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[Amasya]


Amasya      



Amasya ist im Osten mit den Städten Tokat, im Süden Yozgat, im Westen Çorum, im Norden mit Samsun umgeben. Die Stadt ist an der Stelle gegründet worden, wo der Fluss Yeşil Irmak durch die Mittelschwarzmeer Berge (Canik) ein Tal gebildet habt.

Es ist festgestellt worden, dass die erste Ansiedlung bis 5500 v. Chr. zurückzuführen ist. In vergangener Zeit, vom Altertum bis heute, war sie unter der Herrschaft der Hethiter, Friger, Kimmer, Lydier, Perser, Römer, Byzantiner, Danişmend, Seldschuken, Ilhaner und Osmanen gewesen. Im Jahre 1386 wurde Amasya dem Reich der Osmanen angeschlossen. Sie wurde wegen dem besonderen Interesse des Osmanischen Padischahs und den Prinzen auch als „Prinzenstadt“ bekannt.

Ein Grundstein des türkischen Befreiungskrieges wurde auch in Amasya gelegt. Der Verlauf des am 19. Mai 1919 in Samsun begonnenen türkischen Freiheitskampfes wurde mit der Ankunft des Mustafa Kemal Atatürk am 12. Juni 1919 in Amasya fortgesetzt. Die Pläne des Freiheitskrieges wurden hier vorbereitet, die Versammlungen zum Erzurum und Sivas Kongresse, hier bestimmt.

Während der über 7.000 Jahre alten Geschichte war Amasya Hauptstadt der Königreiche. Es wurden dort viele Wissenschaftler, Künstler, Dichter ausgebildet und die Stadt wurde zum Ausbildungsort von Prinzen.

Amasya zieht das Interesse neben der historischen und kulturellen Werte, besonders auch mit den Häusern, die am Ufer des Yeşilırmak Flusses gebaut sind, den sogenannten „Yalı boyu evleri“ auf sich. Außerdem gibt es in der Stadt, wo die schönsten aromatischen Äpfel der Welt, Kirschen, Pfirsiche und Eibisch wachsen, sehr viele Orte zum Besichtigen.

Die Küchenkultur in der Umgegend von Amasya ist auch ziemlich reich. Wenn Sie unterschiedliche Geschmäcker ausprobieren wollen, so können wir Ihnen hiermit einige empfehlen. Zum Beispiel Çatal Çorba (Suppe), Akıtma, Helle Çorbası, Toyga Çorbası, Çılbır (Speise aus Eiern, Fett, Joghurt und Knoblauch), Bakla Dolması (Gefüllte Saubohne), Hengel (Teigwarengericht ohne Hackfleisch), Kabak kabuklu Pilav (Reisgericht mit Kürbisschalen), Sirkeli Ciğer (mit Essig zubereitetes Lebergericht), Gömlek Kadayıfı (Süssspeise), Halbur Tatlısı (Süssspeise), Zerdali Galllesi (Süssspeise), Vişneli Ekmek (Süssspeise mit Sauerkirschen) auch als Amasya Gebäck bekannt, Sini Su Böreği (Teiggericht auf Amasya Art) und Yakasal Börek (Teiggericht). Manche Spezialitäten der Umgegend sind in den Hotelrestaurants zu finden. Vor allem sollte die Eibischspeise unbedingt ausprobiert werden. Auch die Äpfel von Amasya sind weltweit bekannt.

In Amasya können Sie gebatikte Kopftücher, handgefärbte Kopftücher, hausgemachtes Hagebuttergelee, Reis und Äpfel kaufen.

www.amasya.bel.tr
www.amasya.gov.tr


Landkreise


Diese sind, Amasya ( Zentrum ), Göynücek, Gümüşhacıköy, Hamamözü, Merzifon, Suluova und Taşova.

Göynücek


Die Festung Gökçeli, die auf den Felsen dem Çekerek Tal gegenüberliegend gegründet wurde, ist eine der wichtigen historischen Werke der Provinz. In der Festung, die während der Zeit der Römer als Garnison benutzt wurde, gibt es einen geheimen Weg mit einer Treppe von 98 Stufen.

