüboğlu tief beeinflusst, auch seine Studenten hatten seinen Kunststil aufgegriffen.

Diese Künstlergruppe eignete sich das Modell von Bedri Rahmi Eyüboğlu an und erzielte somit mit dem Volk Kontakt aufzunehmen und die Liebe zu den Kunstwerken dem Volk näher zubringen. Die Gruppe wurde von den Studenten von Bedri Rahmi Eyüboğlu gegründet: Mustafa Esirkuş, Nedim Günsür, Leyla Gamsız, Hulusi Sarptürk, Fahrünnisa Sönmez, Ivy Stangali und es schlossen sich hinterher folgende Künstler an: Turan Erol, Osman Oral, Fikret Otyam, Orhan Peker, Mehmet Pesen, Adnan Varınca.

Die erste Ausstellung der Gruppe wurde in den Salons der Akademie eröffnet. Am Eingang der Ausstellung wurde an einer Seite die Reproduktion von El Greco und auf der anderen Seite ein Anatolisches Wandteppich aufgehängt. Es zeigt die allgemeine Tendenz der Onlar Gruppe. Nachdem die Gruppe Yeniler, während den Kriegsjahren versuchte, zwischen dem Publikum ihre Kunst auszuführen, fing auch die Gruppe „Onlar“ an die Elemente der Volkskunst in einer westlichen Stilrichtung in die Bildkunst einzuführen.

Die abstrakte Kunst hatte sich nach den Kriegsjahren in kurzer Zeit in Europa und Amerika ausgebreitet, die Verbreitung war wie eine Explosion. Auf der einer Seite die abstrakte Stilrichtung von den Figuren beginnend, auf der anderen Seite die geometrische - lyrische /expressionistische Bezeichnungsweise, die non- figurative abstrakte Bildkunst wurde in einer reichhaltigen Art präsentiert.

Nachdem sich im Westen die abstrakte Kunst erneut ausgebreitet hatte, hatte die Türkei ihre Beziehungen mit der Außenwelt erneut erweitert. De Türkischen Künstler beobachteten die westlichen Kunstzentren und ab 1940 beginnt die abstrakte Stilrichtung Spuren zu hinterlassen. Das die abstrakte Kunst so schnell angeeignet wurde hing davon ab, dass die Türkischen Künstler häufig in der Türkei anfingen Ausstellungen zu organisieren und dass die ausländischen Publikationen noch leichter verfolgt werden konnten. Im Jahre 1947 reisten die Künstler Selim Turan, Avni Arbaş und der Bildhauer Ilhan Koman aus- und Nejat Melih Devrim, der sich schon vorher im Ausland aufhielt, hatten somit die Gelegenheit die Entwicklungen der Kunst Vorort zu untersuchen. Später kamen auch andere Künstler dazu, diese Untersuchungen, anhand kurzer Reisen durchzuführen.

Diese Entwicklungen brachten die Türkischen Künstler in kurzer Zeit dazu, die abstrakte Stilrichtung in die Hand zu nehmen. In 1949 wurde bei der zehnten öffentlichen Bild und Statuenausstellung ein Bild von Ferruh Başağa, welches „ Liebe“ hieß, mit dem Preis „Ahmet Çanakçılı“ gekrönt. Das Bild entsteht aus einer männlichen und weiblichen Figur in einer abstrakten Art.

Der abstrakte Stil, anhand der Figuren, vermehrte sich Anfang der 50’ger Jahren und es war eine Vorbereitungsperiode dieser Richtung welches bedeutend wurde. Folgende Künstler richteten Ihre Kunststile nach dieser abstrakten Art. Es waren die Künstler der ersten Generation der Republik: Sabri Berkel, Hakkı Anlı, Zeki Faik İzer und die jungen Künstler wie Adnan Çoker, Lütfü Günay und Ali Durukan. Diese Türkischen Künstler hatten somit die Gelegenheit gefunden bei der Frühzeit der abstrakten Kunsteinstellung, die vom Westen seit hunderten von Jahren entwickelte Kunsttradition über die Verformung der Figuration, als Türkische Künstler mitzumachen und ihre persönlichen Aussichten hierbei hervorzubringen.

