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[Ağrı]


Ağrı      



Die Stadt Ağrı ist auf einem der höchsten Gebiete gegründete und hat den 5165 Meter hohen Berg Ağrı, mit seinem verschneiten Gipfel im Rücken. Dieser hohe Berg ist das Wahrzeichen der Stadt. Ağrı liegt auf einer 1650 Meter hohen Hochebene. Ağrı ist ein Tor, das sich nach Osten öffnet und von dem aus man die Türkei von der höchsten Stelle besichtigen kann. Ağrı hat in seiner Geschichte eine große Anzahl von Volksstämmen und Kulturen beherbergt. Die Stadt Ağrı, mit dem sagenhaften Berg Ağrı, zählt in der Sommersaison zum Bergsteigen und Wanderungen in der Natur und in der Wintersaison mit für den Skisport geeigneten Skipisten zu den Tourismuszentren im Osten. In der Umgebung sind die Winter kalt und hart, die Sommer trocken und heiß.
Die Geschichte der Stadt Ağrı, streckt sich bis zu Altsteinzeit aus. In der Umgebung sind Werkzeuge aus der Bronzezeit gefunden worden, welche uns beweisen, dass diese Gegend in der späteren Periode mit Mesopotamien kulturelle Verbindungen hatte. Einer der ersten ältesten Volksgruppen die sich in Ağrı und Umgebung angesiedelt haben, waren die Hurriler. Nach der Machtverlust der Hethiter im Ost Anatolien im 14. Jahrhundert v.Chr., auftauchende Huriler, ist das Gebiet unter der Herrschaft von Urartu, Perser, Mazedonen, Rom und Byzanz gewesen. Im Mitte des 7. Jahrhundert n. Chr. von den Arabern eroberte und wegen ihre strategische Lage unter Eroberungen leidende Stadt Ağrı, haben im 11. Jahrhundert die Seldschuken unter ihre Herrschaft genommen, die mit Unterbrechungen dauernde Herrschaft der Seldschuken endete mit Angriffe von Mongolen. Die Stadt die später in die Herrschaft von İlhanlılar, Celayirliler, Karakoyunlular, Akkoyunlular, Safeviler und Osmanisches Reich ging, wurde im Ersten Weltkrieg von den Russen erobert und mit im 1921 abgeschlossenen Kars Abkommen, der Türkei zurückgegeben.

Wegen der Entwicklung der Viehzucht, bilden Fleisch und Milchprodukte den Grundstein der Küchenkultur. Sac Kavurma ist das bekannteste Gericht. Es gibt Gebietseigene Spezialitäten wie Gosteberg Buğulama, Abdigör Köftesi (Frikadellen), Hengel, Kuymak, Kete, Bişi, Erdek, Hasude, Bulgur Pilavı (Weizengrütze), Lalanga, Ayran Aşı, Halise, Çiriş Ketesi, Murtuğa und Deveci Suppe.

In Ağrı ist die Teppichweberei das wichtigste Kunsthandwerk. Aussedem sind Kelim, Pullover, aus Filz hergestellte Waren und Strümpfe, Geschenke die man kaufen kann.

www.agri.bel.tr
www.agri.gov.tr


Die Landkreise


Diyadin


Ist östlich vom Zentral Landkreis, von der 50. km der Erzurum – İran Strecke ca. 7 km weiter innen. Der Landkreis ist mit seinen Thermalbäder an der Ufer des Flusses Murat bekannt.

Doğubayazıt


Das wichtigste historische Werk, das vom Provinz Zentrum 93 km östlich liegendes Landkreises ist, İshak Paşa Palast. Balık Gölü und an der Bergwand des Berges Ağrı liegende Meteor Höhlung sind interesseweckende Werte des Landkreises.

Eleşkirt


Es wurden dem Landkreis im 1998 für Skitourismus im Gebiet Güneykaya, Anlagen errichtet. Die Anlage bestehend aus einem Hotel mit 48 Betten, Mechanische Systemen, Tagesausflüge, Gipfel Cafe und Piknikgebiete, ist eine komplette Ski Zentrum.