Gümüşhacıköy


Der sich im Zentrum des Landkreises befindende Bedesten (Überdachter Markt), das große türkische Badehaus, Koyun Pınarı und Kabak Çeşmesi, die sich im Ort Gümüş befindende Haliliye Medresse, die Yörgüç Pascha Moschee, Darphane Moschee, Maden Moschee (alte Kirche) gehören zu den Werken aus der Zeit der Seldschuken und Osmanen.

Hamamözü


Das im Landkreiszentrum liegende Arkut Bey Heilbad, ist ein wichtiger Ausflugs- und Piknikort der Umgebung.

Merzifon


Liegt in 49 km Entfernung zum Stadtzentrum. Die Ernennung des Kara Mustafa Paschas aus Merzifon zum Großwesir Ende des 17. Jahrhunderts hat dem Landkreis viele Werke gebracht, die seinerzeit errichtet worden sind.


Museen und Archäologische Fundstücke


Museum Amasya


Mit archäologischen und ethnographischen Fundstücken wie Münzen, Stempel, Manuskripte und Mumien von 11 unterschiedlichen Zivilationen ist es mit rund 24.000 historischen Ausstellungsstücken das modernste und umfangreichste Museum in dieser Region und dient der Kultur und dem Tourismus in unserem Lande.

In dem aus drei Stockwerken bestehendem Museum befindet sich im Kellergeschoss ein Depot, ein Labor und andere Dienstzimmer, im Erdgeschoss eine Kantine, ein Ruhesaal und kleiner Ausstellungsraum und im Stockwerk darüber befinden sich zwei gößere Säle, in denen archäologische Münzen und etnografische Fundstücke ausgestellt werden. Im Garten werden Werke aus Stein und in der Grabstätte des Sultans Mesut I. sechs Mumien aus der Periode der İlhanlı ausgestellt.

In der unteren Halle werden Amphore, ausgemauerte Gräber aus Bronze und Erde, aus der Zeit des Römischen und Byzantinischen Reiches, zwei Kolosse, die aus der hellenistischen und römischen Zeit stammen, originale Marmorgrabschriften, von den in Amasya errichteten Moscheen, Medressen und ähnliche Werke aus der Zeit der Seldschuken und Osmanen ausgestellt. Teppiche, Gebetsteppiche, Quersäcke aus Teppichen, die das Volk bei der Auswanderung aus Aserbeidschan und Umgebung während des Krieges zwischen den Osmanen und Russland in den Jahren 1897–1898 mitgebracht hat und Teppiche aus den Gebieten Milas, Kırşehir und Avanos werden hier ausgestellt. Außerdem werden hier auch seltene Beispiele der Holzschnitzerei aus der Zeit der Seldschuken und Osmanen ausgestellt.

In der oberen Halle befinden sich zwei ethnographische und archäologische Unterabteilungen. Werke aus der Bronzezeit (3500 – 2100 v. Chr.), Werke aus dem Zeitalter der Hethiter (1750 – 1200 v. Chr.), das in der archäologischen Literatur als „Koloss des Amaseia“ oder als „Tesup, Hethitischer Gott der Stürme“ bekanntes Werk, ist eines der weltweit archäologisch einzigartigen Werke, das ebenfalls hier ausgestellt wird. Die Werke aus der Zeit der Urartu (900 – 600 v. Chr.), der Frigier (850 – 600 v. Chr.), der Skythen (6. Jahrhundert v. Chr.), der Hellenisten (330 – 29 v. Chr.) und der Römer (29 v. Chr. – 476 n. Chr.) bilden die reichste Sammlung des Museums. Werke aus der Zeit der Byzantiner (476 – 1453 n. Chr.) werden in dieser Halle ausgestellt.

In der Sektion der ethnographischen Werke, befinden sich wiederum Küchenartikel, Schmuckstücke, aus Perlmutt hergestellte Truhen, Waffen, Keramik, astrologische Wekzeuge, Badartikel, Uhren, Lampen, Tee, Kaffe und Zigarettenartikel, Heilungsschalen, Räuchergefäße und Amulette, handgeschriebene Korane und Fahnen.