Während der Zei , als die ersten Kunstwerke von Türkischen Künstlern erstellt wurden, waren die Veranstaltungen „Maya“ in Istanbul und „Helikon“ in Ankara sehr bemerkenswert. In April 1954 wurde eine sehr wichtige Ausstellung von 20 jungen Künstlern in der Kuyucu Murat Paşa Medresse- Istanbul ausgestellt. Es war auch wichtig, dass die Künstler im Rahmen dieser abstrakten Art ihre Werke sammelten und ausstellten, welches für die Zukunft der Türkischen Bildkunst besonders von Bedeutung war. Denn durch die Entwicklung der Türkischen Kunst fanden die Künstler ihren Rang in der Styllinie.

Im gleichen Jahr wurde eine zweite wichtige Ausstellung in Istanbul ausgeführt und die Yapı Kredi Bank veranstaltete aufgrund ihres 10. Gründungsjahres ein Kunstwettbewerb. Der Künstler namens Aliye Berger (keine Akademikerin) wurde mit ihren abstrakten Werken durch einen internationalen Juri mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Von einer jungen Künstlergruppe, die auch keine Akademiker waren und sich „Tavanarası Ressamları“ nannten, wurden in dieser Periode viele Veranstaltungen durchgeführt.

Die 50’ger Jahren widerspiegeln überwiegend die Ausbreitung der abstrakten Stilrichtung, jedoch waren damals auch Künstler tätig, die in einem figurativen Stil ihre Werke gezeichnet hatten und aus anderen Generationen kamen. Die erste Generation der Republik wie Ali Çelebi, Zeki Kocamemi hatte überhaupt kein Interesse an dieser abstrakten Kunstweise. Von den Gruppen „Yeniler“ und „Onlar“ waren einige an diesem Stil interessiert, jedoch ein Teil blieb dabei, mit Figurationen ihre Kunst zu gestalten. Neşet Güral, Orhan Peker, Nedim Günsür, Cihat Burak, Turan Erol lieferten Beiträge zu den Figurbildern. Avni Arbaş und Fikret Mualla, die im Ausland ansässig waren, können auch in der gleichen Gruppe bewertet werden.

Durch die Empörung in 1961 wurden die Personen und das Volk intensiv beeinflusst, neben der politischen Widerspiegelung und aufgrund der politischen und sozialen Schwankungen, aufgrund der rasanten Verstädtlichungen, die ungleiche Einkommensverteilung , die dadurch entstandenen verschiedenartigen Lebensniveaus, brachten die Künstler dazu neue Kunststile zu entwickeln.

Der Schwerpunkt der Figuration bezieht sich auf sozialen Themen und die im Umfeld entstandenen Verhaltensproblemen. In diesem Bereich sind die Bilder des Künstlers Neşet Günal bezüglich der Mittelanatolischen Natur und die Spuren ihrer Lebensweisen sehr interessant. Die wichtigen Vertreter der figurativen Bildkunst sind: Nuri İyem, Nedim Günsür, Cihat Burak, Orhan Peker, Turan Erol.

Aufgrund der vielen Schwankungen in den letzten 30 Jahren wurde die Türkische Kunst von verschiedenen Einflüssen ergriffen. Jedoch hat sich die Kunst, trotz dieser Bedingungen weiterentwickelt und es bestand eine Kunstatmosphäre, welche sich diesen Bedingungen widersetzt hat.

Außerdem hat die Technologie und Wissenschaft mit ihren neuen Angaben und Kontaktmöglichkeiten, aufgrund der ständigen Weiterentwicklung für die Künstler immer neue Horizonte eröffnet. Der Künstler wurde in der letzten Periode als Person von den vorhandenen Bedingungen beeinflusst, dass allgemeine Aussehen der Türkischen Kunst entstand durch verschiedene Stil-Thema reichhaltiger Werke und Generationen. Es erhöhten sich die Künstleranzahl, die Kunstwerke und es kamen noch weitereAusstellungen, Messen, Kunstmagazine und Verlage, Internet, Galerien, Auktionen dazu, dadurch war es in dieser Periode leider sehr schwierig, wegen dieser Bedingungen eine Bewertung durchzuführen.