Hamur


Ist 15 km zum Landkreis entfernt. Die wichtigsten histrosichen Werke des Landkreises sind, Burg Havaran und Kuppelgrab Mahmut Paşa.

Tutak


Die Fläche des 1535 meter über Meeresspiegel liegendes Landkreises ist 1562 Quadratkilometer. Der Boden des Gebietes besitzt die Eigenschaft einer Hochebene und ist ziemlich uneben.


Die Moscheen, Moscheenkomplexe und Paläste


Die Alte Beyazit Moschee


Diese Moschee ist aus Quadersteinen mit einer einzigen Kuppel errichtet und verfügt über einen quadratischen Grundriss in den Maßen 15x15 m. Für den Bau wurden braune, gelbe und weiße Steine in unregelmäßiger Anordnung verwendet. Das Eingangstor der Moschee, die Grundmauern, die Gebetsnische (Mihrap), der Ort der letzen Gemeinde, der Übergang zu Kuppel, die Bögen an den Wänden, die Fenster sowie das Minarett sind ästhetisch und schlicht.

Die Toprakkale Moschee


Sie wurde 1684 von Mirza Bin Adbi Pascha errichtet.

Das Grabmal von Sürmeli Mehmet Pascha


Die Moschee im Zentrum von Hamur wurde während osmanischer Zeit errichtet. Die aus weißem, weichem Stein gebaute Kuppel ist mit zwei Reihen aus rotem Stein verziert.

Die Drei Kuppelgräber


Eines der drei Kuppelgräber befindet sich in Ziyaret, 2 km entfernt von der Bezirksstadt Patnos, das zweite in Taskiran am Fuße des Süphan Berges und das dritte im Dorf Acim im Bezirk Dedeli.

Das Hamur Kuppelgrab


Dieses wurde nicht im seldschukischen Baustil errichtet. Der Rumpf ist rechteckig, der obere Teil ein Fischrücken. Es heißt, dass dieses Kuppelgrab im 18. Jh. von Ibrahim Pascha, einem Enkel Ishak Paschas, errichtet wurde.

İshak Paşa Palast


5 km östlich von Doğubayazıt, tritt plötzlich hinter den Hügeln die Silhouette des İshak Paşa Palastes. Mit ihrer mystischer Erscheinung sieht sie wie aus einem Märchen gesprungen aus. İshakpaşa Palast auf einem Hügel mit einem Ausblick auf Doğubeyazıt, sitzt auf einem Punkt, dass nur von der aus die Berg Ağrı nicht gesehen werden kann. Das Gebäude des Palastes liegt auf einem Felsen. Von der kleinen Ebene im östlichen Richtung der Gebäude, kommt man zum Eingangstor an. Dieser Bereich ist der engste Vorderseite des Gebäudes. Das Eingangstor des Palastes ist hinsichtlich der Verteidung, der schwächste Punkt. Aus Schnittsteinen hergestellte Portal auf der östlichen Vorderseite des Palastes, wiederspiegelt mit seinen Reliefen und Ornamenten, die Kunsteigenschaften der Seldschuken.
Der Bau des Palastes wurde im 1685 durch Doğubayazıt Sancak Beyi ‘’ Çolak Abdi Pascha ‘’ angefangen, von sein Sohn Gouverneur von Çıldır ‘’ İshak Pascha ‘’ fortgesetzt und von seinem Sohn ‘’ Mehmet Pascha ‘’ im 1784 zu Ende geführt. Auf eine in 7.600 Quadratmeter (115x50 m.) Fläche gebaute Palast wurde in 99 Jahren fertiggebaut.
İshak Pascha Palast, einer der schönsten Beispiele der türkischen Architekturkunst, trägt die Architektureigenschaften des Turkestan, Seldschuken, Osmanen und Perser. Die Kuppel der Moschee ist wie die vom Turkestan, der Palast ähnelt dem Topkapı Palast, die Tore sind im Seldschukenstyl.
Er ist nach İstanbul Topkapı Palast der bekannteste unter denen die im letzten Zeitalter gebaut worden sind. Der İshak Pascha Palast ist mehr ein Komplex als ein Palast. Die architekturischen Bereiche kann man so aufzählen: der erste und zweiter Hof, Herrenzimmer, Moschegebäude, Speisehaus (Darüzziyafe), türkische Bad, Frauenzimmer (Harem), Veranstaltungs- und Vergnügungshalle, Takkapılar, Munitionslager und Vorratskeller, Mausoleumgebäude, Backofen und unterirdisches Gefängnis. Palastraum besteht aus zwei Stockwerken und es sind 366 Zimmer auf diesen zwei Stockwerken vorhanden. In jedem Zimmer sind Kamine aus Stein. Die Zwischenräume an den Steinwänden beweisen, dass das ganze Gebäude ein zentrales Heizungssystem besaß. Die Wände und der Fußboden der Divanhalle, in welcher öffentliche Ratsitzungen stattfanden, sind aus Stein. Die Wände sind mit seltenen Beispielen der türkischen Graphikkunst geschmückt.