Den Freiluftausstellungsbereich des Museums sollte man auch unbedingt besuchen.

Königliche Felsengräber


In den Ausläufer der Amasya Festung, die in den Kalksteinfelsen durch Ausgrabung hergestellt wurde, fangen 5 königliche Gräber, die Blicke durch ihre Herstellungsart und ihrem Herstellungsort.

Außer diesen Gräbern befinden sich im Tal, insgesamt 18 kleine und große Felsengräber. Laut des berühmten in Amasya geborenenr Geographikers Strabon (63 v. Chr. – 5 n. Chr.) gehören die Felsengräber den Königen des Pontus. Die vom Strabon erwähnten Gräber sind die als ‘’ Mädchen Palast ‘’ bekannten monumentalen fünf Gräber.

Aynalı Höhle (Felsengrab)


Der am besten verarbeitete unter den königlichen Felsengräbern, ist derjenige, der sich in 3 Kilometer Entfernung vom Stadtzentrum befindet. Auf dem Gewölbenbereich befinden sich Darstellungen der 12 Apostel, von denen sechs an der rechten und sechs an der linken Seite abgebildet sind. An der südlichen Front ist eine Komposition aus Jesus, Maria und Johannes. Die Aynalı Mağara (Aynalı Höhle) unterscheidet sich von den übrigen Felsengräbern, sowohl mit ihren Dimensionen als auch mit ihrer Form. Diese Felsengräber unterscheiden sich von den anderen in der Gegend dadurch, dass sie sich von dem Felsenblock, in dem sie sind, mit einer umgekehrten U-förmigen Galerie trennen.

Herberge


Der Name Amasya erinnert in erster Linie an die am Yeşilırmak Flussufer stehenden Yalıboyu Häuser. Die Herbergen sind ausgewählte Beispiele der traditionellen Osmanischen Zivilarchitektur im 19. Jahrhundert. Eine der schönsten darunter ist die Hazeranlar Herberge.

Herberge Hazeranlar (Ethnographie Museum)


Sie ist eine der elegantesten Zivilarchitekturen. Exemplare aus der Zeit der Osmanen. Der Bau der Herberge wurde vom Finanzdirektor Hasan Talat Efendi für seine Schwester Hazeran Hanım im Jahre 1872 veranlasst. Diese schöne Amasya Herberge hat einen Besichtigungwert. Die Hazeranlar Herberge ist als „Museum“ für Besuche geöffnet.

Museum Alpaslan


Befindet sich in der Stadt Amasya, Landkreis Taşova, Ortschaft Alpaslan. Im Stadtverwaltungsmuseum werden Werke der Kultur und Zivilisationsgeschichte aus der alten Bronzzeit, aus der Zeit der Hethiter, Hellenistik, Rom, Byzans, Seldschuk und der Osmanen, Werke aus Keramik, Bronze und Gold ausgestellt. Außerdem besteht auch die Möglichkeit, die in der Region vorkommenden unterschiedliche Fosilse zu betrachten. In der Ausstellung des örtlichen Dorfhauses sind Exemplare der Holzarbeit aus der Zeit der Seldschuken und Osmanen zu besichtigen.


Andere Historische Gebäude


Die Festung Amasya


Sie liegt auf den steilen Felsen, die Harşane Berge heißen, nördlich der Stadt und des Flusses Yeşilırmak. Sie hat 4 Tore. In der Festung ist ein Wasserbrunnen mit dem Namen Cilanbolu, eine Zisterne und ein Kerker. Ungefähr 70 m unter der Festung befindet sich ein unterirdischer Weg mit Treppen aus dem 3. Jh. v. Chr., der bis zum Yeşilırmak Fluss und den Königsgräbern führt, außerdem Ruinen einer Bastion und Spuren einer Moschee, die das Interresse wecken.

Ferhat Wasserkanal


Der in hellenistischer Zeit gebaute Wasserkanal ist 75 cm breit und 18 km lang. Er wurde durch Aushöhlung von Kanälen nach dem Waagesystem, Öffnung von Tunnels und durch Mauerbau an manchen Stellen erbaut.