Es gab auch außer den Kunstmessen und relevanten Ausstellungen der Galerien, andere Veranstaltungen die die moderne Türkische Kunstentwicklung beeinflusst haben. 1981 wurde zum ersten Mal die „ Yeni Eğilimler“ Ausstellung ausgestellt und sie hat bis zur Bienale Istanbul in 1989 seinen Platz gefunden. Außer der Bild und Bildhauerkunst wurden immer mehr Bienale und Kunstmessen ausgestellt, wobei Konzeptverarbeitungen immer mehr zum Thema kamen. Es führte dazu, dass nach einer gewissen Zeit, die Kunsteinstellungen eine Polarität bildeten und sich die Veranstaltungen in eine Identität verschmolzen. Trotzdem hatten beide Veranstaltungsarten eine reichhaltige Zuschauerzahl und sie hatten bezüglich der Entwicklung der Publikum-Kunst Beziehung eine wichtige Rolle gespielt; ohne weitere Diskussionen.

In diesem Prozess wurden aus verschiedenen Generationen und Stilen Künstler wirksam und in einer Kunstatmosphäre wo die ganzen Entwicklungen, Veranstaltungen, Unternehmen und Gestaltungen miteinander verknüpft wurden. Hikmet Onat, der im Jahre 1977 starb, war von höherem Dienstalter zum Thema Expressionismus und hatte in dieser Periode zahlreiche Werke in diesem Bereich zusammengestellt. Als Hikmet Onat noch mit 90 Jahren seine Kunstarbeiten weiterführte, war der ausgebildete Künstler Burhan Uygur erst 28 Jahre alt als er anfing Kunstausstellungen zu veranstalten. Einige Künstler die seit 1970 bis heute ihren eigenen starken Stil hervorbringen, sind Burhan Doğançay, Özdemir Altan, Adnan Çoker, Komet, Utku Varlık und Ömer Uluç. Auch neben den vielen Generationen gab es auch zahlreiche Künstler die in folgenden Stilen ihre Werke gestalteten: Expressionismus, Surrealismus, Photorealismus, Realismus, Kubismus, Abstraktismus, Minimalismus. Die Bedingungen hatten keinen Einfluss auf die Künstler, sie erzeugten ihre Werke unter allen Umständen und anhand eines ständigen Anstiegs der persönlichen Reichheit wurde die pluralistische Auffassung verformt.


TÜRKISCHE BILDHAUERKUNST


Die Geschichte der Türkischen Bildhauerkunst in der Periode vor der Republik


Die Geschichte der Türkischen Bildhauerkunst begann mit der Gründung der Schule“ Sanayi-i Nefise Mektebi Ali“. Die Osmanen waren nicht für die dreidimensionale Bezeichnung aus der sozialen Tradition her, jedoch nachdem diese Schule in der letzten Periode 1883 gegründet und die Bildhauerkunst eingeführt wurde, begann sich Einiges weiterzubilden. Der erste Lehrer für die Bildhauerei war Yervant Osgan. Er war Osmanischer Staatsbürger, er war aber kein Moslem und hatte seine Ausbildung im Ausland erhalten.

Yervant Osgan war der Assistent von Osman Hamdi und hatte in Italien, in der Römischen Kunstakademie und im College Rafaello, seine akademische Ausbildung über die Bildhauerei erhalten. Osgan war der erste Osmanische Staatsbürger, der in Europa, bezüglich der Bildhauerei eine Lehre durchgeführt hatte. Kurz nach seiner Ausbildung hatte er 2 Jahre lang in Paris gearbeitet und seine beruflichen Kenntnisse verstärkt. Er war der einzige Künstler der in diesem Bereich der Türkischen Bevölkerung als Erzieher seine Tätigkeiten ausüben konnte. Bei seinen Werken konnte man seinen Stil erkennen, es waren klassische Werke die die Natur mit ihren Einzelheiten vorstellten. Heute sind leider wenig von seinen Werken enthalten, dreißig Jahre lang war er als Erzieher bei der „Sanayi-i Nefise Mektebi Ali“ tätig und er war ein äußerst wichtiger Künstler, weil durch seine Belehrungen eine neue Generation erzogen wurde.