Festungen Und Kirchen


Die Tokluca Festung


Die Festung wirkt auf die Länge von 100-150 m wie eine Felsansammlung und ist aus 2m breiten und langen Steinen gebaut. Im oberen Teil der Festung befindet sich ein 3 m breites Eingangstor, von welchem aus 30 Stufen in den inneren Hof der Festung führen. Von dort aus öffnen sich die Eingangstüren zu drei verschiedenen unterirdischen Tunneln und Treppen. Es wird geglaubt, dass diese Tunnel sich bis zu den Meyahöhlen erstrecken. Die Festung befindet sich im Dorf Tokluca, 19 km von Diyadin entfernt.

Die Kan Festung


Es ist nicht bekannt wann und von wem diese Festung errichtet wurde. Sie ist in der Nähedes Dorfes Dönertas 15 km westlich von Tutak gelegen. Die Festung ist auch unter dem Namen „Kale-i Kum“ bekannt.

Die Festung von Doğubayazıt


Die Festung befindet sich 5 km östlich von Dogubayazit an einem Ort, den man Belleburc nennt und ist auf Felsen errichtet. Die Urartugräber und Relikte aus der Antike zeigen, dass es sich dabei um eine antike Stadt gehandelt haben muss.

Die Festung von Diyadin


Sie befindet sich im Zentrum von Diyadin. Aus den verwendeten Materialien und dem Baustil lässt sich schließen, dass sie von den Urartus errichtet wurde. Während der Zeit der Akkoyuns (Reich der Weißen Hammel), Karakoyuns (Reich der Schwarzen Hammel) und Osmanen wurde die Festung umgebaut und weiter verwendet.

Die Havaranfestung


Diese befindet sich im Zentrum von Hamur und wurde auf den Felsen oberhalb des Hamurbaches errichtet. Sie liegt rund 100m oberhalb des Baches. Die Festung stammt aus seldschukischer Zeit und umfasst neben einer Moschee auch die Unterkünfte des Burgherren und einen Kamelstall. 400m entfernt, etwas höher als die Burg gelegen, befindet sich auf einer Anhöhe ein Wachturm.

Die Sosikfestung


Diese befindet sich 35 km von Hamur entfernt im Dorf Karlica. Es ist nicht genau bekannt wer und wann diese Burg errichtet hat. Im Inneren befindet sich ein Andachtsraum, ein türkisches Bad, ein Wachturm, Kerker und ein Wasserturm. Zur Zeit der Karakoyun wurde die Festung instand gesetzt.

Kizfestung


Diese befindet sich 2 km östlich von der Sosikfestung auf einer Anhöhe. Man sagt, dass sie vom Burgherren von Sosik für seine Tochter errichtet wurde.