Irrenanstalt


Ist das einzige Werk aus der Zeit der İlhane, das bis heute noch besteht. Es wurde im Namen des Herrschers der İlhane, Sultan Mehmet Olcaytu und seiner Frau Ilduz Hatun, im Jahre 1308 erbaut. Vor allem die vordere Front des Gebäudes besitzt einen hohen Kunstwert. Es ist auf dem Türschlossstein, eine niederkniende Menschenfigur als Relief eingearbeitet, das nur als eine Eigenschaft der Amasya Irrenanstalt vorkommt.

Universität Sultan Bayezid II.


Die im Namen Sultan Bayezid II. im Jahr 1485–1486 erbaute Universität besteht aus einer Moschee, Medresse, Armenküche, einem Mausoleum und einer Brunnenanlage (im Hof). Man nimmt an, dass die alten Ahornbäume, die so hoch wie die beiden Minaretts sind, mit der Universität gleich alt sind.

Medresse Haliliye


Das Werk, das im Landkreis Gümüşhacıköy liegt, wurde auf Anweisung von Halil Pascha, dem Generalgouverneurs von Çelebi Sultan Mehmet, im Jahre 1413 erbaut.

Medrese Kapı Ağa


Wurde auf Anweisung von Hüseyin Ağa, dem Eunuch des Sultans Bayezid II., im Jahre 1488 errichtet. Der bei den Grabstätten der Seldschuken zu sehende achteckige Bauplan wurde zum ersten Mal bei dieser Medresse durchgeführt.

Andere


Außerdem sind in Amasya die Gökmedresse (1267), die Çelebi Mehmed Medresse (1415) in Merzifon, die Büyük Ağa Medresse (1488), die Küçük Ağa Medrese (1463- 1464), die Kasım Bey Medrese (1463 – 1464) im Hakala Yolpınar Dorf sehenswerte Medressen.


Moscheen


Gök Medresse Moschee (Zentrum)


Die von Torumtay, einem der Gouverneure der Seldschuken, in Amasya (1267) errichtete Gökmedrese Moschee, ist ein Gebäude, das mit Kuppeln und bogenförmiger Decke gedeckte wurde, die drei Bögen aufweist. Die Schnittstein-Architektur wurde auf unauffällige Weise verwendet. Der lange Eingang der Moschee wurde als Medresse benutzt.

Burmalı Minarett Moschee


Der Bau der Moschee wurde zur Zeit des Sultans der Seldschuken Gıyaseddin Keyhüsrev II. vom Wesir Ferruh und seinem Bruder Haznedar Yusuf im Jahre 123–1247 veranlasst. Die klassische achteckig geformte steinerne Kuppel der Seldschuken und das später angebaute spiralförmige Minarett sind auffallende Eigenschaften der Moschee.

Sultan Bayezit II. Külliye (Zentrum)


Wurde in den Jahren 1485–1486 im Namen des Sultan Bayezit II. gebaut. Die Külliye besteht aus einer Moschee, Medresse, Armenküche, einem Mausoleum und einer Brunnenanlage. Sie ist das letzte entwickelte Exemplar, des im letzten Viertel des XV. Jahrhunderts gebauten L-Plan förmigen Minaretts. Die Moschee hat zwei Minaretts. Im Westen ist die Medresse, im Osten die Armenküche und das Gästehaus. Man nimmt an, dass die alten Ahornbäume um die beiden Minaretts so alt wie die Külliye sind.