Einer seiner letzten Schüler war Ihsan Özsoy, er hatte einen ähnlichen Stil wie sein Lehrer. Er trug die Fahne seines Vorgänger in Bildhauerbereich und die Fahne wurde von ihm an die nachfolgenden Künstler übertragen. Als Erzieher hatte er auch einen relevanten Platz in der Türkischen Bildhauerkunst.

Bis zur Republik können auch die Bildhauern wie Isa Behzat, Mesrur İzzet, Basri und Mehmet Basri und ihre Werke erwähnt werden. Sie waren die ersten Künstler mit einer akademischen Ausbildung und mit einer Einstellung zur Naturverbundenheiten. Auch ein anderer Künstler namens Mahir Tomruk und Nijad Sirel wuchsen in der gleichen Periode auf. Sie entfernten sich von dieser Linie und richteten sich mehr nach einer massenhaften Weise und vorwiegend abstrakten Richtung auszudrücken.

Die Bildhauerkunst in den ersten Jahren der Republik (figurative Periode)


Mit der Gründung der Republik begann auch für die Türkische Bildhauerkunst eine neue Periode, um die neue Organisation dem Publikum anzueignen. Die Türkische Regierung beschloss viele Denkmäler zu erstellen und das besonders durch Atatürk. Jedoch da die Türkischen Künstler nicht sehr viel Erfahrung in diesem Bereich hatten, wurden die Denkmäler von fremden Künstlern, wie Canoninka und Krippel angefertigt.

Die erste Generation dieser Kunstart setzten ab 1930 ihre Ausbildungen im Ausland fort wie z.B. in den Ateliers der Meister Despiau und Gimond, oder der Ecole de Beaux Arts und der Akademie Julian. Als sie nach der Ausbildung in die Heimat zurückkehrten, stellten sie ihre erfolgreichen Werke aus. Diese Künstler spielten eine sehr wichtige Rolle, bezüglich der Türkischen Bildhauerkunst in der Zeit bis zum 2. Weltkrieg anhand ihrer verschiedenen Ausstellungen, Arbeiten und Tätigkeiten. Im Jahr 1937 wurde Belling von der Akademie für Bildhauerkunst als Führungskraft eingestellt. Dadurch begann eine systematische Ausbildungsmöglichkeit. Folgende Künstler waren berühmt mit ihren figurativen Werken in den Bereichen wie Denkmäler, Gedenksteinen und Körperstatuen. Diese Periode begann mit Yervant Osgan in einem Stil, welcher mit der Natur verbunden war, jedoch wurde es immer mehr vorwiegend abstrakter und es endete mit einer eigentlichen Ausdrucksweise der Künstler. In diesem Bereich können berühmte Werke von Ali Hadi Bara und Zühtü Müridoğlu besonders genannt werden. Sie zählen auch zu den wichtigen Erziehungskräften, zahlreiche Bildhauer Künstler wurden von ihnen ausgebildet. Die erste Türkische Bildhauer Ausstellung wurde im Jahr 1932 in der Residenz „Alay“ in Istanbul von Zühtü Müridoğlu ausgestellt.