Die Festung Küpkiran (Harabe See)


Diese befindet sich 20 km östlich von Agri zwischen den Dörfern Yukari Küpkiran und Harabegöl. Die Festung ist aus großen Quadersteinen errichtet und verfügt über Schießscharten.

Toprakkale


Der Tempel und die Siedlung dieser Burg, die von den Urartulen errichtet wurden, sind komplett zerstört. Lediglich Reste des Burgturms und der Mauern sind erhalten. Die Festung befindet sich im Dorf Toprakkale, 14 km östlich von Eseskirt.

Die Festung von Anzavur


Sie wurde auf der Anzavur Anhöhe 2 km nordwestlich von Patnos errichtet. Sie stammt aus der Zeit der Urartu aus dem 8. Jh. v. Chr. Die Mauern wurden vom Uartukönig Menua, der Tempelbereich von Ispuini errichtet.

Die Karagöz Kirche


Diese in die Felsen gehauene unterirdische Kirche befindet sich in der Nähe des Dorfes Dayipinari 26 km westlich von Tutak.


Andere Touristische, Kulturelle Und Natursehenswürdigkeiten


Berg Ağrı


Der höchste Berg der Türkei Ağrı (5165 m.), ist seit früheren Zeiten der Interessepunkt der Wissenschaftler, Bergsteiger und Abenteurer geworden. Nach dem verbreiteten Gerücht ist, welches dem Berg, dessen Name auch im Neuen Testament und Alten Testament genannt wird, eine touristische Bedeutung verleiht, hat der Schiff des Propheten Noah nach der großen Sintflut seine Reise auf dem Berg Ağrı beendet. Neben diese märchenhafte Eigenschaft ist der Berg Ağrı, mit seiner von einem ebenen Gebiet hoch in den Himmel emporsteigende Erscheinung, auch im Sommer schneebedeckte Gipfeln, Pflanzendecke und mit Unterschlupf findende Tiersorten, beeindruckend.
Er hat unterschiedliche Namen in verschiedenen Sprachen. Die wichtigsten davon sind: Ararat, Kuh – i Nuh, Cebel ül Haris.
Die erste Bergsteigung findete nach den Unterlagen, im 9.Oktober.1829 durch den Prof. Frederik Von Parat, statt. Die zweite Wintersteigung dagegen findete viel später nach der ersten und zwar am 21 Februar 1970, durch den früheren Präsidenten des Bergsteigeförderation, Dr. Bozkurt Ergör, statt. In den 80 iger Jahren besuchten Tausende von Bergsteiger den Berg Ağrı. Bergsteigung auf Ağrı wurde im 1990 verboten. Nachdem die Bergsteigeförderation einer Gruppe aus Bergsteigern das Erlaubnis erteilte, wurde der Verbot erhoben.
Der beste Zeit zum Steigen sind Juli, August und September Monate. Im Winter ist es streng aber dafür amüsant. Die dem Berg am nahe liegendste Zentrale ist Doğubayazıt. Hierher kann man von Ağrı und Erzurum kommen. In der Stadt und ihrer Umgebung sind Anlagen für Übernachtung und Essen vorhanden.
Bergsteigen auf den Berg Ağrı findet nur mit der Bedingung, dass es von Doğubayazıt – Dorf Topçatan – Bauernhof Eli Strecke, von der Seite, die innerhalb der Grenzen Doğubayazıt liegt, statt.
Kleiner Berg Ağrı kann nur von der nordwestlichen Strecke aus gestiegen werden. Für den Gipfel, ist bezüglich Telefonverbindung, das Tragen vom Gepäck , Sicherheitsgründe und für Steigen, die am häufigsten benützte und bequemste Strecke, die Südstrecke.
Bergsteiger die in Doğubayazıt übernachten, können hier die notwendigen Vorbereitungen treffen. Danach fahren Sie mit Auto zum Dorf Eli. Hier wird für Ersatzwasser gesorgt und nach einem anschliessenden Wanderung von 7 – 8 Stunden, wird an den ersten, 2800 m hochliegenden Zeltlager angekommen und hier übernachtet. Am 2. Tag nach einer 4 – 6 stündige Aufkletterung kommt man im, auf 2800 m gelegene zweite Zeltlager an. Für Gipfelsteigen, ist mitnehmen von Steigeisen, Eishacke und Seil, Voraussetzungen. Nach einer Bergsteigung von 8 – 10 Stunden kommt man auf der Gipfel an und es wird zu dem ersten auf 2800 meter liegenden Zeltlager zurückgekehrt.