Andere


Fethiye Moschee (Byzanz – Danişmend 11. Jahrhundert), Gümüşlü Moschee (1326), Saraçhane Moschee (1372), Çilehane Moschee (1413), Medreseönü Moschee (1427), Merzifon (II. Murad Moschee), Yörgüç Rüstem Paşa Moschee (1429), Hızırpaşa Moschee (1466), Kilari Süleyman Ağa Moschee (1489), Mehmet Paşa Moschee (1486), Şamlar Ayas Ağa Moschee (1495). Es gibt in Amasya außerdem auch noch Moscheen aus Holz. Diese sind: Abide Hatun Moschee (1680), Eyüp Çelebi Moschee (1725) in Merzifon, Hacı Hasan Moschee (1714) in Merzifon, Çay Moschee (1774), Eski Kışlacık Köyü Moschee (1865), Aşağı Baraklı Moschee (1870), Kaleköy Moschee (1870), Yukarı Baraklı Moschee (1875), Ziyaret Moschee (19.Jahrhundert), Şıhlar Köyü Moschee (1924), Eliktekke Köyü Moschee (1928), Müftü Moschee (20. Jahrhundert), Gümüşhacıköy Kızılca İstasyon Moschee (1956).


Herberge, Badehäuser und Märkte


Herberge Ezine


Ist in Amasya, in der Ortschaft Ezinepazar, auf der linken Seite der Straße. Es ist auf Anweisung von Mahperi Hatun, der Frau des Seldschuken Sultans Alaaddin Keykubad, errichtet worden.

Taşhan


Dieses Gebäude ist im Landkreis Merzifon im archtektischen Stil des 17. Jahrhunderts rechteckig gebaut worden.

Bedesten (überdachter Markt)


Ist ein Gebäude im Landkreis Merzifon, rechteckig, mit Kuppeln versehen und außenrum mit Läden umgeben.

Das Alte Badehaus


Liegt im Landkreis Merzifon. Nach seiner Inschrift wurde es im Jahr 1678 errichtet. Es gibt außer diesem, viele andere Badehäuser in Amasya. Einige davon sind: Karsavul Hamamı (Rom), Yıldız Hamamı (13. Jahrhundert), Arkut Bey Hamamı (13. Jahrhundert), Çifte Hamam – Merzifon (1388), Hızırpaşa Hamamı (15. Jahrhundert), Mustafa Bey Hamamı (1436), Çukur Hamamı (15. Jahrhundert), Ziyaret Hamamı (15. Jahrhundert), Çayüst Köyü Hamamı – Suluova (15. Jahrhundert), Maarif Hamamı – Merzifon (16. Jahrhundert), Tuz Pazarı Hamamı – Merzifon (1677), Eski Hamam – Gümüş (19.Jahrhundert).


Heilbäder


Das wichtigste Heilbad der Stadt Amasya ist das Heilbad Terziköy. Es ist 30 km von der Stadt entfernt. Andere Heilbäder sind: Gözlek Kaplıcası, Hamamözü (Arkut Bey) Kaplıcası und Ilısu Kaplıcası.


Ausflugsorte


Der Borabay See


Der Borabay See ist ein Naturwunder. Der See und die Umgebung wurden als touristische Zentrale erklärt und sind bezaubernd schön. Es gibt im Waldgebiet neun Bungalows mit je drei Betten, Kaffehaus, Camping Möglichkeit, Piknik Anlagen, Möglichkeiten zum Wandern und Ausruhen. Daher ist der Borabay See, der beliebteste Ausflugsort von einheimischen und ausländischen Touristen.

Der Wasserfall Baraklı


Der Wasserfall Baraklı ist innerhalb der Grenzen der Ortschafte Özbaraklı, die vom Landkreis Taşova in 30 km Entfernung liegt. Der Wasserfall und die Umgebung ist so wunderschön, dass sie besichtigt werden sollte.

Das Yedikuğular Vogelparadis


Das Yedikuğular Vogelparadis im Yeşilırmak Becken (Yedikır Staudamm), liegt in 7 km Entfernung zu der Landstrasse Amasya – Suluova. Das sich im Umkreis vom Stausee befindende Vogelparadis ist mit seiner wunderschönen Natur, Wanderstrecken, Sozialanlagen und Fischzuchtanlagen im Dienste der Besucher. Man kann hier auch fischen. Daher ist der Ort ein beliebter Piknikplatz. Der See ist ein Vogelparadis in dem über 34 Vogelarten wie Schwan, Wildgans, Wildente, Rostgans, Scharbe und Reihervögel leben.