Die Abstraktionsperiode und neue Durchsuchungen


Bara und Müridoğlu hatten sich auch in einer kurzen Zeit dieser Auffassung angepasst, die durch die neue Generation und deren nicht figurativen Bildhauereinstellungen im Ausland in den Jahren 1949-1950 resultierten. Auch hatten beide Künstler in diesem neuen Stil verschiedene Werke angefertigt. 1947 besuchte der Künstler Ilhan Koman die Stadt Paris und interessierte sich für die abstrakte Kunstart und 1949 besuchten auch Ali Hadi Bara und Zühtü Müridoğlu die gleiche Stadt und wurden auch von diesem Stil beeinflusst, dadurch wurde der Änderungsprozess der Türkischen Bildhauerkunst verformt. Anfang 1950 begannen verschiedene Generationen mit verschiedenen Materialien und Techniken zu arbeiten und Neuigkeiten hervorzubringen. Überwiegend erzeugten sie nicht -figurative Statuen aus Metall. Ab diesem Zeitpunkt kamen ganz neue Arbeiten zur Diskussion, die von den Künstlern Kuzgun Acar, Şadi Çalık, İlhan Koman, Hüseyin Gezer, Ali Teoman Germener, Tamer Başoğlu, Zühtü Müridoğlu und Hadi Bara bearbeitet wurden. Es wurde festgestellt, dass bei figurativen und nicht -figurativen Werken plastische Werke immer mehr Bedeutung gefunden hatten. Ab 1970 kamen in dem Bereich Bildhauerkunst verschiedene versuchsartige Auffassungen zum Thema. In den letzten Jahren sind folgende Künstler mit ihren Binealen und Ausstellungen in den Augenmerk getreten: Mehmet Aksoy, Koray Ariş, Saim Bugay, Füsun Onur und Maria Kılıçlıoğlu.


DIE GRAFIK


Die Geschichte der Grafikkunst hat in unserem Land keine lange Vergangenheit. Diese Kunst hat sich in der Türkei nach den 50’ger Jahren entwickelt. Zur der Zeit der Osmanen kann über diese Kunstart nur in dem Bereich Drucksache erwähnen. Die erste Druckerei wird mit dem Namen Ibrahim Müteferrika zusammen erwähnt. Später wurde ein Druckverlag namens „Mühendishane basımevi“ im Jahre 1796 und im Jahre 1831 die erste öffentliche Zeitung „Takvim-i vekayi“ und die Druckerei die diese Zeitung gedruckt hat „Takvimhane-i Amire, eröffnet, noch im selben Jahr wurde ein Werk mit Steindruck errichtet, ab 1880 wurde in den Zeitung Werbung eingeführt, alle diese Beispiele sind für die Grafikkunst die ersten Beispiele, die erwähnt werden können.

Die Titelseiten von Bücher wurden in der Periode der Republik auch grafisch erstellt. Einer der berühmtesten Meister, der in diesem Bereich tätig war, war Ebüzziya Tevfik.

Früher begegnete man bezüglich der Titelseiten-Erstellung für Bücher, nur den Künstlernamen die im Bereich Bildkunst und Schriftkunst tätig waren, später kamen auch die Karikaturisten hinzu. Einige davon sind Sedat Simavi, T.Tahir Burak, Ramiz Gökçe. Münif Fehim hat lange Jahre im Bereich Bücher-Titelseiten gearbeitet. Ihap Hukusi und Ali Suavi haben auch nachfolgend in diesem Bereich ihre Tätigkeiten ausgeübt.

Eine der wichtigsten Personen im Bereich Anschlag ist Ihap Hulisi Görev. Er vollendete seine Ausbildung in Deutschland und kam 1952 zurück. Er arbeitete bis 1960 an diesem Thema und er blieb der Einzige in diesem Bereich. Mithat Özar gründete in der Kunstakademie die Abteilung Grafik im Jahre 1932.

1950 vollendeten die Akademiker Mesut Manioğlu, Selçuk Önal und Fikret Akgün ihre Ausbildungen und lieferten mit ihren verschiedenen Auffassungen Beiträge zur Grafikkunst.

Später sind die folgenden Künstler mit ihren Werken in Augenschein getreten: Emin Barın, Yurdaer Altıntaş, Mengü Ertel, Erkal Yavi, Bülent Erkmen, Sadi Pektaş, Cemalettin Mutver, Aydın Erkmen, Aydın Ülken, Sadık Karamustafa, Fahri Karagözoğlu, Abdullah Aşçı, Savaş Çekiç und Emre Senan.

Heute hat die Grafikkunst im Werbessektor mit seinen hervorragenden Entwicklungen, wirklich ein modernes Niveau erzielt. Die Drucktechniken und die Computertechnologie sind für diese Kunst heute wirklich die wichtigsten Unterstützungswesen.