Berg Bubi


Das Skizentrum ist zu Ağrı Stadtzentrum in 18 km Entfernung. Es ist im Berg Ağrı, von Ağrı İl Özel İdare Müdürlüğü errichtete Skihaus, eröffnet worden. Im Zentrum ist ein Cafeteria für 60 Personen vorhanden.
Die mechanischen Anlagen und Skibahne; In der Skizentrale ist ein Skilift mit der Länge von 1227 m und einer Kapazität von 600Personen/Stunde vorhanden. Ausserdem ist noch ein Skilift Anlage, mit einer Entfernung nach Ağrı 45 km, Landkreis Eleşkir 4 km, mit 4 Personen Sitzplätze, abmontierbar, errichtet worden. Die Länge der Anlage beträgt 1650 m und die Kapazität 1000 Personen/Stunde.

Arche – Muschel


Es ist ein Schiff ähnliches, natürliches Denkmal, südlich vom Berg Ağrı, innerhalb der Dörfer Telçeker und Meşar. Die Wissenschaftler, vor allem amerikanischer Wissenschaftler James Irwin, arbeiten seit 1983 daran, um anhand der Behauptungen, dass nach der grossen Sündflut, Arche – Muschel hier aufgelaufen ist, die Spuren der heiligen Schiff zu finden.

Meteor Grube


Zwischen Gürbulak Grenzzone und Dorf Sarıçavuş vorkommende Grube, ist durch den Absturz von einem Meteorstein, vor 70 – 80 Jahren entstanden. Sie ist nach dem Meteorkrater in Alaska der zweitgrößte Meteorkrater weltweit. Sie hat eine Breite von 35 m und ist 60 m tief.

Höhlen



Eishöhle


Sie liegt an der Ebene, der endenden Gebirgsausläufer des Kleinen Ağrı Berges. Wie ein Denkmal, das es nur einmal gibt, liegt die Höhle 15 – 20 m unter der Erde und besitzt eine Länge von 100 m und Breite 50 m. Es gibt in der Höhle Stalagmiten in Menschengröße aus Eis und diese nehmen verschiedene Farben ein unter dem Licht.

Meya Höhlen


Die vom Diyadin in 15 km Entfernung liegende Höhlen, sind vom Menschenhand für Unterkunft, Gottesdienst und andere menschliche Aktivitäten, ausgegraben worden. Diese Höhlen, die alte Ansiedlungsstätte sind, sind in Art und Weise wie Denkmal Städte. Hier sind anhand Spuren, unterschiedliche Glauben und Kulturen, begegnet worden. In ziemlich breite Höhlen befinden sich Spuren von Kirchen, Grabstätten und ein Wasserkanal.

Thermal Zentralen



Heisse Quelle Dambat und Mineralwasser


Das Wasser, das von Ağrı in 5 km Entfernung liegende Dorf Yolluyazı (Dambat) aus dem Boden hervorsprudelt, ist schwefelhaltig. Es wird gesagt, dass es für Hautkrankheiten wie Wunden, Eitergeschwulst, Akne und Rheuma heilend wirkt.

Diyadin Thermalbäder


Die vom Landkreis Diyadin 5 km südlich liegenden Thermalbäder bestehen aus drei Warmwasserquellen die, Köprü, Yılanlı und Davut genannt werden. Man weiß, dass sie gegen Hauterkrankungen und rheumatischen Krankheiten in Verbindung mit Infektion, heilend wirken. Die Thermalbäder sind 7 km südlich von Diyadin. Es ist ein Hotel mit 150 Bett Kapazität vorhanden.